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2-Minuten-Strafe im Eishockeyspiel

Die übliche Strafe im Eishockey

Wenn ein Spieler im Eishockeymatch eine Unsportlichkeit begeht, dann gibt es für diesen Spieler eine Strafe, die üblicherweise als 2-Minuten-Strafe ausgesprochen wird. Das bedeutet, dass der Spieler für zwei Minuten echte Spielzeit nicht zur Verfügung steht und auf der Strafbank Platz nehmen muss.

Was ist die 2-Minuten-Strafe?

Bei üblichen Fouls, wie sie oft im Eishockey vorkommen können, gibt es eine 2-Minuten-Strafe. Das heißt, dass der Übeltäter für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen muss. Mehr noch - er darf auch nicht ersetzt werden, sodass die eigene Mannschaft in eine Unterzahl gerät und mit vielen Angriffen des Gegners rechnen muss, der das Powerplay beginnt. Das Powerplay ist eine Spielsituation, in der eine Mannschaft einen Spieler mehr als die andere hat und dem geht immer eine Strafe voraus.

Noch schlimmer wird die Situation, wenn ein zweiter Spieler bestraft wird, weil dann sitzen zwei Spieler auf der Strafbank und der Gegner hat eine 5 gegen 3-Übermacht auf dem Eis und eine riesige Chance, ein Tor zu erzielen. Es kann aber auch sein, dass der Gegner auch einen Spieler verliert und es eine 4 gegen 3-Spielsituation gibt. Deshalb muss man besonders vorsichtig sein, wenn schon ein Spieler bestraft wurde, aber manchmal kann sich eine klar unterlegene Mannschaft nur noch mit Fouls helfen.

Bedeutung der 2-Minuten-Strafe

Die 2-Minuten-Strafe ist das klassische Strafausmaß für einen Spieler, wenn er sich mit seinem Schläger beim Gegner eingehängt hat, um diesen unerlaubt zu stoppen oder wenn dem Gegner die Beine weggezogen werden. Auch der Stockschlag oder der Cross-Check sind übliche Strafen, für die man als Konsequenz die Strafbank besuchen muss.

Sind die zwei Minuten um, dann darf der Spieler wieder auf die Eisfläche zurückkehren und mitwirken. Wobei es sich aber nicht um zwei normale Minuten handelt, sondern um zwei Minuten echte Spielzeit. Also bei einer Spielunterbrechung läuft die Zeit nicht weiter, sondern hält auch bei der Strafe an, sodass man wirklich vollständige zwei Minuten des Spielgeschehens verpasst. Erzielt die Gegenmannschaft in der Zeit ein Tor, dann darf man frühzeitig das Eis wieder betreten und die Strafe ist erledigt.

Es kann daher auch sein, dass man nur acht Sekunden auf der Strafbank Platz nimmt, weil der Gegner sofort ein Tor erzielen kann.

Video zu Strafen im Eishockey (YouTube)

Video über die Strafen im Eishockey

Weitere Strafen

Begeht man aber eine strafbare Handlung, bei der der Gegner so verletzt wird, dass er blutet, dann wird aus der 2-Minuten-Strafe eine 5-Minuten-Strafe. Das ist verhängnisvoll, weil der Spieler wirklich fünf Minuten draußen bleiben muss, und zwar auch dann, wenn der Gegner bereits ein Tor erzielt hatte.

Die 2-Minuten-Strafe kann auch ergänzt werden. Bei schwereren Vergehen kann es 2 + 2-Minuten-Strafe geben, auch 2 + 10 Minuten ist je nach Vorgang möglich. Neben der Strafe gegen einen Spieler gibt es auch die Strafe gegen die Mannschaft, vor allem dann, wenn es einen Wechselfehler gab und ein Mann zu viel auf dem Eis steht. Ein Spieler muss dann stellvertretend für die Mannschaft zwei Minuten auf die Strafbank.

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Der typische Fall bei den Strafen im Eishockeyspiel ist die 2-Minuten-Strafe, die vom Schiedsrichter oder Linienrichter angezeigt und verhängt wird. Dazu gibt es international festgelegte Handzeichen. Schlimmer wird die 5-Minuten-Strafe und darüber hinaus kann es eine Disziplinarstrafe ausgesprochen werden. Es kann auch eine aufgeschobene Strafe im Spiel geben.

Übertriebene Härte ist eine der Ursachen für eine Strafe, auch das Beinstellen oder Haken gehört dazu. Häufig ist der Cross Check Anlass für die Bestrafung eines Spielers, weitere Möglichkeiten sind das Halten sowie der Stockschlag oder der Versuch einer Zeitverzögerung.

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Eishockey 2-Minuten-StrafeArtikel-Thema:
2-Minuten-Strafe im Eishockeyspiel
Beschreibung: Die 🏒 2-Minuten-Strafe im Eishockeyspiel bedeutet zwei Minuten Strafe auf der ✅ Strafbank für den Übeltäter - etwa nach Foul.

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