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200 Meter Sprint

200 m: Sprint mit Kurve und Schräglage

Der Sprint über die 100 Meter stellt in der Leichtathletik das Highlight dar, aber auch der Sprint über die 200 Meter findet große Beachtung. Die Besonderheit dabei ist die Tatsache, dass aufgrund der Streckenlänge der Start in der Kurve der Laufbahn erfolgen muss.

Und das bedeutet, dass die Damen und Herren ihre höchste Geschwindigkeit nach dem Start in der Kurve erreichen, was die Fliehkräfte verstärkt. Wer einmal mit dem Fahrrad 35 bis 40 km/h gefahren ist und sich in einer Kurve befand, weiß, wie die Kräfte wirken und im Falle des Sprints in der Leichtathletik müssen diese Kräfte durch den menschlichen Körper ausgeglichen werden.

Nachdem der Start erfolgreich durchgeführt wurde und die Kurve überwunden ist, steht die Schlussgerade an, die damit dem 100 Meter Sprint sehr ähnlich ist, nur dass man hier nicht beginnt, sondern schon 100 Meter in den Beinen hat. Dennoch sind vor allem die Sprinter, die auch die 100 Meter laufen, sehr stark und es ist noch keine richtige Ausdauerfrage, ob man die 200 Meter schafft.

Allerdings darf man nicht zu schnell begonnen haben, weil man sonst Mühe hat, das Tempo bis zur Ziellinie durchzuhalten und das kann bedeuten, dass man sowohl Zeit als auch Positionen verlieren kann. Ein zu vorsichtiger Start kostet viel Zeit, die kaum aufzuholen ist, aber ein zu schneller Start kann das Risiko bedeuten, dass man zum Schluss Probleme bekommt.

Somit braucht auch dieser Sprint über 200 Meter eine ausgeglichene Strategie, um erfolgreich agieren zu können.

Hintergründe zum 200 m Sprint

Übersicht der Themen

  • Technik
    Der 200 Meter Sprint in der Leichtathletik ist zwar immer noch ein kurzer Sprint, aber er beinhaltet bereits beim Start eine Kurve und ist damit technisch verändert.
  • Durchführung
    Der 200 Meter Sprint in der Leichtathletik und die Durchführung der Rennen mit Qualifikation, Zwischenrunde und Finale, vor allem bei Großereignissen.
  • Besonderheiten
    Der 200 Meter Sprint in der Leichtathletik und die Besonderheiten wie die Kurve nach dem Start als Kriterium des Laufs zum Unterschied des kürzeren Königssprints.
  • Taktik
    Der 200 Meter Sprint in der Leichtathletik und die Taktik beim Lauf und dem Verbergen der tatsächlichen Stärke bis zum Finale.

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Weitere Kapitel zum Thema:

  • Lauftraining
    Das Lauftraining ermöglicht nicht nur die Teilnahme an Rennen, es ermöglicht auch eine Jogging-Runde im Wald zum Entspannen vom Alltag.
  • Stadion
    Grundlagen über das Leichtathletik-Stadion und die Vorgaben, um die offiziellen Bewerbe der Leichtathletik durchführen zu können.
  • 100 Meter
    Laufbewerbe: der 100 Meter Sprint gilt als Königsdisziplin und ist medial die am meisten beachteten Disziplin in der Leichtathletik.
  • 200 Meter
    Grundlagen über den 200 Meter Sprint als langer Sprint mit einer Kurve, die die besondere Herausforderung für die Sprinter darstellt.
  • 400 Meter
    Grundlagen über den 400 Meter Sprint als längste Distanz der Sprintbewerbe im Rahmen der Leichtathletik, die im Stadion ausgetragen werden - etwa bei Großereignisse.
  • 800 Meter
    Grundlagen über den Leichtathletik-Bewerb über 800 Meter Laufen, der zur Mittelstrecke zählt und Ausdauer wie auch Sprintqualitäten verlangt.
  • 1.500 Meter
    Grundlagen über den Leichtathletik-Bewerb von 1.500 Meter Laufen mit seinen Herausforderungen, vor allem was die Ausdauer betrifft.
  • 5.000 Meter
    Grundlagen über den Leichtathletik-Bewerb von 5.000 Meter Laufen als kürzere der beiden Langstrecken, die im Leichtathletik-Stadion gelaufen werden.
  • 10.000 Meter
    Der 10.000 Meter-Lauf ist die längste Distanz der Laufbewerbe in der Leichtathletik innerhalb des Stadions und wird nur vom Marathon übertroffen.
  • Hürdenläufe
    In der Leichtathletik gibt es drei Hürdenläufe und zwar den Hürdenlauf über 100 Meter (Frauen), 110 Meter (Männer) sowie 400 Meter (Frauen und Männer).
  • 3.000 m Hindernislauf
    Der 3.000 Meter Hindernislauf ist eine spezielle Form von Laufbewerb mit Hindernissen wie den breiten Hürden oder auch dem spektakulären Wassergraben.
  • Marathonlauf
    Der Marathonlauf ist der längste Laufbewerb in der Leichtathletik, der auch zum olympischen Programm zählt und zu einer touristischen Attraktion wurde.
  • Gehen-Wettbewerb
    Der Gehenwettkampf in der Leichtathletik ist ein Ausdauerbewerb über lange Strecken, bei denen strenge Regeln für den Bewegungsablauf gelten.
  • Diskuswerfen
    Das Diskuswerfen in der Leichtathletik ist die älteste der Wurfdisziplinen und war auch schon in der Antike Teil des olympischen Fünfkampfs.
  • Hammerwerfen
    Das Hammerwerfen in der Leichtathletik hat seinen Ursprung in Irland und zählt heute zu den wichtigen Wurfdisziplinen neben Speer, Diskus und Kugel.
  • Kugelstoßen
    Das Kugelstoßen ist eine weitere Wurfdisziplin der Leichtathletik, bei der man für den Erfolg viel Kraft und eine genaue Technik braucht, um die schwere Kugel weit stoßen zu können.
  • Speerwerfen
    Das Speerwerfen ist eine der Wurfdisziplinen in der Leichtathletik und geht auf eine lange Tradition und das historische Jagen mit dem Speer zurück.
  • Hochsprung
    Der Hochsprung in der Leichtathletik ist eine der vier Sprungdiszipilinen, wobei eine Latte in möglichst großer Höhe nur durch die eigene Sprungkraft überwunden werden muss.
  • Stabhochsprung
    Der Stabhochsprung ist in der Leichtathletik die Erweiterung des Hochsprungs durch einen flexiblen Stab, der Höhen von vier bis über sechs Meter erlaubt.
  • Weitsprung
    Der Weitsprung ist eine der vertikalen Sprungdisziplinen mit langem Anlauf und dem Ziel eines möglichst weiten Sprungs aus der Kombination von Kraft und Geschwindigkeit.
  • Dreisprung
    Der Dreisprung ist die Erweiterung des Weitsprungs in der Leichtathletik und ergänzt den Weitsprung durch zwei Schritte zwischen Anlauf und Sprung.
  • Mehrkampf
    Der Mehrkampf in der Leichtathletik sucht im Siebenkampf der Frauen und Zehnkampf der Männer die besten Universalathleten aller Leichtathletikbereiche.
  • Leichtathletik-WM
    Die Leichtathletik-Weltmeisterschaft oder Leichtathletik-WM ist nach den olympischen Sommerspielen die wichtigste Titelentscheidung im Springen, Laufen und Werfen.
  • Hallenbewerbe
    In der Leichtathletik gibt es auch die Hallenbewerbe mit den Höhepunkten der Hallen-Europameisterschaft (Hallen-EM) und der Hallen-Weltmeisterschaft (Hallen-WM).
  • Sitemap
    Überblick über das Leichtathletik-ABC und die Sitemap der aktuell gespeicherten Begriffe und Erläuterungen im Sportlexikon.

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