Ist es gelungen, erste Schritte im Lauftraining zu absolvieren und man hat den Spaß für das regelmäßige Laufen entdeckt, dann kommt der vielleicht schwierigste Punkt auf dem Weg zu einem langfristigen Spaß an der Bewegung. Dann nämlich muss man sich überlegen, was man eigentlich damit erreichen möchte und ob man sich Ziele setzen soll oder ob man einfach so eine Runde im Park, Wald oder an anderer Stelle dreht.
Es gibt natürlich verschiedene Szenarien, denn man kann das Ziel haben, Gewicht abzubauen, man kann aber auch das Ziel haben, sportlich zu sein und das zu erhalten. Unabhängig davon, wie sportlich man aktuell ist und wie viele Kilometer man eigentlich laufen kann oder will, ist der Ratschlag Nummer eins immer die Konsequenz. "Einfach so Laufen" ist ein Konzept, das nur selten funktioniert und in unseren Tipps haben wir bereits erklärt, dass ein regelmäßiger Lauftermin eine gute Lösung ist. Aber das Laufen darf nicht wichtiger werden als soziale Kontakte, berufliche Verpflichtungen oder ähnliches. Auch der falsche Ehrgeiz ist kein gutes Ziel, weil man auch Tage zum Rasten und Entwickeln braucht.
Ein guter Ansatz ist es, sich vorzunehmen, dreimal in der Woche sein Lauftraining zu absolvieren, aber nicht starr an bestimmten Tagen. Kinder können krank werden, am Arbeitsplatz dauert es etwas länger oder es gibt eine Sturmwarnung. Schon passt der Plan nicht. Wenn man aber am Montag und Dienstag schon Spaß beim Laufen hatte, hat man fünf weitere Tage in dieser Woche, um den dritten Tag zu schaffen und wenn man dann noch einen vierten nutzt - warum auch nicht? Außerdem kann es davor oder danach knapp sein und wenn man dann nur zwei Tage schafft, hat man in Summe seinen Durchschnitt trotzdem erreicht.
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Das eigentliche Problem ist nicht, dass man nicht laufen gehen möchte, sondern dass es Probleme gibt. Und diese Probleme können dazu führen, dass man gar nicht mehr zum Laufen kommt. Darauf gehen wir gleich ein, vorher ein praktischer Tipp: Hat man sich Laufschuhe gekauft oder eine andere Ausrüstung für das Training, dann gibt es oft Angebote vom Online-Shop oder auch dem Sportgeschäft seines Vertrauens.
Das können Gutscheine für das nächste Paar Laufschuhe sein, das kann ein Gutschein für günstigere Nahrungsergänzungsmittel sein oder auch, für die ganz ehrgeizigen Läuferinnen und Läufer, ein Gutschein für ein günstigeres Lauftraining oder gar Laufcamp als Vernetzung von Laufen und Urlaub. Auch rund um den Sport gibt es viele Gutscheine, wie für Sportveranstaltungen oder den Bet365 Gutscheincode, wenn man sich die Zeit vertreiben möchte.
Es passiert sehr vielen Leuten, dass sie ins Laufen kommen, richtig gut in Schwung kommen, einige Kilos verlieren und glücklich damit sind. Sie sind nicht ständig vor dem Computer, sie genießen das Laufen im Freien und plötzlich geht nichts mehr. Dann ist man in eine Falle gerannt.
Die häufigsten Fallen sind:
Ganz gemein ist der Mangel an Vitamin D, weil man abseits vom Laufen wenig davon mitbekommt. Bekommt man einen Wadenkrampf, dann ist die Lösung leicht erkennbar, denn dann fehlt Magnesium. Mit der Nahrungsergänzung kann das schnell behoben werden. Hat man aber einen Vitamin-D-Mangel, dann erkennt man das nicht so leicht. Die Oberschenkel können auch nach wenigen Kilometern stark schmerzen und man denkt, dass die Laufschuhe ausgetauscht gehören. Tatsächlich liegt es an etwas ganz anderem. Auch ein Indiz: Wenn man gar nicht schlafen kann und sich stundenlang im Bett wälzt.
Bei den Laufschuhen kann man die Dämpfung gut überprüfen, aber diese Dämpfung kann sich auch wieder erholen, wenn man ein paar Tage die Schuhe nicht mehr nutzt. Es hängt dann davon ab, wie viele Kilometer man damit schon zurückgelegt hat, denn vielleicht sollte man sie doch beiseite lassen. Praxistipp: Alte Laufschuhe haben noch etwas Dämpfung und eignen sich hervorragend für Spaziergänge, den Alltag oder gar Wanderungen.
Nehmen wir an, dass es das Ziel gibt, dreimal in der Woche acht Kilometer zu laufen, dann ist das ein gutes und sportliches Ziel. Mit einem gröberen Vitamin-D-Mangel ist das aber nicht zu machen. Deshalb sollte man schon vor der grauen Jahreszeit (Herbst, Winter) die Nahrungsergänzungspillen mit D3 lagernd haben, weil auch beim Laufen im Freien unter der Sonne bekommt man nicht mehr so viel Vitamin D mit. Magnesium ist nicht so das große Problem und betrifft Leute sehr individuell, manche haben kaum Schwierigkeiten, auch abhängig von der Ernährung.
Gutscheine nutzen, um etwa günstigere Laufschuhe zu erwerben oder günstige Vorjahresmodelle zu kaufen, macht absolut Sinn. Denn dann kann ein altes Paar Schuhe keine Probleme produzieren und man ist auf der sicheren Seite.
Somit umkurvt man schon im Voraus etwaige Probleme, die die Ziele nicht nur gefährden können, sondern tatsächlich zunichtemachen. Das ist schon genug Leuten, auch Läuferinnen und Läufern mit vieljähriger Erfahrung passiert. Hat man das erkannt und vorgesorgt, kann man seine Ziele auch erhöhen.
Tatsächlich ist es wichtig, frühzeitig etwaige Problemfelder abzufedern, weil dann kann es keine negativen Überraschungen geben. Aus den drei Tagen mit acht Kilometer können dann auch drei Tage mit 10 bis 12 Kilometer werden, wenn man sportlich sein möchte. Das gelingt auch, wenn es zwei Monate nur trüb mit Hochnebel als Wetterangebot gibt. Sonne gibt es dann keine, aber mit der täglichen Dosis Vitamin D hat man vorgesorgt.
Gleiches gilt für Leute, die erst sportlicher werden müssen und dreimal in der Woche drei oder vier Kilometer zurücklegen. Auch sie sollten darüber nachdenken, dass sie später vielleicht Laufschuhe brauchen könnten. Das gilt erst recht, wenn man merkt, wie gut das Laufen tut und wie gut man in Form kommt. Das Gewicht geht zurück, das Wohlbefinden steigt hingegen.
Unbedingt neue Kilometerrekorde hinzulegen und jeden Tag zu laufen. Ist man super drauf und es geht wirklich voran, kann man eine Woche jeden Tag laufen. Aber das sollte vom Gefühl her passieren und nicht, weil es sein muss. Spannend kann es auch sein, Varianten einzubauen und nicht immer die gleiche Runde zu laufen. Wenn nur bestimmte Strecken zur Verfügung stehen, könnte man die Richtung wechseln. Die gleiche Runde wirkt auf einmal völlig neu, wenn man sie in die Gegenrichtung anstrebt.
Das sind nur ein paar kleine Anregungen, die aber helfen können, viel Spaß beim Lauftraining zu haben und zu behalten. Alles Gute auf der Runde können wir dann nur wünschen!
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