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Golfplatz und Wald

Wald: die natürliche Begrenzung des Golfplatzes

Der Wald ist ein feiner Ort, wo man sich gut vom Alltag erholen kann. Weniger erholsam ist der Wald hingegen für Golfspieler, vor allem dann, wenn sie ihren Ball in den angrenzenden Wald geschossen haben.

Wald am Golfplatz

Wald und Waldhindernis beim Golfen

Viele Golfplätze haben als Abgrenzung den natürlichen Wald als Nachbarn, was meist nicht wirklich störend ist, aber gerade bei windigen Verhältnissen kann es passieren, dass der Ball in den Wald gespielt wird. Dann ist die Frage, ob der Ball rasch gefunden werden kann, andernfalls muss von der Waldgrenze weitergespielt werden und das kostet zusätzlich einen Strafschlag und ist somit ähnlich teuer wie das Wasserhindernis.

Aber auch wenn weitergespielt werden kann, ist man noch nicht alle Probleme los. Denn es kann passieren, dass man zwar den Ball sogar sehr gut spielen kann, aber einen halben Meter weiter steht ein dicker Stamm des nächsten Baumes. Man glaubt ja gar nicht, wie breit so ein Baum sein kann, wenn er im Weg ist und offenbar ist das dessen einzige Funktion.

Dann bleibt nichts anderes übrig, als einen Sicherheitsschlag durchzuführen, um auf das Fairway zurückzukehren und von dort das Spiel Richtung Loch fortzusetzen. Das Risiko, dass man dabei nicht par abschließen kann, ist natürlich groß, aber noch größer ist die Gefahr, wenn man auf Risiko spielt und doch nur den Stamm trifft, wodurch der Ball, wenn es ganz blöd kommt, zurückspringt und man einen Schlag verloren hat, aber trotzdem noch dort ist, wo man vorher auch schon war.

Der Wald oder auch einfach nur eine Gruppe von Bäumen kann sehr schön zum Golfplatz passen, aber das ist nur für den Betrachter via TV-Gerät so wahrzunehmen. Für Spieler ist der Wald oder eine kleine Gruppe einfach nur eine Zusammenstellung von Hindernissen auf dem Weg zum Grün ergo Loch.

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