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Ruhe vor dem Sturm: mit natürlichen Hilfsmitteln Panikattacken bewältigen

Vor dem Spiel keine Angst haben

Hard work pays off – ein Satz, der für viele Athleten zum Mantra wird. Doch was, wenn die mentale Stärke kurz vor dem Wettkampf ins Wanken gerät? Panikattacken und Wettkampfangst können sogar die bestens vorbereiteten Sportler aus der Bahn werfen. Doch es gibt Wege, wie der Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können, um die Konzentration und Leistungsfähigkeit zurückzuerlangen. Mit natürlichen Methoden, gezielten Übungen und pflanzlichen Hilfsmitteln lässt sich der innere Sturm vor dem Spiel beruhigen.

Die Kraft des Atmens: Schnelle Hilfe in akuten Momenten

Atemtechniken gehören zu den effektivsten Werkzeugen, um Panikattacken zu kontrollieren und Stress abzubauen. Eine der einfachsten und bekanntesten Methoden ist die 4-7-8-Atemtechnik. Dabei atmet man vier Sekunden lang ruhig durch die Nase ein, hält den Atem sieben Sekunden an und atmet anschließend acht Sekunden lang langsam durch den Mund aus. Diese Technik kann den Herzschlag regulieren, den Sauerstoffaustausch verbessern und das Nervensystem beruhigen.

Für stressige Situationen, wie beispielsweise Prüfungen oder Wettkämpfe, eignet sich besonders die Bauchatmung. Hierbei wird bewusst tief in den Bauch eingeatmet, anstatt flach in die Brust. Diese Technik hilft nicht nur, den Stresspegel zu senken, sondern sorgt auch für eine verbesserte Sauerstoffzufuhr, was die Konzentrationsfähigkeit steigert. Regelmäßiges Üben solcher Atemtechniken kann langfristig zu einem ausgeglicheneren und entspannteren Alltag beitragen.

Panikattacken vor dem Bewerb unterbindenBildquelle: Pixabay.com / schneerunzel

Mentale Vorbereitung: Den Geist auf Erfolg programmieren

Ein weiterer Schlüssel zur Beruhigung liegt in der mentalen Vorbereitung, die eine entscheidende Rolle spielt, um Wettkampfangst zu minimieren. Visualisierungstechniken sind besonders effektiv, da sie helfen, den Fokus zu schärfen und das Selbstvertrauen zu stärken. Dabei werden die Bewegungen und Erfolge des Spiels im Kopf durchgespielt – in so lebendigen und detailreichen Bildern wie möglich. Diese Methode simuliert den Wettkampf, bereitet das Gehirn auf die anstehenden Herausforderungen vor und reduziert die Unsicherheit.

Ebenso wichtig ist positives Selbstgespräch. Negative Gedanken wie „Das schaffe ich nicht“ sollten aktiv durch bekräftigende und motivierende Sätze wie „Ich bin gut vorbereitet“ ersetzt werden. Diese Technik sorgt nicht nur für eine optimistischere Einstellung, sondern erhöht auch die Resilienz gegenüber Drucksituationen. Durch regelmäßiges Training solcher mentalen Strategien kann langfristig das Selbstbewusstsein gestärkt und die Intensität von Wettkampfangst spürbar reduziert werden.

Natürliche Helfer: Bio-Hanfextrakte und Co. im Einsatz

Manchmal reicht es, kleine Hilfsmittel wie CBD Öl zu verwenden. Pflanzliche Produkte wie Bio-Hanfextrakte bieten eine sanfte Unterstützung, um den Körper in Stresssituationen zu beruhigen. Hanfextrakte wie die von BioBloom sind reich an Cannabinoiden, die auf natürliche Weise das Nervensystem regulieren können, ohne psychoaktive Effekte zu verursachen. Studien zeigen, dass CBD eine beruhigende Wirkung hat, Angstzustände lindern und die Schlafqualität verbessern kann – ein entscheidender Faktor für Sportler, die vor einem Wettkampf mit Schlafproblemen kämpfen. Kräuter wie Baldrian und Melisse sind ebenfalls wertvolle Helfer, die auf den Körper entspannend wirken und so Panikattacken vorbeugen können.

Neben der richtigen mentalen Vorbereitung und Atemtechniken sind diese natürlichen Produkte eine ideale Ergänzung, um den Kopf freizubekommen und die Balance zwischen Körper und Geist zu finden. Sie bieten eine sanfte, nachhaltige Alternative zu chemischen Beruhigungsmitteln und helfen, die volle Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Mit diesen Strategien wird aus innerer Unruhe vor dem Spiel mentale Stärke und Klarheit auf dem Spielfeld.

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