Der Sport hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert und das kann man leicht bei einem Skirennen in Österreich oder in der Schweiz erkennen. Auch 50.000 Besucher bei einem Fußballspiel zeigen, wie viele Menschen sich für den sportlichen Wettkampf interessieren und gleiches gilt für viele tausende Zuschauerinnen und Zuschauer bei den großen Tennisturnieren.
Es gibt aber nicht nur die sportliche Ausübung und die Regeln von den Linien am Tennisplatz bis zu den Handzeichen von Schiedsrichterteams, es gibt auch Sonderbares und Außergewöhnliches in der Sportwelt selbst. Das können etwa die irren Beträge sein, mit denen um sich geworfen wird, um einen Spieler von einem Fußballverein zum nächsten zu bringen oder auch die irren Einnahmen, die die Sportstars ihr Eigen nennen. Nicht, weil sie im Sport so gut sind und dort soviel verdienen - das auch - sondern weil sie mit den Werbeeinnahmen oft ein Vielfaches kassieren können und selbst zur Marke werden.
Und das ist schon bemerkenswert, dass der eine Spieler zwar Talent hat, aber es nie wirklich zu einem Spitzenteam schafft und der andere mit ein wenig mehr Talent, aber vielleicht auch dem richtigen Glück zur richtigen Zeit es zu einer dreistelligen Millioneneinnahme bringen kann und das vor allem auch über Werbeverträge basierend auf dem sportlichen Erfolg.
Außergewöhnliches gibt es aber auch quer durch alle Sportarten, wenn es etwa darum geht, sozial aktiv zu werden. Laufveranstaltungen, bei denen Winterstars genauso mitmachen und werben wie Sommerstars, sind zu einer schönen Tradition geworden. Dabei laufen bekannte Gesichter vom Langlauf über Biathlon bis zu Tennisstars zusammen mit Fans, um Geld für medizinische Forschung oder die Unterstützung bestimmter von Behinderung betroffener Personen und/oder Familien zu sammeln. Dann ist nicht der Erfolg beim letzten Rennen oder Turnier gefragt, sondern die Bekanntheit einzusetzen, um möglichst viele am Mitwirken zu bewegen und das ist eine weitere gesellschaftliche Komponente.
Wie wichtig die Fans sind, hat das Coronajahr 2020 gezeigt. Denn der Weltsport trat auf der Stelle, konnte dann aber doch stattfinden - wie die Straßenrennen im Radsport oder die Meisterschaften im Spitzenfußball. Aber was fehlte waren die Fans und spätestens dann wurde klar, wie wichtig diese sind - Millionen Euro hin oder her. Fans wie Sportler vermissten sich stark, doch angesichts der Pandemie war hier nichts zu machen. Spätestens in dieser weltweiten medizinischen Krise wurde aber die Bedeutung der Fans mehr als deutlich, wenn es keinen Torjubel im Fußballstadion oder kein Grölen entlang der Abfahrtsstrecke beim Ski Alpin gab und dadurch wurde die Emotion eigentlich immer transportiert. Nur war das selbstverständlich und plötzlich war es nicht mehr möglich.
Das ganze Jahr über gibt es sehr viele Sportevents, die vom Weltcup über nationale Meisterschaften bis zu Weltmeisterschaften reichen können. Das ist auch im Jahr 2025 nicht anders.
Erstes großes Highlight der Sportwelt ist die Handball-WM der Männer, die im Jänner beginnt:
14. Jänner bis 2. Februar 2025 Handball-Weltmeisterschaft der Männer
In Sachen Wintersport gibt es alle zwei Jahre die Weltmeisterschaften, Ausnahme ist der Biathlonsport. Denn im Biathlon findet die WM jedes Jahr statt, außer in Olympiajahren.
4. bis 16. Februar 2025 Alpine Ski-Weltmeisterschaften
12. bis 23. Februar 2025 Biathlon-Weltmeisterschaft
26. Februar bis 9. März 2025 Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Ganzjährige Rennserien
Anders läuft es im Motorsport, denn da gibt es nicht eine Veranstaltung mit der Verleihung der WM-Titel, sondern eine Rennserie, die das ganze Jahr andauert.
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