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Handball und Tor

Das Ziel des Handballsports

Das Tor ist im Eishockey das Ziel, im Fußball und auch im Handballsport ist es nicht anders. Wie bei all diesen Sportarten befindet sich das Tor in der Mitte der Torlinie und es gibt logischerweise zwei Stück davon - aus Sicht der Mittellinie eines am linken und eines am rechten Ende des Spielfeldes.

Handballtor und seine Dimensionen

HandballtorDas Tor ist nicht so groß wie beim Fußball und nicht so klein wie beim Eishockey, sondern befindet sich in der Größenrangliste dazwischen. Ein Handballtor hat eine Höhe von exakt zwei Meter und ist exakt drei Meter breit. Damit scheint die Dimension überschaubar und der Torwart davor kann mit den seltsamsten Bewegungsabläufen versuchen, die geworfenen Bälle abzuwehren, damit diese in das Tor finden können.

Die Höhe von zwei Meter entspricht fast jener der Torleute, die durch Springen sogar über die zwei Meter hinauskommen können. Die Breite ist schon eine größere Herausforderung, denn den gesamten Bereich kann man nicht abdecken. Spannend wird es beim 7m-Wurf, dem Strafwurf, wie man dies beim Fußball durch den Elfmeter kennt. Hier muss der Torhüter einen Ball abwehren, bei dem der Werfer unbedrängt die Ecke aussuchen kann. Aber durch hektische Bewegungen und Abschneiden des Winkels kann man die Chancen erhöhen - dennoch ist es eine 50/50-Situation für beide.

Das Tor hat ein Netz, wie man es von anderen Sportarten auch kennt und dieses zeigt zusätzlich an, dass der Ball in das Tor getroffen wurde. Außerdem ist das Tor am Boden fix verankert und kann auch nicht bewegt werden, wie man dies vom Eishockey kennt. Es ist daher massiv eingerichtet, ähnlich dem Tor im Fußballsport.

Obwohl der Torwart bei den Männern ein großgewachsener und gelenkiger Spieler ist und selbst bei den Frauen groß gewachsen ist, gibt es in jedem Spiel jede Menge Tore. Ein Ergebnis von 25:25 ist durchaus üblich, 30:30 wird auch oft erreicht. Das liegt daran, dass der Ball mit großer Wucht geworfen wird und man aus nächster Nähe bei einer Distanz von nur zehn Meter oder sogar beim Wurf im Sprung näher seine Aktion durchführt. Somit ist die Reaktionszeit für die Torleute sehr gering und außerdem kann von der Außenposition bis zur Mittelposition jeder einen Torwurf anbringen.

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