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Olympiasieger Eissschnelllauf

Vom Sprint bis zu den langen Strecken im Oval

Der Eisschnelllauf oder auch das Eisschnelllaufen ist eine umfangreiche Sportart, die mit dem Shorttrack neue Konkurrenz erhalten hat, aber weiterhin wesentlicher Wintersport ist. Die Aufgabe besteht darin, eine sehr hohe Geschwindigkeit zu erreichen und auf dem Eis zu behalten, dynamischer im Sprint, rhythmischer über die langen Strecken.

Olympische Spiele Eisschnelllauf: Inhalt

Eisschnelllauf bei den olympischen Winterspielen

Olympiasieger EisschnelllaufDas Eisschnelllaufen kann man im historischen Rückblick bei den olympischen Winterspielen in zwei Phasen gliedern. Bereits 1924 zu den ersten ausgetragenen Winterspielen gab es einige Bewerbe, die im Eisschnelllaufsport veranstaltet wurden.

Die zweite Phase war dann das Jahr 1960, als einige weitere Bewerbe in das olympische Programm aufgenommen wurden. Somit stehen von den Sprintbewerben über 500 und 1.000 Meter bis zu den langen Strecken über die 5.000 bzw. 10.000 Meter viele Rennen zur Verfügung, die die Chance bieten, eine Medaille zu erobern - oder auch mehrere.

Eric Heiden aus den USA wurde berühmt und mit ihm auch der Eisschnelllaufsport, weil es im in Lake Placid 1980 gelungen war, sämtliche Bewerbe der Herren für sich zu entscheiden - von den Sprintbewerben bis zur Langstrecke. Das ist heute kaum mehr möglich, weil sich die Läuferinnen und Läufer meist spezialisiert haben.

Die Sprinterinnen und Sprinter können an einem guten Tag mit den Langstreckenexperten mithalten und umgekehrt, aber dass man alle Strecken siegreich gestaltet - das wird immer unwahrscheinlicher. Damit steigt aber auch die Chance für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, eine Medaille im eigenen Spezialbereich zu erobern.

Interessant ist der Sport auch insofern auf olympischer Ebene, als die Niederlande bei den meisten Sportarten von Ski Alpin bis Bob, von Snowboard bis Biathlon so gut wie keine Chance hat, aber beim Eisschnelllauf und auch zum Teil beim Shorttrack werden so viele Medaillen gewonnen, dass man stets unter den stärksten Nationen im Medaillenspiegel aufscheint.

Eisschnelllauf 500 Meter Frauen

Während die Herren schon ab den ersten Olympischen Spielen 1924 in Chamonix die Bewerbe des Eisschnelllaufs ausgetragen haben, dauerte es bei den Damen bis 1960. Zwar gab es 1932 einen Demonstrationsbewerb, doch die Umsetzung der Bewerbe dauerte dann doch 28 Jahre.

Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley war es dann soweit und mit 500 Meter, 1.000 Meter, 1.500 Meter und 3.000 Meter starteten auch die Frauen. Bei den 500 Meter gelang der US-Amerikanerin Bonnie Blair das Kunststück, dreimal in Folge den Olympiasieg zu holen.

Generell sind aber die Läuferinnen aus Südkorea sehr stark, auch die Japanerinnen sind unter den Favoritinnen zu finden, da diese besonders flink agieren können.

Olympiasieger Eisschnelllauf 500 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Nao Kodaira (JPN) Sang Hwa Lee (KOR) Karolina Erbanova (CZE)
2014 Sang Hwa Lee (KOR) Olga Fatkulina (RUS) Margot Boer (NED)
2010 Sang Hwa Lee (KOR) Jenny Wolf (GER) Wang Beixing (CHN)
2006 Svetlana Schurowa (RUS) Manli Wang (CHN) Ren Hui (CHN)
2002 Catriona LeMay-Doan (CAN) Monique Garbrecht-Enfeldt (GER) Sandra Völker (GER)
1998 Catronia LeMay-Doan (CAN) Susan Auch (CAN) Tomomi Okazaki (JPN)
1994 Bonnie Blair (USA) Susan Auch (CAN) Franziska Schenk (GER)
1992 Bonnie Blair (USA) Ye Quiaobo (CHN) Christa Luding (GER)
1988 Bonnie Blair (USA) Christa Rothenburger (DDR) Karin Enke (DDR)
1984 Christa Rothenburger (DDR) Karin Enke (DDR) Natalia Schiwe (URS)
1980 Karin Enke (DDR) Lea Mueller-Poulos (USA) Natalja Petrusseva (URS)
1976 Sheila Young (USA) Cathy Priestner (CAN) Tatjana Awerina (URS)
1972 Anne Henning (USA) Vera Kranowa (URS) Ljudmila Titowa (URS)
1968 Ljudmila Titowa (URS) Jennifer Fish (USA)
Dianne Holum (USA)
Mary Meyers (USA)
 
1964 Lidija Skoblikowa (URS) Irina Jegorova (URS) Tatjana Sidirova (URS)
1960 Helga Haase (DDR) Natalia Dontschenko (URS) Jeanne Ashworth (USA)

 

Eisschnelllauf 1000 Meter Frauen

Neben den 500 Metern gibt es auch die 1.000 Meter als Sprintdistanz im Eisschnelllauf. Interessant ist, dass die Frauenbewerbe bei den Olympischen Spielen erst 1960 eingeführt wurden, die 1.000 Meter waren hier dabei - aber die 1.000 Meter bei den Männern wurden erst 1976 ins Programm aufgenommen, obwohl diese seit 1924 Bewerbe im Eisschnelllauf hatten.

Auch über 1.000 Meter konnte Bonnie Blair ihren Titel verteidigen. Sie holte zwar "nur" zwei Olympiasiege und nicht drei wie über 500 Meter. Marianne Timmer konnte mittlerweile auch zweimal gewinnen, aber ihren Titel nicht direkt verteidigen. Über diese Distanz sind die Frauen aus der Niederlande besonders erfolgreich, die Japanerinnen sind auch zu beachten wie auch die Frauen aus China, Kanada oder Deutschland.

Olympiasieger Eisschnelllauf 1000 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Jorien Ter Mors (NED) Nao Kodaira (JPN) Miho Takagi (JPN)
2014 Zhang Hong (CHN) Ireen Wüst (NED) Margot Boer (NED)
2010 Christine Nesbitt (CAN) Annette Gerritsen (NED) Laurine van Riessen (NED)
2006 Marianne Timmer (NED) Cindy Klassen (CAN) Anni Friesinger (GER)
2002 Chris Witty (USA) Sabine Völker (GER) Jennifer Rodriguez (USA)
1998 Marianne Timmer (NED) Chris Witty (USA) Catriona LeMay-Doan (CAN)
1994 Bonnie Blair (USA) Anke Baier (GER) Ye Qiaobo (CHN)
1992 Bonnie Blair (USA) Ye Qiaobo (CHN) Monique Garbrecht (GER)
1988 Christa Rothenburger (DDR) Karin Enke (DDR) Bonnie Blair (USA)
1984 Karin Enke (DDR) Andrea Schöne (DDR) Natalja Petrussowa (URS)
1980 Natalja Petrussowa (URS) Lea Mueller-Poulos (USA) Silvia Albrecht (DDR)
1976 Tatjana Awerina (URS) Lea Poulos (USA) Sheila Young (USA)
1972 Monika Pflug (BRD) Atje Keulen-Deelstra (NED) Anne Henning (USA)
1968 Carolina Geijssen (NED) Ljudmila Titova (URS) Dianne Holum (USA)
1964 Lidija Skoblikova (URS) Irina Jegorova (URS) Kaija Mustonen (FIN)
1960 Klara Gusseva (URS) Helga Haase (DDR) Tamara Rylowa (URS)

 

Eisschnelllauf 1500 Meter Frauen

Die Distanz über 1.500 Meter ist schon bei den Herren umkämpft, aber bei den Frauen ist die Konkurrenz manchmal sogar noch größer, weil der Unterschied zwischen den Sprinterinnen und den Langstreckenläuferinnen nicht so groß ist. Daher rechnen sich sowohl die Expertinnen, die sonst 500 und 1.000 Meter laufen, Chancen auf 1.500 Meter aus wie die Spezialistinnen über die langen Distanzen.

Die Favoritinnen kommen generell aus den Niederlanden, aber auch aus Japan, Kanada oder Tschechien sind gute Läuferinnen zu beachten.

Olympiasieger Eisschnelllauf 1500 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Ireen Wüst (NED) Miho Takagi (JPN) Marrit Leenstra (NED)
2014 Jorin ter Mors (NED) Ireen Wüst (NED) Lotte van Beek (NED)
2010 Ireen Wüst (NED) Kristina Groves (CAN) Martina Sablikova (CZE)
2006 Cindy Klassen (CAN) Kristina Groves (CAN) Ireen Wüst (NED)
2002 Anni Friesinger (GER) Sabine Völker (GER) Jennifer Rodriguez (USA)
1998 Marianne Timmer (NED) Gunda Niemann (GER) Chris Witty (USA)
1994 Emese Hunyady (AUT) Svetlana Fedotkina (RUS) Gunda Niemann (GER)
1992 Jacqueline Börner (GER) Gunda Niemann (GER) Seiko Hashimoto (JPN)
1988 Yvonne von Gennip (NED) Karin Enke (DDR) Andrea Ehrig (DDR)
1984 Karin Enke (DDR) Andrea Schöne (DDR) Natalja Petrussowa (URS)
1980 Annie Borckink (NED) Ria Visser (NED) Sabine Becker (DDR)
1976 Galina Stepanskaja (URS) Sheila Young (USA) Tatjana Awerina (URS)
1972 Dianne Holum (USA) Christina Baas-Kaiser (NED) Atje Keulen-Deelstra (NED)
1968 Kaija Mustonen (FIN) Caroline Geijssen (NED) Christina Kaiser (NED)
1964 Lidija Skoblikowa (URS) Kaija Mustonen (FIN) Berta Kolokoltseva (URS)
1960 Lidija Skoblikowa (URS) Elvira Seroczynska (POL) Helena Pilejczyk (POL)

 

Eisschnelllauf 3000 Meter Frauen

Bei den Damen gibt es im Rahmen der Olympischen Winterspiele die 3.000 Meter und die 5.000 Meter als Langdistanzen. Die 3.000 Meter waren ab 1960, als es Frauenbewerbe gab, im Programm, die längere Distanz folgte 1988.

Zwar versuchen über diese Streckenlänge von 3.000 Meter auch manche Sprinterinnen ihr Glück, doch können sie das hohe Tempo, das sie von ihren kurzen Distanzen gewöhnt sind, nicht oft über diese Länge aufrecht erhalten. Manchmal können sie aber trotzdem überraschen. Die Favoritinnen kommen einmal mehr aus den Niederlanden, Konkurrenz gibt es von Tschechien bis Deutschland und Kanada.

Olympiasieger Eisschnelllauf 3000 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Carlijn Achtereekte (NED) Ireen Wüst (NED) Antoinette de Jong (NED)
2014 Ireen Wüst (NED) Martina Sablikova (CZE) Olga Graf (RUS)
2010 Martina Sablikova (CZE) Stephanie Beckert (GER) Kristina Groves (CAN)
2006 Ireen Wüst (NED) Renate Groenevold (NED) Cindy Klassen (CAN)
2002 Claudia Pechstein (GER) Renate Groenevold (NED) Cindy Klassen (CAN)
1998 Gunda Niemann (GER) Claudia Pechstein (GER) Anni Friesinger (GER)
1994 Svetlana Baschanowa (RUS) Emese Hunyady (AUT) Claudia Pechstein (GER)
1992 Gunda Niemann (GER) Heike Warnicke (GER) Emese Hunyady (AUT)
1988 Yvonne van Gennip (NED) Andrea Ehrig (DDR) Gabi Zange (DDR)
1984 Andrea Schöne (DDR) Karin Enke (DDR) Gabriele Schönbrunn (DDR)
1980 Bjorg Eva Jensen (NOR) Sabine Becker (DDR) Elisabeth Heiden (USA)
1976 Tatjana Awerina (URS) Andrea Mitscherlich (DDR) Lisbeth Korsmo (NOR)
1972 Christina Baas-Kaiser (NED) Dianne Holum (USA) Atje Keulen-Deelstra (NED)
1968 Johanna Schut (NED) Kaija Mustonen (FIN) Christina Kaiser (NED)
1964 Lidija Skoblikowa (URS) Pil Hwa-Han (PRK)
Valentina Stenina (URS)
 
1960 Lidija Skoblikowa (URS) Valentina Stenina (URS) Eevi Huttunen (FIN)

 

Eisschnelllauf 5000 Meter Frauen

Die Langstreckendistanz von 3.000 Meter war für die Eisschnellläuferinnen schon ab 1960 im olympischen Programm, die zweite Langstrecke über die 5.000 Meter folgte erst im Jahr 1988 bei den Olympischen Spielen von Calgary.

Seither können die Damen ihre Ausdauer bei beiden Strecken unter Beweis stellen. Die früheren Bewerbe standen klar im Zeichen der deutschen Läuferinnen, alleine Claudia Pechstein konnte dreimal in Folge gewinnen. In der Zwischenzeit gibt es mit den Niederländerinnen und vor allem auch Martina Sablikova aus Tschechien mit zwei Olympiasiegen in Folge starke Konkurrenz.

Olympiasieger Eisschnelllauf 5000 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Esmee Visser (NED) Martina Sablikova (CZE) Natalja Woroniva (OAR)
2014 Martina Sablikova (CZE) Ireen Wüst (NED) Carien Klebeuker (NED)
2010 Martina Sablikova (CZE) Stephanie Beckert (GER) Clara Hughes (CAN)
2006 Clara Hughes (CAN) Claudia Pechstein (GER) Cindy Klassen (CAN)
2002 Claudia Pechstein (GER) Gretha Smit (NED) Clara Hughes (CAN)
1998 Claudia Pechstein (GER) Gunda Niemann (GER) Ljudmila Prokaschweva (KAZ)
1994 Claudia Pechstein (GER) Gunda Niemann (GER) Hiromi Yamamoto (JPN)
1992 Gunda Niemann (GER) Heike Warnicke (GER) Claudia Pechstein (GER)
1988 Yvonne van Gennip (NED) Andrea Ehrig (DDR) Gabi Zange (DDR)

 

Eisschnelllauf Massenstart Frauen

Der Massenstartbewerb ist in vielen Wintersportarten beliebt geworden wie etwa beim Langlaufen, auch in der Nordischen Kombination hat man ihn eingeführt und im Biathlonsport. Während er in der Nordischen Kombination wieder gestrichen hat, ist er im Biathlon unglaublich beliebt und auch im Eisschnelllaufen wird er seit 2011 betrieben.

Vorgabe war eigentlich Shorttrack, wo mehrere Leute gleichzeitig eine bestimmte Strecke absolvieren müssen und man Frau gegen Frau oder Mann gegen Mann sich durchsetzen muss. Das Prinzip gilt beim Eisschnelllaufen auch in gewisser Weise, aber die Durchführung ist eine andere. 2018 gab es den ersten Bewerb im Rahmen der olympischen Winterspiele.

Olympiasieger Eisschnelllauf Massenstart Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Nana Takagi (JPN) Kim Bo Reum (KOR) Irene Schouten (NED)

 

Eisschnelllauf Team-Verfolgung Frauen

Das Programm für den Eisschnelllaufsport der Frauen war seit 1988 gleichgeblieben, als die 5.000 Meter hinzugefügt wurden, und so begrüßte man den neuen Bewerb der Team-Verfolgung, der bei den Olympischen Spielen in Turin Premiere feierte.

Dabei werden bei den Frauen sechs Runden zusammen gelaufen, wobei drei der vier Mitglieder eine Runde drehen und dann ein Mitglied ausgewechselt werden kann. Die Verfolgung kennt man vom Radsport und wurde auch beim Eisschnelllauf rasch beliebt. Die Aufnahme in das olympische Programm war nur eine Frage der Zeit und 2006 war es dann soweit.

Olympiasieger Eisschnelllauf Team-Verfolgung Frauen

JahrGoldSilberBronze
2018 Japan Niederlande USA
2014 Niederlande Polen Russland
2010 Deutschland Japan Polen
2006 Deutschland Kanada Russland

 

Eisschnelllauf 500 Meter Männer

Die olympische Geschichte des Eisschnelllaufs begann 1924 - allerdings nur für die Herren. Die Damen starteten mit den Olympischen Spielen von 1960 ihre Bewerbe. Bei den ersten Olympischen Winterspielen gab es mit den 500 m, 1.500 m, 5.000 m und 10.000 m schon das volle Programm bei den Herren, es gab auch einen Wettbewerb im Mehrkampf, der nach 1924 aber wieder aus dem Programm gestrichen wurde.

Die 500 m sind die Sprintdisziplin des Eisschnelllaufs. Mit den Olympischen Spielen von 1976 in Innsbruck kamen die 1.000 m noch hinzu. Der Start ist bei dem Rennen über 500 Meter besonders wichtig, weil hier schon wertvolle Zeit verloren gehen könnte. Wie knapp es bei der Distanz zugeht, zeigen die bisherigen Medaillenentscheidungen, zum Beispiel von 1964, als es drei Silbermedaillengewinner gab, die die gleiche Zeit erreicht hatten.

Es gibt viel Konkurrenz von den Läufern aus den Niederlanden bis Südkorea, China, Norwegen oder auch Japan.

Olympiasieger Eisschnelllauf 500 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Havard Lorentzen (NOR) Cha Min Kyu (KOR) Gao Tingyu (CHN)
2014 Michel Mulder (NED) Jan Smeekens (NED) Ronald Mulder (NED)
2010 Tae-Bum Mo (KOR) Keiichiro Nagashima (JPN) Joji Kato (JPN)
2006 Joey Cheek (USA) Dmitri Dorofejev (RUS) Lee Kang-seok (KOR)
2002 Casey Fitzrandolph (USA) Hiroyasu Shimizu (JPN) Kip Carpenter (USA)
1998 Hiroyasu Shimizu (JPN) Jeremy Wotherspoon (CAN) Kevin Overland (CAN)
1994 Alexander Golubev (RUS) Sergei Klevschenia (RUS) Manabu Horii (JPN)
1992 Uwe-Jens Mey (GER) Toshiyuki Kuroiwa (JPN) Junichi Inoue (JPN)
1988 Uwe-Jens Mey (DDR) Jan Ykema (NED) Akira Kuroiwa (JPN)
1984 Sergei Fokitchev (URS) Yoshihiro Kitazawa (JPN) Gaétan Boucher (CAN)
1980 Eric Heiden (USA) Jevgeni Kulikov (URS) Lieuwe de Boer (NED)
1976 Jevgeni Kulikov (URS) Valerie Muratov (URS) Daniel Immerfall (USA)
1972 Erhard Keller (BRD) Hasse Borges (SWE) Valerie Muratov (URS)
1968 Erhard Keller (BRD) Magne Thomassen (NOR)
Richard McDermott (USA)
 
1964 Richard McDermott (USA) Alv Gjestvang (NOR)
Jevgeni Grischin (URS)
Vladimir Orlov (URS)
 
1960 Jevgeni Grischin (URS) William Disney (USA) Rafael Gratsch (URS)
1956 Jevgeni Grischin (URS) Rafael Gratsch (URS) Alv Gjestvang (NOR)
1952 Kenneth Henry (USA) Donald McDermott (USA) Gordon Audley (CAN)
Arne Johansen (NOR)
1948 Finn Helgesen (NOR) Kenneth Bartholomew (USA)
Thomas Byberg (NOR)
Robert Fitzgerald (USA)
 
1936 Ivar Ballangrud (NOR) Georg Krog (NOR) Leonard Freisinger (USA)
1932 John Shea (USA) Bernt Evensen (NOR) Alexander Hurd (AUS)
1928 Bernt Evensen (NOR)
Clas Thunberg (FIN)
  John Farrell (USA)
Jaakko Friman (FIN)
Roald Larsen (NOR)
1924 Charles Jewtraw (USA) Oskar Olsen (NOR) Roald Larsen (NOR)
Clas Thunberg (FIN)

 

Eisschnelllauf 1000 Meter Männer

Im Eisschnelllauf gibt es für die Sprinter die 500 Meter und die 1.000 Meter. Bei den Olympischen Winterspielen waren die 500 Meter auch von Beginn an im Programm. Die 1.000 Meter brauchten mehr Zeit und wurden erstmals im Jahr 1976 in Innsbruck in das olympische Programm aufgenommen. Seither stehen beide Sprintbewerbe für Medaillenentscheidungen den Experten der kurzen Distanzen zur Verfügung.

Dabei gibt es starke Läufer aus Holland sowie die Konkurrenz aus Norwegen, Kanada, Südkorea oder auch aus den USA. Sahni Davis aus den USA konnte zweimal in Folge den Olympiasieg holen.

Olympiasieger Eisschnelllauf 1000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Kjeld Nuis (NED) Havard Lorentzen (NOR) Kim Tae Yun (KOR)
2014 Stefan Groothuis (NED) Denny Morrison (CAN) Michel Mulder (NED)
2010 Shani Davis (USA) Mo Tae-Bum (KOR) Chad Hedrick (USA)
2006 Shani Davis (USA) Joey Cheek (USA) Erben Wennemars (NED)
2002 Gerard van Velde (NED) Jan Bos (NED) Joey Cheek (USA)
1998 Ids Postma (NED) Jan Bos (NED) Hiroyasu Shimizu (JPN)
1994 Dan Jansen (USA) Igor Schelesovski (BLR) Sergei Klevschenia (RUS)
1992 Olaf Zinke (GER) Kom Yoon-Man (KOR) Yukinori Miyabe (JPN)
1988 Nikolai Guljajev (URS) Uwe-Jens Mey (DDR) Igor Schelesovski (URS)
1984 Gaétan Boucher (CAN) Sergei Chlebnikov (URS) Kai Arne Engelstad (NOR)
1980 Eric Heiden (USA) Gaétan Boucher (CAN) Vladimir Lobanov (URS)
Frode Ronning (NOR)
1976 Peter Mueller (USA) Jörn Didriksen (NOR) Waleri Muratov (URS)

 

Eisschnelllauf 1500 Meter Männer

Auch die Distanz über 1.500 Meter im Eisschnelllauf war bereits bei den ersten Olympischen Spielen 1924 in Chamonix im Programm enthalten. Die Distanz gilt seit jeher als Mittelstrecke, die von den Sprintern, die die 1.000 Meter erfolgreich sind, auch siegreich bestritten werden kann, die aber gleichzeitig von den Langstreckenläufern ebenso ein Ziel ist.

Deshalb ist diese Distanz eine besonders umkämpfte, weil zwei verschiedene Gruppen von Eisschnellläufern hier aufeinander treffen. Die Sprinter haben auf 5.000 und 10.000 Meter kaum eine Chance, die Langstreckenläufer beim Sprint umgekehrt ebenso, aber bei 1.500 Meter gibt es fast Chancengleichheit.

Allerdings ist es oftmals nur eine Frage, welcher Holländer gewinnen, denn die Läufer aus den Niederlanden haben die Szene vor allem in den letzten Jahren deutlich im Griff. Konkurrenz gibt es aus Südkorea, Polen, Kanada oder USA und Norwegen.

Olympiasieger Eisschnelllauf 1500 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Kjeld Nuis (NED) Patrick Roest (NED) Kim Min Seok (KOR)
2014 Zbigniew Brodka (POL) Koen Verweij (NED) Denny Morrison (CAN)
2010 Mark Tuitert (NED) Chani Davis (USA) Havard Bökko (NOR)
2006 Enrico Fabris (ITA) Chani Davis (USA) Chad Hadrick (USA)
2002 Derek Parra (USA) Jochem Uytdehaage (NED) Adne Sondral (NOR)
1998 Adne Sondral (NOR) Ids Postma (NED) Rintje Ritsma (NED)
1994 Johann Olav Koss (NOR) Rintje Ritsma (NED) Falko Zandstra (NED)
1992 Johann Olav Koss (NOR) Adne Sondral (NOR) Leo Visser (NED)
1988 Andre Hoffmann (DDR) Eric Flaim (USA) Michael Hadschieff (AUT)
1984 Gaétan Boucher (CAN) Sergei Chlebnikov (URS) Oleg Bogiev (URS)
1980 Eric Heiden (USA) Kai Arne Stenshjemmet (NOR) Terje Andersen (NOR)
1976 Jan Egil Storholt (NOR) Juri Kondakov (URS) Hans van Helden (NED)
1972 Ard Schenk (NED) Roar Gronvold (NOR) Göran Claeson (SWE)
1968 Cornelis Verkerk (NED) Ivar Eriksen (NOR)
Ard Schenk (NED)
 
1964 Ants Antson (URS) Cornelis Verkerk (NED) Villy Haugen (NOR)
1960 Roald Aas (NOR)
Jevgeni Grischin (URS)
  Boris Stenin (URS)
1956 Jevgeni Grischin (URS)
Juri Michailov (URS)
  Toivo Salonen (FIN)
1952 Hjalmar Andersen (NOR) Willem van der Voort (NED) Roald Aas (NOR)
1948 Sverre Farstad (NOR) Ake Seyffarth (SWE) Odd Lundberg (NOR)
1936 Charles Mathiesen (NOR) Ivar Ballangrud (NOR) Birger Wasenius (FIN)
1932 John Shea (USA) Alexander Hurd (CAN) William Logan (CAN)
1928 Clas Thunberg (FIN) Bernt Evensen (NOR) Ivar Ballangrud (NOR)
1924 Clas Thunberg (FIN) Roald Larsen (NOR) Sigurd Moen (NOR)

 

Eisschnelllauf 5000 Meter Männer

Für die Experten der Langstrecke im Eisschnelllauf stehen die 5.000 und die 10.000 Meter zur Verfügung. Beide Distanzen waren schon im Programm der ersten Olympischen Spiele 1924 in Chamonix enthalten.

Sprinter gewinnen hier fast nie, dazu ist die Dichte der Konkurrenz zu hoch. Manchmal gelingt es ihnen durch ein hohes Anfangstempo, gute Zeiten zu laufen, aber der Erfolg bleibt den Langstreckenexperten vorbehalten. Zum Beispiel Sven Kramer aus den Niederlanden, der gleich dreimal in Folge gewinnen konnte.

Olympiasieger Eisschnelllauf 5000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Sven Kramer (NED) Ted-Jan Bloemen (CAN) Sverre Lunde Pedersen (NOR)
2014 Sven Kramer (NED) Jan Blokhuijsen (NED) Jorrit Bergsma (NED)
2010 Sven Kramer (NED) Lee Seung-hoon (KOR) Ivan Skobrev (RUS)
2006 Chad Hedrick (USA) Sven Kramer (NED) Enrico Fabris (ITA)
2002 Jochem Uytdehaage (NED) Derek Parra (USA) Jens Boden (GER)
1998 Gianni Romme (NED) Rintje Ritsma (NED) Bart Veldkamp (BEL)
1994 Johann Olav Koss (NOR) Kjell Storelid (NOR) Rintje Ritsma (NED)
1992 Geir Karlstad (NOR) Falko Zandstra (NED) Leo Visser (NED)
1988 Tomas Gustafson (SWE) Leo Visser (NED) Gerard Kemkers (NED)
1984 Tomas Gustafson (SWE) Igor Malkov (URS) René Schöfisch (DDR)
1980 Eric Heiden (USA) Kai Arne Stenshjemmet (NOR) Tom Erik Oxholm (NOR)
1976 Sten Stensen (NOR) Piet Kleine (NED) Hans van Helden (NED)
1972 Ard Schenk (NED) Roar Gronvold (NOR) Sten Stensen (NOR)
1968 Fred Anton Maier (NOR) Cornelis Verkerk (NED) Petrus Nottet (NED)
1964 Knut Johannesen (NOR) Per Ivar Moe (NOR) Fred Anton Maier (NOR)
1960 Viktor Kossitchkin (URS) Knut Johannesen (NOR) Jan Pesman (NED)
1956 Boris Schilkov (URS) Sigvard Ericsson (SWE) Oleg Gontscharenko (URS)
1952 Hjalmar Andersen (NOR) Cornelis Broekman (NED) Sverre Haugli (NOR)
1948 Reidar Liaklev (NOR) Odd Lundberg (NOR) Göthe Hedlund (SWE)
1936 Ivar Ballangrud (NOR) Birger Vasenius (FIN) Antero Ojala (FIN)
1932 Irving Jaffee (USA) Edward Murphy (USA) William Logan (CAN)
1928 Ivar Ballangrud (NOR) Julius Skutnabb (FIN) Bernt Evensen (NOR)
1924 Clas Thunberg (FIN) Julius Skutnabb (FIN) Roald Larsen (NOR)

 

Eisschnelllauf 10000 Meter Männer

Für die Experten der Langstrecke im Eisschnelllauf stehen die 5.000 und die 10.000 Meter zur Verfügung. Beide Distanzen waren schon im Programm der ersten Olympischen Spiele 1924 in Chamonix enthalten.

Allerdings fehlt ein Ergebnis in der Olympiageschichte, weil 1928 das Rennen über 10.000 Meter wetterbedingt abgesagt werden musste. Weiterhin gilt wie im Weltcup oder bei den Weltmeisterschaften, dass über 10.000 Meter die reinen Spezialisten über die Langstrecken den Sieg unter sich ausmachen. Kann über 5.000 Meter ein Sprinter theoretisch noch überraschen, hat er über die 10.000 Meter überhaupt keine Chance auf eine Medaille.

Die Holländer beherrschen die Strecke, aber sie gewinnen nicht immer. Die Läufer aus Kanada, Südkorea, Italien oder Russland sind durchaus in der Lage Paroli zu bieten.

Olympiasieger Eisschnelllauf 10000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Ted-Jan Bloemen (CAN) Jorrit Bergsma (NED) Nicola Tumolero (ITA)
2014 Jorrit Bergsma (NED) Sven Kramer (NED) Bob de Jong (NED)
2010 Lee Seung-Hoon (KOR) Ivan Skobrev (RUS) Bob de Jong (NED)
2006 Bob de Jong (NED) Chad Hedrick (USA) Carl Verheijen (NED)
2002 Jochem Uytdehaage (NED) Gianni Romme (NED) Lasse Satre (NOR)
1998 Gianni Romme (NED) Bob de Jong (NED) Rintje Ritsma (NED)
1994 Johann Olav Koss (NOR) Kjell Storelid (NOR) Bart Veldkamp (NED)
1992 Bart Veldkamp (NED) Johann Olav Koss (NOR) Geir Karlstad (NOR)
1988 Tomas Gustafson (SWE) Michael Hadschieff (AUT) Leo Visser (NED)
1984 Igor Malkov (URS) Tomas Gustafson (SWE) René Schöfisch (DDR)
1980 Eric Heiden (USA) Piet Kleine (NED) Tom Erik Oxholm (NOR)
1976 Piet Kleine (NED) Sten Stensen (NOR) Hans van Helden (NOR)
1972 Ard Schenk (NED) Corlenis Verkerk (NED) Sten Stensen (NOR)
1968 Johnny Höglin (SWE) Fred Anton Maier (NOR) Örjan Sandler (SWE)
1964 Johnny Höglin (SWE) Fred Anton Maier (NOR) Knut Johannesen (NOR)
1960 Knut Johannesen (NOR) Viktor Kossitchkin (URS) Kjell Bäckman (SWE)
1956 Sigvard Ericsson (SWE) Knut Johannesen (NOR) Oleg Gontscharenko (URS)
1952 Hjalmar Andersen (NOR) Cornelis Broekman (NED) Carl-Erik Asplund (SWE)
1948 Ake Seyffarth (SWE) Lauri Parkkinen (FIN) Pentti Lammio (FIN)
1936 Ivar Ballangrud (NOR) Birger Wasenius (FIN) Max Stiepl (AUT)
1932 Irving Jaffee (USA) Ivar Ballangrud (NOR) Frank Stack (CAN)
1928 abgesagt    
1924 Julius Skutnabb (FIN) Clas Thunberg (FIN) Roald Larsen (NOR)

 

Eisschnelllauf Massenstart Männer

Der Massenstartbewerb ist in vielen Wintersportarten beliebt geworden wie etwa beim Langlaufen, auch in der Nordischen Kombination hat man ihn eingeführt und im Biathlonsport. Während er in der Nordischen Kombination wieder gestrichen hat, ist er im Biathlon unglaublich beliebt und auch im Eisschnelllaufen wurde er seit 2011 betrieben.

Vorgabe war eigentlich Shorttrack, wo mehrere Leute gleichzeitig eine bestimmte Strecke absolvieren müssen und man Frau gegen Frau oder Mann gegen Mann sich durchsetzen muss. Das Prinzip gilt beim Eisschnelllaufen auch in gewisser Weise, aber die Durchführung ist eine andere. Im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2018 erlebte der Eisschnelllaufsport die Premiere in diesem Bewerb.

Olympiasieger Eisschnelllauf Massenstart Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Lee Seung Hoon (KOR) Bart Swings (BEL) Koen Verweij (NED)

 

Eisschnelllauf Team-Verfolgung Männer

Das Programm für den Eisschnelllaufsport der Herren blieb seit 1976, als die 1.000 Meter hinzugefügt wurden, immer gleich und so begrüßte man den neuen Bewerb der Team-Verfolgung, der bei den Olympischen Spielen in Turin Premiere feierte.

Dabei werden bei den Herren acht Runden zusammen gelaufen, wobei drei der vier Mitglieder eine Runde drehen und dann ein Mitglied ausgewechselt werden kann. Die Verfolgung kennt man vom Radsport und wurde auch beim Eisschnelllauf rasch beliebt. Die Aufnahme in das olympische Programm war nur eine Frage der Zeit und erfolgte letztlich im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2006.

Olympiasieger Eisschnelllauf Team-Verfolgung Männer

JahrGoldSilberBronze
2018 Norwegen Südkorea Niederlande
2014 Niederlande Südkorea Polen
2010 Kanada USA Niederlande
2006 Italien Kanada Niederlande

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