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Skispringen Wind

Wind: der große Störfaktor beim Skispringen

Skispringen ist eine sehr spannende Wintersportart, die mittlerweile auch im Sommer mit Mattenspringen ausgetragen werden kann, die aber weiterhin als gefährlich einzustufen ist. Wer nicht genau weiß, was er zu tun hat, hat auf einer Sprungschanze nichts verloren, denn jeder Sprung ist ein gewisses Risiko, das man aber eingrenzen kann. Die Sprungexperten haben durch intensives Training die Gefahr gut unter Kontrolle.

Faktor Wind beim Skispringen

Und dennoch passiert es auch den Profis, dass es zu gefährlichen Situationen kommen kann und hauptsächlich ist der Wind dafür verantwortlich. Der Wind ist ein Spielverderber, der weite Sprünge oder Flüge unmöglich machen kann, er ist aber auch manchmal ein sehr gefährlicher Gegner, wobei die Sicherheit mittlerweile groß geschrieben wird und dann ein Springen einfach abgebrochen wird.

Der Wind ist damit in zweifacher Hinsicht zu beurteilen. Einerseits als Faktor für die sportlichen Leistungen, wobei sein Einfluss durch die Windpunkte entschärft wurde und andererseits als Gefahrenpotential. Gefährlich wird der Wind dann, wenn er zu stark bläst und vor allem, wenn er böenartig bläst. Wenn der Wind gleichmäßig aber nicht zu stark bläst, kann man sich darauf einstellen, wenn man aber von wenig Wind ausgeht und nach dem Absprung eine Böe erwischt, ist das häufig ein Grund für einen Sturz.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Stürze im Weltcup deutlich zurückgegangen, weil man durch präzise Windmessungen leicht erkennen kann, was Sache ist. Früher gab es zwei oder drei Messpunkte, heute ist das ganze Areal vernetzt und man kann neun oder mehr Windmesser nützen, um das Verhalten abzuklären. Ist es zu gefährlich, dann muss der Springer warten. Bleibt es zu gefährlich, dann wird abgebrochen.

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Skispringen WindArtikel-Thema:
Skispringen Wind
letztes Datum:
17. 11. 2019

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