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Assist im Eishockey als erfolgreiche Torvorlage

Assist: Vorlage für ein tatsächlich erzieltes Tor

Im Zusammenhang mit der häufig bemühten Statistik im Eishockeysport werden besonders gerne und oft die Tore und Assists genannt. Diese beiden Werte zeigen an, wie effizient ein Spieler für eine Mannschaft ist. Die Tore sind klar - man hat dem Gegner den Puck ins Netz setzen können, die Assists sind dabei die Torvorlagen. Auch bei anderen Mannschaftssportarten hat man die Assists zu zählen begonnen, teilweise war der Eishockeysport dabei das Vorbild.

Vorbereitung des Torerfolgs

Im Eishockey gibt es dabei viele Möglichkeiten, denn ein Assist kann auch von mehr als einem Spieler geleistet werden. Die klassische Möglichkeit besteht darin, dass der Flügelstürmer vom Verteidiger den Puck zugespielt bekommt und in das Angriffsdrittel läuft. Er überwinden den Verteidiger und spielt von der Außenposition in die Mitte, wo der Mittelstürmer (Center) zum Tor einnetzt. Der Mittelstürmer bekommt das Tor zugeschrieben, der Flügelstürmer den Assist.

Eine andere Situation ist dann gegeben, wenn der Verteidiger von der blauen Linie zum Flügelstürmer spielt und dieser übernimmt den Puck direkt für einen Pass in die Mitte, den der Mittelstürmer wieder einnetzt. Der Mittelstürmer bekommt sein Tor, Verteidiger und Flügelstürmer erhalten jeweils einen Punkt in der Scorerwertung für den Assist. Denn die Aktion ist eigentlich vom Verteidiger ausgegangen. Der Flügelstürmer hat den Schwung seines Schusses nur verlängert und damit die Verteidigung überrascht.

Daher kann es sein, dass mehr als ein Spieler für den Assist in Frage kommt und so wie es zwei Assistgeber gibt, gibt es auch keinen. Das ist dann der Fall, wenn ein Spieler von der neutralen Zone oder gar aus dem eigenen Verteidigungsdrittel aus einen Angriff durchführt und bis zum Torhüter gelangt, um diesen zu überwinden und ein Tor zu erzielen. In dem Fall gibt es natürlich den Torpunkt für den Spieler, aber keinen Assist, weil es ja auch keine Hilfestellung von Mitspielern gab.

Ebenfalls interessant:

Abseits

Das Abseits oder auch die Abseitsregel erfolgt im Eishockeyspiel im Zuge eines Angriffes, wobei die blaue Linie in den Mittelpunkt rückt.

All Star Game

Das All Star Game ist im Eishockeysport ein Spiel als Show-Spiel mit zwei Mannschaften von gewählten bekannten Spielern, die sich gegenseitig ein Duell liefern.

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Assist

Eishockey-Fachbegriffe: der Assist ist eine erfolgreiche Vorlage für ein tatsächlich erzieltes Tor im Match und dessen Assist-Geber wird auch im Stadion genannt.

Aufbaupass

Der Aufbaupass im Eishockeyspiel ist ein Zuspiel, um einen Gegenangriff einleiten zu können - meist durch Verteidiger.

Bully

Das Bully ist das Anspielen im Eishockeyspiel zur Fortsetzung des Matches nach Unterbrechungen wie Torerfolge, gehaltenen Pucks oder Fouls.

Check / Bodycheck

Der Check im Eishockey ist der bewusste Körperkontakt mit einem Gegenspieler, um ihn aufzuhalten oder auch, um sich Respekt zu verschaffen.

Drop Pass

Spielzüge im Eishockey: der Drop Pass oder das Dropping im Eishockey, wenn man den Puck überraschend für den nächsten liegen lässt.

Handpass

Der Handpass ist im Eishockeyspiel eine irreguläre Form eines Passes zum Mitspieler und sorgt für den Pfiff durch den Schiedsrichter.

Icing

Spielregeln im Eishockeyspiel: das Icing bzw. den unerlaubten Weitschuss im Eishockeysport, der zu einer Spielunterbrechung führt.

Time-Out

Das Time-Out im Eishockey ist eine Auszeit, die jeder Mannschaft einmal pro Spiel zur Verfügung steht und für taktische Besprechungen genutzt werden kann.

Torraumabseits

Spielregeln im Eishockey: das Torraumabseits ist eine spezielle Form des Abseits im Eishockeymatch und betrifft speziell die Angreifer.

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