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Olympiasieger Snowboard

Bewerbe vom Big Air bis zum Boardercross

Der Trend zum Snowboard führte zwangsläufig auch dazu, dass die Bewerbe auf dem Board im Programm der olympischen Winterspiele zu finden sein werden, aber es gab dabei einige Auseinandersetzungen zwischen zwei Weltverbände. Heute gibt es ein umfangreiches Programm bei den Spielen und tollen Sport, aber auch seltsame Entscheidungen.

Olympische Spiele Snowboard: Inhalt

Snowboard bei den olympischen Winterspielen

Olympiasieger SnowboardIn den 1980er-Jahren des 20. Jahrhunderts setzte sich das Snowboard als Sportgerät immer mehr durch. Ursprünglich als reine Freizeitalternative zum Ski angeboten, wurde der Sport immer professioneller und war auch medial in den Fokus gekommen. Es gab aber verschiedene Rennserien und recht viele Streitigkeiten, welche Serie nun besser wäre.

Mit den olympischen Winterspielen 1988 kamen auch die Snowboarder zu olympische Ehren, aber die Voraussetzungen für die Teilnahme sorgten dafür, dass sich die FIS als Weltverband durchsetzte. Es gab den freieren ISF und die FIS, wobei manche Boarder da und andere dort im Einsatz waren. Da man eine olympischen Medaille nur über die FIS erwerben konnte, war der Fall noch strittiger, aber die Entscheidung absehbar. Letztlich löste sich der ISF 1999 aus finanziellen Gründen auf. Damit waren die Streitigkeiten über die Rennserie bald auch aus finanziellen Gründen erledigt und die olympische Geschichte der Snowboard-Bewerbe konnte beginnen.

Sowohl in der Halfpipe als auch beim Parallel-Riesentorlauf konnten sich die Damen und Herren messen und um die Medaillen fahren. 2006 folgte der spektakuläre Bewerb im Boardercross, bei dem vier Snowboarder zeitgleich eine schwere Bahn hinunterrasen. Der Bewerb ist so beliebt und spannend, dass er als Ski-Cross im Freestyle eine Übernahme der Idee bekam.

Außerdem wurde der Big Air in das Programm eingebaut, dafür wurde der Parallel-Slalom wieder entsorgt, der erst neu dazugekommen war. Das Programm wurde deshalb auch scharf kritisiert, weil die Parallel-Teilnehmer nur ein Rennen haben, im Freestyle-Fach hat man mehr Möglichkeiten, um Medaillen zu gewinnen. So richtig verstanden hat die Entscheidung, den Slalom wieder zu entsorgen, keiner.

Snowboard Big Air Frauen

Der Bewerb im Big Air ist schon seit Jahren ein Highlight im Snowboardsport der Männer und somit auch im Freestyle-Weltcup ein großes Thema. Aber auch die Frauen wagen sich an die große Schanze und haben ihren Weltcupbewerb erhalten und zeigen spektakuläre Sprünge und Drehungen. Mit den olympischen Winterspielen 2018 wurde der Big Air für Damen und Herren in das olympische Programm aufgenommen.

Beim Big Air geht es darum, mit Hilfe einer großen Schanze eine enorme Flughöhe zu erreichen und mit seinem Snowboard spektakuläre Figuren und Drehungen zu zeigen, die entsprechend bewertet werden. Will man die Goldmedaille gewinnen, dann muss man etwas riskieren und um 1.000 bis 1.400 Grad sich um die eigene Achse drehen können, wobei das Timing wesentlich ist. Wenn man nicht genau im Zeitplan bleibt, wird man den Sprung nicht stehen können und dann hat man keine Chance mehr auf einen Erfolg.

Dieser Sprung kommt 20 Jahre nach den ersten olympischen Bewerben im Snowboardsport ins Programm, um viele junge Menschen ansprechen zu können. Im Weltcup wird oft in großen Städten gesprungen, weil man weniger Platz braucht und so viele Leute erreichen kann.

Olympiasieger Snowboard Big Air Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Anna Gasser (AUT) Jamie Anderson (USA) Zoi Sadowski Synnott (NZL)

 

Snowboard Snowboardcross Frauen

Nachdem sich der Snowboard-Sport ab 1998 auch olympisch zeigen konnte und der Parallel-Riesentorlauf sowie der Bewerb in der Halfpipe in das Programm aufgenommen worden war, gab es für das Boardercross, manchmal auch Snowboardcross oder BoarderX bezeichnet, 2006 bei den Olympischen Winterspielen in Turin die Premiere. Offiziell handelt es sich um Snowboardcross, Boardercross ist die häufiger genutzte Bezeichnung, bei der vier Boarder gleichzeitig eine schwierige Strecke mit Sprüngen und Steilkurven durchfahren.

Dabei kann auch viel passieren, daher gab es nach den ersten Bewerben auch keine Siegwiederholungen.

Olympiasieger Snowboard Snowboardcross Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Michela Moioli (ITA) Julia Pereira de Sousa (FRA) Eva Samova (CZE)
2014 Eva Samkova (CZE) Dominique Maltais (CAN) Chloe Trespeuch (FRA)
2010 Maelle Ricker (CAN) Deborah Anthonioz (FRA) Olivia Nobs (SUI)
2006 Tanja Frieden (SUI) Lindsey Jacobellis (USA) Dominique Maltais (CAN)

 

Snowboard Halfpipe Frauen

Ein weiterer Schritt, um den Snowboardsport in der Wertigkeit an jenen des Alpinen Skisports anzupassen, war die Aufnahme der Bewerbe in das olympische Programm. Nach einigen Diskussionen der einzelnen Verbände gab es die Premiere bei den Olympischen Winterspielen 1998 im japanischen Nagano.

Dort fanden erstmals die Bewerbe im Parallel-RTL und in der Halfpipe statt. In der Halfpipe bei den Damen sind die US-Starterinnen ebenfalls sehr erfolgreich, wenngleich nicht ganz so dominant wie ihre männlichen Kollegen. Ebenfalls stark sind die Frauen aus China und Australien.

Olympiasieger Snowboard Halfpipe Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Chloe Kim (USA) Liu Jiayu (CHN) Arielle Gold (USA)
2014 Kaitlyn Farrington (USA) Torah Bright (AUS) Kelly Clark (USA)
2010 Torah Bright (AUS) Hannah Teter (USA) Kelly Clark (USA)
2006 Hannah Teter (USA) Gretchen Bleiler (USA) Kjersti Buaas (NOR)
2002 Kelly Clark (USA) Doriane Vidal (FRA) Fabienne Reuteler (SUI)
1998 Nicola Thost (GER) Stine Brun Kjeldaas (NOR) Shannon Dunn (USA)

 

Snowboard Parallel-RTL Frauen

Der Paralllel-RTL oder Parallel-Riesentorlauf ist seit 1998 im olympischen Programm zu finden und bekam 2014 mit dem Slalom eine sinnvolle Ergänzung, aber für 2018 war der Slalom schon wieder Geschichte. Also bleibt für die alpinen Boarder im Parallelmodus nur der Riesentorlauf für die Medaillenjagd.

Dabei sind die Frauen aus Mitteleuropa sehr gut wie jene aus der Schweiz, aus Deutschland, auch aus Östereich, Tschechien und die Konkurrenz aus Russland.

Olympiasieger Snowboard Parallel-RTL Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Ester Ledecka (CZE) Selina Jörg (GER) Ramona Hofmeister (GER)
2014 Patrizia Kummer (SUI) Tomoka Takeuchi (JPN) Alena Sawarsina (RUS)
2010 Nicolien Sauerbreij (NED) Ekaterina Iljuchrina (RUS) Marion Kreiner (AUT)
2006 Daniela Meuli (SUI) Amelie Kober (GER) Rosey Fletcher (USA)
2002 Isabelle Blanc (FRA) Karine Ruby (FRA) Lidia Trettel (ITA)
1998 Karine Ruby (FRA) Heidi Renoth (GER) Brigitte Köck (AUT)

 

Snowboard Slopestyle Frauen

Mit den Olympischen Winterspielen 2014 wurde der Slopestyle-Bewerb eingeführt - im Freestyle Skifahren ebenso wie im Snowboardsport. Beim Slopestyle müssen Schanzen, Geländer und andere Elemente kreativ mit dem Board überwunden werden, wobei die Kreativität für die Bewertung besonders wichtig ist.

Die ersten Bewerbe waren eine Angelegenheit von Jamie Anderson aus den USA, die zweimal in Folge den Olympiasieg feiern konnte.

Olympiasieger Snowboard Slopestyle Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Jamie Anderson (USA) Laurie Blouin (CAN) Ennie Rukajärvi (FIN)
2014 Jamie Anderson (USA) Ennie Rukajärvi (FIN) Jenny Jones (GBR)

 

Snowboard Big Air Männer

Der Bewerb im Big Air ist schon seit Jahren ein Highlight im Snowboardsport der Männer und somit auch im Freestyle-Weltcup ein großes Thema. Aber auch die Frauen wagen sich an die große Schanze und haben ihren Weltcupbewerb erhalten und zeigen spektakuläre Sprünge und Drehungen. Mit den olympischen Winterspielen 2018 wurde der Big Air für Damen und Herren in das olympische Programm aufgenommen.

Beim Big Air geht es darum, mit Hilfe einer großen Schanze eine enorme Flughöhe zu erreichen und mit seinem Snowboard spektakuläre Figuren und Drehungen zu zeigen, die entsprechend bewertet werden. Will man die Goldmedaille gewinnen, dann muss man etwas riskieren und um 1.000 bis 1.400 Grad sich um die eigene Achse drehen können, wobei das Timing wesentlich ist. Wenn man nicht genau im Zeitplan bleibt, wird man den Sprung nicht stehen können und dann hat man keine Chance mehr auf einen Erfolg.

Dieser Sprung kommt 20 Jahre nach den ersten olympischen Bewerben im Snowboardsport ins Programm, um viele junge Menschen ansprechen zu können. Im Weltcup wird oft in großen Städten gesprungen, weil man weniger Platz braucht und so viele Leute erreichen kann.

Olympiasieger und Medaillengewinner im Big Air Snowboard

JahrGoldSilberBronze
2018 Sebastien Toutant (CAN) Kyle Mack (USA) Billy Morgan (GBR)

 

Snowboard Snowboardcross Männer

Nachdem sich der Snowboard-Sport ab 1998 auch olympisch zeigen konnte und der Parallel-Riesentorlauf sowie der Bewerb in der Halfpipe in das Programm aufgenommen worden war, gab es für das Boardercross, manchmal auch Snowboardcross oder BoarderX bezeichnet, 2006 bei den Olympischen Winterspielen in Turin die Premiere. Dabei fahren vier Boarder gleichzeitig eine spezielle Strecke mit Steilwandkurven und Sprünge hinab.

Die ersten Bewerbe konnte Seth Wescott aus den USA gewinnen, der zweimal Olympiasieger wurde. Dieses Kunststück machte ihm Pierre Vaultier aus Frankreich nach.

Olympiasieger und Medaillengewinner im Snowboard-Boardercross

JahrGoldSilberBronze
2018 Pierre Vaultier (FRA) Jarryd Hughes (AUS) Regino Hernandez (ESP)
2014 Pierre Vaultier (FRA) Nikolai Oljunin (RUS) Alex Deibold (USA)
2010 Seth Wescott (USA) Mike Robertson (CAN) Tony Ramoin (FRA)
2006 Seth Wescott (USA) Radoslav Zidek (SVK) Paul-Henri De Le Rue (FRA)

 

Snowboard Halfpipe Männer

Ein weiterer Schritt, um den Snowboardsport in der Wertigkeit an jenen des Alpinen Skisports anzupassen, war die Aufnahme der Bewerbe in das olympische Programm. Nach einigen Diskussionen der einzelnen Verbände gab es die Premiere bei den Olympischen Winterspielen 1998 im japanischen Nagano. Dort fanden erstmals die Bewerbe im Parallel-RTL und in der Halfpipe statt. In der Halfpipe ist die USA zu Hause. Von den ersten neun Olympiamedaillen bei den Herren gingen sechs Stück in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Auch danach waren die US-Boarder die Favoriten, Shaun White holte sich insgesamt drei Olympiasiege, aber auch die Japaner und Australier sowie Finnen gilt es zu beachten.

Olympiasieger Snowboard Halfpipe Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Shaun White (USA) Ayumu Hirano (JPN) Scotty James (AUS)
2014 Iouri Podladtchikov (SUI) Ayumu Hirano (JPN) Taku Hiraoka (JPN)
2010 Shaun White (USA) Peetu Piiroinen (FIN) Scott Lago (USA)
2006 Shaun White (USA) Daniel Kass (USA) Markku Koski (FIN)
2002 Ross Powers (USA) Daniel Kass (USA) Jarret Thomas (USA)
1998 Gian Simmen (SUI) Daniel Franck (NOR) Ross Powers (USA)

 

Snowboard Parallel-RTL Männer

Ein weiterer Schritt, um den Snowboardsport in der Wertigkeit an jenen des Alpinen Skisports anzupassen, war die Aufnahme der Bewerbe in das olympische Programm. Nach einigen Diskussionen der einzelnen Verbände gab es die Premiere bei den Olympischen Winterspielen 1998 im japanischen Nagano. Dort fanden erstmals die Bewerbe im Parallel-RTL und in der Halfpipe statt. Im Parallel-Riesentorlauf konnte sich der Schweizer Philipp Schoch bereits zum Doppel-Olympiasieger küren lassen.

Die Schweiz ist generell sehr stark im Parallelrennen, aber auch die Österreicher mischen mit, wie auch die Boarder aus Südkorea, Slowenien oder Kanada, Russland und Frankreich.

Olympiasieger Snowboard Parallel-RTL Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Nevin Galmarini (SUI) Lee Sangho (KOR) Zan Kosir (SLO)
2014 Vic Wild (RUS) Nevin Galmarini (SUI) Zan Kosir (SLO)
2010 Jason Jay Anderson (CAN) Benjamin Karl (AUT) Matthieu Bozzetto (FRA)
2006 Philipp Schoch (SUI) Simon Schoch (SUI) Sigi Grabner (AUT)
2002 Philipp Schoch (SUI) Richard Rikardsson (SWE) Chris Klug (USA)
1998 Ross Rebagliati (USA) Thomas Brugger (ITA) Ueli Kestenholz (SUI)

 

Snowboard Slopestyle Männer

Beim Slopestyle-Bewerb muss man Schanzen und Geländer sowie weitere Hindernisse überwinden und dabei die Elemente auch kreativ kombinieren. Wer die Kreativität besonders zeigt, wird auch besser benotet. Dieser Bewerb wurde ab den Olympischen Winterspielen 2014 in das Programm aufgenommen.

Die ersten Bewerbe waren eine Sache für die US-Boarder, die zweimal Gold holen konnten, die Kanadier holten dafür drei von sechs möglichen Medaillen.

Olympiasieger Snowboard Slopestyle Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Redmond Gerard (USA) Max Parrot (CAN) Mark McMorris (CAN)
2014 Sage Kotzenburg (USA) Staale Sandbech (NOR) Mark McMorris (CAN)

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