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Fußball-Europameisterschaft oder UEFA Euro

Größtes europäisches Fußballturnier

Nach der Fußball-Weltmeisterschaft ist die Fußball-Europameisterschaft das größte Turnier für Nationalmannschaften, das insofern eine Besonderheit darstellt, da es kaum schwache Mannschaften beim Turnier geben kann. Bei einer Weltmeisterschaft können auch Mannschaften aus den nicht so stark aufgestellten Kontinente teilnehmen, der europäische Spitzenfußball bietet die Möglichkeit hingegen nicht.

Schon das Qualifizieren ist eine Herausforderung und mittlerweile können 24 Nationen teilnehmen, über 60 möchten dies erreichen und daher bleiben wirklich nur die stärksten Teams übrig, um um den Titel zu spielen. Dabei kann es aber auch passieren, dass bekannt gute Nationen zuschauen müssen.

Entwicklung der EURO oder Fußball-Europameisterschaft

Fußball-Europameisterschaft oder EUROBei der UEFA EURO oder Fußball-Europameisterschaft gibt es solche schwachen Mannschaften fast nicht mehr. Das kommt nicht von ungefähr, denn die Top-Ligen im Fußball finden sich allesamt in Europa: die Premier League in England, die Deutsche Bundesliga, die Serie A in Italien bzw. die Primera Division in Spanien. Hier spielen nicht nur die nationalen Superstars, sondern auch viele Spieler anderer Kontinente wie die Brasilianer, Argentinier oder auch Spieler aus Afrika, die besonders durch die Weltmeisterschaften auf sich aufmerksam machen.

Deshalb ist die Qualität des Fußball in Europa besonders dicht und als Folge spielen fast nur starke Nationalmannschaften bei den Finalturnieren der Fußball-EM. Schon in der Qualifikation kommt es zu beeindruckenden Spielen und der Leistungsdruck ist sehr groß. Hat man eine Schwächephase, dann kann es auch einen Favoriten erwischen wie etwa die Niederlande am Weg zur EURO 2016. Obwohl sogar mehr Nationen zugelassen waren, mussten die sonst so starken Holländer zusehen.

Die erste Fußball-Europameisterschaft fand im Jahr 1960 in Frankreich statt. Der Modus war damals gänzlich anders als bei den aktuellen Turnieren, doch der Konkurrenzkampf um den Titel des Europameisters war auch damals schon sehr intensiv. Nur wenige Nationen trugen das Endturnier aus, die Qualifikation war auch einfacher und überschaubarer. Das erste Turnier wurde als K.o.-Turnier ab dem Achtelfinale gespielt - eine Gruppenphase gab es noch gar nicht.

Später wurde eine Gruppenphase mit acht Nationalmannschaften in zwei Gruppen gespielt, danach ging es gleich zum Finale. Aber die Fußball-Europameisterschaft wurde immer wichtiger und so wurde sie aufgestockt. Als Folge spielten 16 Mannschaften, die sich für das Finalturnier qualifizieren konnten, in 4er-Gruppen, wobei die besten zwei in das Viertelfinale aufsteigen. Danach ging es im K.o.-System bis in das Finale, in dem der neue Fußball-Europameister ermittelt wurde.

Noch größer wurde die EURO 2016, als 24 Mannschaften in sechs Gruppen die 16 Teilnehmer für das Achtelfinale ermittelt haben.

Bedeutung der Fußball-EM (EURO)

Die Europameisterschaft ist medial ein Großereignis geworden und aus dem kleinen Turnier wurde ein Event, das lange vor dem Beginn bereits viele Berichte provoziert. Es ist insofern auch ein interessantes Turnier, weil die Nationalmannschaften sich aus Spitzenspielern verschiedenster Vereine zusammensetzen. Dabei haben die Top-Nationen Spieler aus Deutschland, Italien, England oder Spanien als Einheit, wobei die Kunst darin besteht, diese bekannten Fußballer auch wirklich zu einer Einheit zu formen - das ist die Aufgabe des Trainerstabes.

Es ist sehr schwer für die stärksten Nationen, überhaupt diesen Titel zu erreichen, weil die Konkurrenz groß ist, aber noch schwerer ist es, danach auch die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Die Kombination schaffen nur wenige Nationen - Spanien gelang dies 2008 (EM) und 2010 (WM) und nochmals 2012 (EM). Meist bleiben aber europäische Weltmeister bei der EURO auf der Strecke oder erreichen umgekehrt nicht den WM-Titel.

Ergebnisse aller Fußball-Europameisterschaften

Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Die Fußball-EM 2016 war das erste Turnier mit 24 Mannschaften. Damit gab es sechs statt vier Gruppen zu vier Mannschaften und ein Achtelfinale. Die besten Gruppensieger und Gruppenzweiten sowie die besten vier Gruppendritten steigen in das Achtelfinale auf, von da an geht es im K.o.-Modus bis zum Finale. Und Österreich hat sich erstmals sportlich qualifiziert, sogar als Gruppensieger. Auch die Schweiz war dabei. Während die Schweiz auch das Achtelfinale erreichen konnte, gab es für die hoch eingestuften Österreicher ein Fiasko und man erreichte nur einen Punkt und wurde Gruppenletzter. Im Achtelfinale war aber auch für die Schweiz gegen Polen Schluss, im Halbfinale standen Portugal, Wales, Deutschland und Frankreich, wobei sich Portugal und Frankreich sicher durchsetzten. Im Finale gab es dann aber keinen Heimsieg, sondern einen großen Titel für Ronaldo & Co - den ersten großen Titel für Portugal.

Finale: Portugal - Frankreich 1:0 nach Verlängerung

Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und Ukraine

Österreich scheiterte in schöner Tradition in der Qualifikation, diesmal an Deutschland und der Türkei. Auch die Schweiz sah zu, weil man an England und Montenegro scheiterte. Im Viertelfinale setzten sich Portugal, Deutschland, Spanien und Italien durch. Spanien musste das Elfmeterschießen gewinnen, um sich gegen Portugal durchzusetzen und Italien besiegte Deutschland. Im Finale waren die Italiener dann müde und Spanien hatte leichtes Spiel. Es war nach der EM 2008 und der WM 2010 der dritte große Titel in Folge - und auch der letzte, weil bei der WM 2014 ging dann nichts mehr.

Finale: Spanien - Italien 4:0

Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und Schweiz

Die gute Nachricht: Österreich ist bei einer EM dabei, aber nur aufgrund des Status des Veranstalters. Die Schweiz hat die dritte Teilnahme erreicht, aber beide scheiterten in der Gruppenphase. Genial waren die Holländer in einer "Todesgruppe" mit Italien und Frankreich, flogen dann aber im Viertelfinale gegen Russland raus. Für das Halbfinale qualifizierten sich Deutschland, Türkei, Russland und Spanien, wobei Spanien mit Russland leichtes Spiel hatte, die Deutschen hatten mit der Türkei ihre Mühe. Im Finale war dann Spanien besser und holte sich den ersten EM-Titel. Damit begann auch eine Erfolgsreihe mit zwei weiteren großen Titeln.

Finale: Spanien - Deutschland 1:0

Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal

Die wohl größte Sensation erlebte die Fußball-EM 2004, als Griechenland den Titel holte. Zwar war der Fußball wenig berauschend mit der strikten Defensive von Trainer Rehhagel, aber man war höchst erfolgreich. Österreich scheiterte in der Qualifikation an Tschechien und Niederlande, die Schweiz kam als Gruppensieger zur EM-Endrunde, wurde aber nur Gruppenletzter. Deutschland scheiterte an Tschechien und Niederlande und kam auch nur auf Platz drei. Für das Halbfinale haben sich Griechenland, Tschechien, Portugal und Niederlande qualifiziert. Die Gastgeber setzten sich gegen die Holländer durch und die sensationellen Griechen nach Verlängerung gegen Tschechien. Im Finale gab es dann den knappen Sieg gegen Ronaldo & Co vor deren Heimpublikum. Griechenland hatte damit vom Viertelfinale bis zum Finale jeweils 1:0 gewonnen.

Finale: Griechenland - Portugal 1:0

Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und Niederlande

Erstmals gab es zwei Veranstalter, doch der Modus blieb sonst gleich. Die Schweiz scheiterte in der Qualifikation an Italien und Dänemark, Österreich scheiterte an Spanien und hauchdünn an Israel. In der Gruppenphase setzten sich wieder die zwei besten jeder Gruppe für das Viertelfinale durch, wobei Deutschland als Gruppenletzter schwer enttäuscht hatte. Im Viertelfinale setzten sich Portugal, Italien, Niederlande und Frankreich durch, wobei Italien die Niederlande im Halbfinale per Elfmeterschießen bezwang, Frankreich setzte sich durch Golden Goal gegen Portugal durch. Den Titel holte sich zum zweiten Mal Frankreich - unmittelbar nach dem WM-Titel 1998.

Finale: Frankreich - Italien 2:1

Fußball-Europameisterschaft 1996 in England

Diese Fußball-EM war die erste, die mit 16 Nationen gespielt wurde. Die Europameisterschaft wurde also aufgestockt und nach dem Zerfall des Ostblocks gab es viele neue Nationen in den Qualifikationsgruppen. Es gab mehr Plätze bei der Endrunde, aber trotzdem scheiterte Österreich an Kroatien und Irland, wobei man bis zum letzten Spiel gut dabei war. Doch das 3:5 in Nordirland hätte nicht passieren dürfen. Erfolgreicher war die Schweiz, die als Gruppensieger erstmals mitwirken durfte, in der Gruppenphase aber als Letzter ausschied. Vier Gruppen gab es nun zu vier Mannschaften. Die Gruppensieger und Gruppenzweiten spielten das Viertelfinale. England setzte sich (durch Elfmeterschießen!) gegen Spanien durch, Frankreich, Deutschland und Tschechien stiegen auch in das Halbfinale auf. Dort siegte Tschechien gegen Frankreich durch Elfmeterschießen, Deutschland gegen England auf gleiche Weise. Im Finale siegte Deutschland durch das Golden Goal, dessen Regel man bald wieder entsorgt hatte. Es war dies der dritte EM-Titel für Deutschland.

Finale: Deutschland - Tschechien 2:1 durch Golden Goal

Fußball-Europameisterschaft 1992 in Schweden

Die Fußball-EM 1992 schrieb eine schräge Geschichte, denn die Dänen hatten in der Österreich-Qualifikationsgruppe hinter Jugoslawien das Nachsehen und waren eigentlich im Urlaub. Durch den Jugoslawien-Krieg wurden die Jugoslawen ausgeladen und die Dänen nachträglich eingeladen und die "Urlauber" spielten sich in das Finale und besiegten sensationell Deutschland. In der Qualifikation scheiterte Österreich an den Dänen und Jugoslawen, die Schweiz an Schottland. In der Gruppenphase setzten sich Schweden, Dänemark, Niederlande und Deutschland durch. Die Dänen besiegten Titelverteidiger Niederlande durch Elfmeterschießen, Deutschland schlug Schweden knapp. Im Finale waren dann die Dänen verdient siegreich und holten ihren ersten großen Titel im Fußballsport.

Finale: Dänemark - Deutschland 2:0

Fußball-Europameisterschaft 1988 in Deutschland

Deutschland wurde erstmals Veranstalter und man erwartete sich den Titel, doch den holten sich die bärenstarken Holländer. Vier Jahre davor war Frankreich mit einem Dreamteam Europameister geworden und diesmal waren Rijkaard, Gullit, Koeman und Co. genauso genial unterwegs. Österreich blieb in der Qualifikation wieder hängen, diesmal klar an Spanien gescheitert, die Schweiz scheiterte an Italien, die DDR an der UdSSR. In der Gruppenphase kamen BRD, Italien, Niederlande und UdSSR weiter, wobei die Russen überraschend die Holländer geschlagen hatten. Die Holländer mussten daher gegen den Gastgeber spielen und siegten verdient, die Russen gewannen gegen Italien und so kam es zur Wiederholung des Gruppenspiels, aber diesmal waren die Holländer stärker und holten den ersten großen Titel.

Finale: Niederlande - Sowjetunion 2:0

Fußball-Europameisterschaft 1984 in Frankreich

Frankreich wurde zum zweiten Mal Veranstalter und diesmal holte man sich den Titel mit einer Traummannschaft von Giresse über Fernandez bis Platini und Tigana. In der Qualifikation scheiterten die DDR und die Schweiz an Belgien, Österreich an Deutschland. In der Gruppenphase setzten sich Frankreich und Dänemark locker durch, Spanien und Portugal in der zweiten Gruppe, wo die BRD überraschend mit Platz drei auf der Strecke blieb. Es gab im Gegensatz zu 1980 ein Halbfinale, in dem sich Frankreich gegen Portugal und Spanien gegen Dänemark knapp durchgesetzt hatten. Ein Spiel um Platz 3 wurde dafür nicht ausgetragen.

Finale: Frankreich - Spanien 2:0

Fußball-Europameisterschaft 1980 in Italien

Italien trug zum zweiten Mal eine Fußball-EM aus und es war eine neu Form, denn es waren 8 Teams für das finale Turnier zugelassen und damit gab es erstmals eine Vorrunde mit zwei Gruppen zu vier Nationalmannschaften. Deren Sieger spielten das Finale, die Zweitplatzierten um Platz 3. Österreich scheiterte in guter Tradition in der Qualifikation an Belgien, die Schweiz und DDR an den Niederlanden. Belgien erwies sich auch im Turnier als sehr stark und verwies Italien auf Platz 2 in deren Gruppe, Deutschland war souverän Gruppensieger geworden. Durch den neuen Modus gab es kein Halbfinale. Deutschland setzte sich gegen Belgien knapp durch und holte den zweiten EM-Titel.

Spiel um Platz 3: CSSR - Italien 1:1 nach Verlängerung, 9:8 im Elfmeterschießen
Finale: Deutschland - Belgien 2:1

Fußball-Europameisterschaft 1976 in Jugoslawien

Das Turnier von 1976 war das letzte ohne Vorrunde und damit mit nur einer kleinen Finalphase als eigentliche Europameisterschaft. Österreich scheiterte wieder in der Qualifikation, diesmal an Wales, die Schweiz an UdSSR, die DDR an Belgien. Nach dem Viertelfinale kam es zum Finalturnier in Jugoslawien, wobei es in beiden Halbfinali eine Verlängerung brauchte, ehe die CSSR und Deutschland als Finalisten feststanden. Die CSSR setzte sich letztlich im Elfmeterschießen durch.

Spiel um Platz 3: Niederlande - Jugoslawien 3:2 nach Verlängerung
Finale: CSSR - Deutschland 2:2 nach Verlängerung, 5:3 im Elfmeterschießen

Fußball-Europameisterschaft 1972 in Belgien

In der Qualifikation scheiterte die Schweiz an England, Österreich an Italien und die DDR an Jugoslawien. Nach dem Viertelfinale kam es zur Finalphase, in der sich Deutschland als stärkstes Team erwies und sich im Finale souverän den ersten EM-Titel holen konnte. Titelverteidiger Italien war schon im Viertelfinale an Belgien gescheitert.

Spiel um Platz 3: Belgien - Ungarn 2:1
Finale: Deutschland - UdSSR 3:0

Fußball-Europameisterschaft 1968 in Italien

Das Turnier von 1968 war die erste so genannte Fußball-Europameisterschaft und es gab auch erstmals Qualifikationsgruppen, wobei sich jeweils der Sieger für das finale Turnier qualifizieren konnten. Österreich scheiterte in der Qualifikation an der UdSSR, die BRD (als Vizeweltmeister 1966) an Jugoslawien, die DDR an Ungarn und die Schweiz an Italien. Gespielt wurde ein Viertelfinale mit den Gruppensiegern der Qualifikation und dann wieder das finale Turnier, wobei es noch kein Elfmeterschießen gab, das Finale musste also wiederholt werden.

Spiel um Platz 3: England - UdSSR 2:0
Finale: Italien - Jugoslawien 1:1, Wiederholung: Italien - Jugoslawien 2:0

Fußball-Europameisterschaft 1964 in Spanien

Das das zweite Turnier wurde noch als Europapokal der Nationen bezeichnet, fand aber schon Zuspruch bei 29 statt 17 Nationen. Es gab eine Vorrunde mit K.o.-Modus und dann wieder ein Achtelfinale. Die Schweiz schied in der Vorrunde gegen die Niederlande aus, Österreich scheiterte im Achtelfinale an Irland, die DDR an Ungarn. Die BRD verweigerte weiterhin das Turnier.

Spiel um Platz 3: Ungarn - Dänemark 3:1 nach Verlängerung
Finale: Spanien - UdSSR 2:1

Fußball-Europameisterschaft 1960 in Frankreich

Die erste Fußballeuropameisterschaft hieß eigentlich Europapokal der Nationen und wurde so auch ausgetragen. Nur 17 Nationen nahmen teil, die CSSR setzte sich in einer Vorqualifikation gegen Irland durch. Die Schweiz war nicht dabei, die BRD verweigerte, die DDR verlor im Achtelfinale gegen Portugal und Österreich schlug Norwegen, scheiterte im Viertelfinale aber an Frankreich.

Das Finalturnier der besten vier wurde in Frankreich gespielt, wobei die Franzosen im Halbfinale an Jugoslawien scheiterte.

Spiel um Platz 3: CSSR - Frankreich 2:0
Finale: UdSSR - Jugoslawien 2:1 nach Verlängerung

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