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Vorteile der Gruppenfitness

Mehr Spaß und Leistungssteigerung

Manche von uns haben eine richtige Hass-Liebe zum Sport. Er macht in der Regel Spaß und danach fühlen wir uns gut, etwas getan zu haben. Aber trotzdem ist es nicht immer leicht, sich vor dem Work-out zu motivieren, so sehr wir uns auch über die positiven Kurz- und Langzeiteffekte bewusst sind. Hier kommt Gruppenfitness ins Spiel. Auch wenn es viel verlockender ist, auf der Couch zu versacken oder Finger und Hirn beim Zocken in Online-Casinos zu trainieren, sobald eine weitere Person an dem Sport beteiligt ist, fällt es uns leichter, uns aufzuraffen. Warum ist das so?

Die Ziele von Gruppenfitness

Gründe für sportliche Betätigungen

Zuerst einmal schauen wir uns die Gründe für Sport allgemein an. Wir wollen Sport treiben, weil:

Dafür brauchen wir a) regelmäßiges Training und b) ein Training, bei dem wir uns auch fordern. Das Problem ist, dass es für uns allein oft schwer ist, uns zu motivieren. Viele kennen es, einen neuen Sport oder ein neues Fitnessprogramm anzufangen, und dann für ein, zwei Wochen gut dabei zu bleiben und im Laufe der Zeit verläuft das Training im Sand. Gerade hier kommt der Vorteil des Gruppensports ins Spiel: Gruppenzwang.

Vorteile der Gruppenfitness
Bildquelle: pexels.com / Monstera

Der Gruppenfitness-Vorteil Gruppenzwang

Das klingt für viele negativ, aber es ist ein wertvolles Werkzeug, um sich zu motivieren. Sind wir nur uns selbst überlassen, können wir uns schnell entscheiden, heute keinen Sport zu machen. Schließlich müssen wir nur eine Person überreden, und das sind wir. Sobald man in einer Gruppe Sport treibt, hat man auch eine Verpflichtung gegenüber anderen Personen. Entweder, weil man für die effektive Durchführung des Sports gebraucht wird (beispielsweise bei Ballspielen) oder weil man durch andere kontrolliert wird.

Diese Kontrolle muss nicht einmal gezielt vereinbart sein. Allein das Bewusstsein, dass es anderen Menschen auffällt, wenn man schwänzt, hilft oft sich doch zum Teilnehmen zu motivieren, damit man nicht in Erklärungsnot kommt. Noch hilfreicher ist es, wenn man tatsächlich mit seinen Gruppenteilnehmerinnen und Gruppenteilnehmern vereinbart, dass man sich gegenseitig motivieren möchte. Für einen Trainingsausfall reicht dann eine Rechtfertigung aus reiner Bequemlichkeit nicht mehr. Wer absagt, enttäuscht die anderen. Da der Effekt in beide Richtungen funktioniert, profitieren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer davon.  

Der Gruppenfitness-Vorteil Energie

Es ist ein faszinierendes Phänomen. Sind wir Menschen in einer Gruppe, beeinflussen wir unsere Stimmung gegenseitig. Wenn wir nachts unterwegs sind und eine Person ist ängstlich und weist auf gruselige Dinge hin, kann das ganz schnell die anderen anstecken und damit steigern sich alle gegenseitig in das Gefühl hinein. Das gleiche Konzept funktioniert auch im Positiven. Gute Laune, Motivation und Energie sind ansteckend.

In einem Fitness-Kurs wie Zumba geht es um Tanz, energiegeladene Musik und eine gute Stimmung. Das wird von dem/der Trainer*in ausgestrahlt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, im besten Fall, zurückgeworfen. Damit verbreitet sich die Stimmung und alle sind gewillt, voll mitzumachen. Wenn eine Person die Leistung steigert, steckt das an. Schließlich gibt es ein gemeinsames Trainingsziel. Damit entstehen viel schneller Situationen, in denen man sich fordert und dabei Spaß hat, als es im Einzeltraining der Fall ist.

Der Gruppenfitness-Vorteil Socializing

Wer Vollzeit arbeitet, hat nicht viel Zeit in seiner Freizeit alles unter einen Hut zu bekommen, was man gerne machen möchte. Freundinnen und Freunde, Familie, gesundes Essen und Kochen, Hobbys und auch noch Sport? Gut, wenn man manche von diesen Dingen miteinander vereinen kann. Auch für Menschen, die neue Freund*innen suchen, bieten sich Gruppenkurse an. Wenn man sich jede Woche immer wieder mit den gleichen Menschen trifft, entstehen dadurch schnell Freundschaften.

Gehen wir zu einem Gruppenfitness-Kurs, zählt das auch als eine Art von Socializing. Wir treiben Sport, aber treffen gleichzeitig auch, im besten Fall gleichgesinnte, Menschen, mit denen wir uns gut verstehen.

Fazit

Gruppenkurse sind der beste Motivationsfaktor für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich zu einem Trainingsprogramm aufzuraffen. Durch die gegenseitige Motivation und Verabredungen, denen man sich verpflichtet, fällt es leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden. Ist man erst einmal beim Gruppensport, steigert sich die Energie und Leistung anhand der Gruppendynamik. Deshalb, und weil man dort oft Freundschaften findet, macht der Sport gleich viel mehr Spaß und klingt beim nächsten Mal vielleicht schon verlockender.

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Beim Begriff Training denken viele an das Lauftraining oder an das Radfahren auf dem Ergometer - was ja auch richtig ist und für viele Gültigkeit hat. Es gibt aber viele Möglichkeiten des Trainings wie etwa zahllose Tipps für Fitnessübungen und es gibt auch zusätzliche Möglichkeiten und Ratschläge, vom Verhindern von Schmerzen bis zum richtigen Einstieg …

Neben den Tipps und auch Übungen, die man sich überlegen kann und die man vielleicht einmal ausprobieren sollte, gibt es auch die Frage der Ausrüstung. An sich kann man viele Übungen einfach nur mit seinem Körpergewicht durchführen und sehr effektiv trainieren. Es gibt aber von der Kurzhantel aufwärts viele Geräte, die unterstützen können oder auch besonderes Zubehör wie etwa die Trainingsmaske. Oder ein ganz anderer Ansatz sind die Rollschuhe für das Motoriktraining der Kinder.

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Vorteile der Gruppenfitness
Beschreibung: Die 💪 Gruppenfitness bringt für das Trainieren welcher Art auch immer erhebliche Vorteile vom ✅ Spaß bis zur tatsächlichen Leistungssteigerung.

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