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Golf und Rough

Rough: hohes Gras abseits des Fairways

Das Rough ist ein hohes Gras, das abseits des Fairways den Golfplatz schmückt, aber die Golfspieler haben für diesen natürlichen Schmuck nicht wirklich viel über. Trifft man den Golfball nicht optimal oder hat Pech mit dem Wind, dann kann der Ball im Rough landen und das erschwert das Golfspiel beträchtlich.

Rough am Golfplatz

Denn das Rough ist ein hohes Gras, das sich seitlich vom Fairway befindet und nur ein bis viermal pro Jahr gemäht wird - abhängig vom Klima und den Erfordernissen sowie der Region, wo sich der Golfplatz befindet. Damit ist das Rough deutlich höher als der Rasen, den man beim Fairway vorfindet, um zum Grün zu spielen.

Für das Golfspiel bedeutet das zwar nicht das Ende, wenn der Ball im Rough landet, aber es ist schon deutlich schwerer, den Ball in gewohnter Manier weiterzuspielen, vor allem mit der Schlaglänge, die man vom Fairway aus sonst zur Verfügung hätte. Das Rough ist aber auf der anderen Seite nicht so ein großes Problem wie das Wasserhindernis, das auch einen Zusatzschlag kosten kann. Es hängt auch ein wenig vom Glück ab.

Manchmal landet der Golfball im Rough auf eine Weise, dass das Weiterspielen gar keine Schwierigkeit darstellt, aber manchmal ist der Ball fast versteckt und kann kaum gespielt werden. Hier bleibt nur ein leichter Schlag übrig, um den Ball wieder zurück zum Fairway zu bringen, weshalb man Glück haben muss, um überhaupt noch das Par zu erreichen. Bei einem Par 3-Loch hat man dann aber wohl keine Chance mehr für ein ausgeglichenes Ergebnis.

Am besten ist es natürlich, den Golfball gar nicht ins Rough zu spielen - damit erleichtert man sich das Spiel deutlich.

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