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Spielen mit dem Handball

Regeln über das erlaubte Spielen

Der Handballsport ist eine sehr dynamische Sportart, bei der es viele Möglichkeiten gibt, wie man mit dem Sportgerät, dem Handball selbst, umgehen darf. Die Liste der Möglichkeiten und Besonderheiten ist dabei überraschend umfangreich, es ist in den Regeln aber auch klar definiert, wie man zu spielen hat.

Handballregeln: erlaubtes Spielen mit dem Ball

Grundsätzlich darf der Ball mit den Händen offen oder geschlossen gespielt werden, aber auch Arme, Kopf, Rumpf, Oberschenkel und Knie dürfen verwendet werden, um den Ball zum Mitspieler weiterspielen zu können. Eine Voraussetzung für das korrekte Spielen besteht darin, dass man den Ball nicht ewig halten darf. Für drei Sekunden darf man den Ball maximal halten, dann muss er weitergespielt werden. Das gilt auch dann, wenn der Ball am Boden liegt und man ihn hält und fixiert.

Außerdem darf man sich mit dem Ball bewegen, aber nicht mehr als drei Schritte lang. Dabei gilt der Schritt als durchgeführt,

  • wenn der Spieler aus dem Stand einen Schritt macht
  • wenn er einbeinig den Ball fängt und mit dem anderen Bein danach den Boden berührt
  • wenn der Spieler nach einem Sprung den nächsten Sprung durchführt
  • wenn der Spieler nach einem Sprung einen Schritt macht

Handball Spielen mit dem BallErlaubt ist zum Beispiel, dass jemand niederfällt und den Ball hält, weil er ausgerutscht ist. Auch der Sprung nach dem Ball mit Bodenkontakt des ganzen Körpers ist erlaubt und so darf er regelkonform den Ball weiterspielen. Diese Form des Spiels wird aber selten angetroffen, wobei es aber auch schon im Fußball Kopfballtore eines Spielers gab, der fast in Bodennähe mit dem Kopf getroffen hatte. Erlaubt ist die Bodennähe auch im Handball, praktisch ist sie es nicht und daher auch selten anzutreffen.

Im Stehen und Laufen darf der Ball auf den Boden getippt werden. Aber er muss nach dem neuerlichen Auffangen innerhalb der drei Sekunden weitergespielt werden. Sowohl das einmalige Tippen als auch mehrere solcher Vorgänge sind regelkonform. Auch die Regel der drei Schritte ist zu beachten. Hält man sich nicht an die Regel, dann wird abgepfiffen und der Ball geht an den Gegner, was nicht so eine gute Idee ist. Daher ist es ein wesentlicher Charakter des Handballspiels, dass man nur kurz den Ball besitzt und dass er schnell von Spieler zu Spieler gepasst wird, um auch eine Lücke in der Abwehr zu finden. Würde ein Spieler den Ball lange halten, könnte sich die Verteidigung viel leichter darauf einstellen. Wird der Ball aber schnell weitergespielt, muss man sich stets neu orientieren.

Zudem darf der Ball in liegender, knieender oder sitzender Position weitergespielt werden.

Nicht erlaubtes Spiel im Handballsport

Mehrfaches Berühren eines unter Kontrolle befindlichen Balles ist nicht zulässig. Hat man Mühe, den Ball vom Mitspieler zu fangen, dann ist mehrfaches Zufassen aber erlaubt. Nicht erlaubt ist zudem das Spielen mit Fuß oder Unterschenkel. Hingegen ist das Berühren des Balles beim Schiedsrichter ohne Folgen. Es wird normal weitergespielt.

Nicht erlaubt ist auch, dass man sich mit seinen Füßen außerhalb des Spielfeldes befindet, während der Ball noch innerhalb ist. Das kann zum Beispiel dann sein, wenn man einen Gegenspieler umlaufen möchte. Es ist nicht zulässig und bringt Freiwurf für die gegnerische Mannschaft.

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    • Spielzeit
      Die Spielzeit im Handballsport beträgt 2 x 30 Minuten, wobei es sich hierbei um eine Nettozeit handelt und zusätzlich Verlängerungen möglich sind.
    • Spielregeln
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      Das Tor ist das Ziel im Handballspiel, aber nicht die einzige typische Spielsituation am Weg zum Erfolg. Freiwurf und Abwurf zählen ebenso dazu.
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    • Taktik
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    • Handball-EM / EURO
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    • Handball-WM
      Geschichte der Handball-Weltmeisterschaft für Frauen und Männer seit der Premiere 1938 als die Männer den ersten Titelträger ausgespielt hatte.

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