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Volleyball - Größe und Gewicht

Die vorgeschriebenen Dimensionen des Volleyballs

Das Spielgerät im Volleyballsport ist der Volleyball selbst, der damit auch namensgebend wurde. Während bei Handball und Fußball die Art der Ballbehandlung im Namen zu finden ist, ist der Volleyball selbst zum Namensgeber geworden und wird von den Mannschaften für die verschiedensten Spiele und Turniere verwendet. Dies erfordert eine einheitliche Beschaffenheit und diese ist in den Regeln genau festgelegt, was etwa den Durchmesser oder auch das Gewicht betrifft.

Woraus besteht der Volleyball?

Beim Volleyball wird ein weiches Leder oder Kunstleder verwendet, um die Hülle herzustellen. Diese Hülle umgibt den inneren Bereich des Balles, der aus einer Blase aus Gummi oder einem ähnlichen Material gefertigt wird. Dabei gibt es die Standards des Weltverbandes FIVB, denen die Herstellung und das verwendete Material entsprechen müssen.

Der Volleyball ist entweder einfarbig und hat eine helle Farbe, um gut erkannt zu werden oder er kann auch eine Farbkombination aufweisen. Auch diese ist in dem Fall vom Weltverband vorgegeben.

Wie groß sind die Dimensionen beim Volleyball?

Der Ball hat einen Umfang von 65 bis 67 Zentimeter und ein Gewicht von 260 bis 280 Gramm. Es gibt also eine gewisse Toleranzgrenze, aber die Bälle müssen unabhängig von Typ des Spiels oder der Bedeutung des Spiels sehr ähnlich sein, damit man sich als Spieler oder als ganze Mannschaft nicht jedes Mal auf andere Bedingungen einstellen muss.

Wichtig ist auch der vorgegebene Innendruck, der 0,30 bis 0,325 kg/cm² aufweisen sollte. Das entspricht 294,3 bis 318,82 mbar oder hPa.

Weitere Vorgaben
Die Bälle müssen innerhalb eines Turniers immer die gleiche Beschaffenheit aufweisen, wobei dies generell im Volleyballsport so ist, sodass man stets die gleiche Physik antrifft, wenn man den Ball schlägt. Neben Gewicht, Druck und Umfang oder Durchmesser gilt dies auch für mögliche Aufdrucke, Farbwahl oder Hersteller. Damit ist verhindert, dass man etwa bei einem großen Turnier von Spiel zu Spiel neue Erfahrungen mit dem Ballverhalten sammeln muss.

Außerdem gilt die Vorgabe, dass es drei solcher Bälle geben muss. Das gilt besonders bei Wettbewerben des Weltverbandes wie Weltmeisterschaften und ist auch bei nationalen Meisterschaften üblich. Zudem sind sechs Ballholer vorgesehen, die an je einer der Ecken der Freizone postiert werden, zusätzlich gibt es zwei hinter den beiden Schiedsrichtern in der Mitte des Spielfeldes.

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