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Olympiasieger Leichtathletik der Frauen

Zug um Zug das gleiche Programm wie die Männer

Die Leichtathletik setzt sich aus den Bereichen Laufen, Springen, Werfen, Gehen und dem Mehrkampf zusammen. Bei Großereignissen haben die Männer 24 Bewerbe zur Auswahl, die Frauen mussten länger warten, bis sie diese Zahl auch zur Verfügung hatten. Bei der WM gibt es für sie auch die 24 Stück, bei den olympischen Spielen hat man 23 zusammengestellt, nur das lange Gehen fehlt noch.

Olympische Spiele Leichtathletik der Frauen: Inhalt

Leichtathletikbewerbe der Frauen bei den olympischen Sommerspielen

Olympiasieger Leichtathletik FrauenIn zahlreichen Sportarten ist sehr deutlich erkennbar, dass die Männer die Vorreiterrolle eingenommen haben und die Frauen sich ihre Bewerbe erst erarbeiten, teilweise auch erkämpfen mussten. Das kann man auch sehr gut in der Leichtathletik ablesen. Sowohl auf der Ebene der regelmäßigen Bewerbe als auch bei den Großveranstaltungen wie Weltmeisterschaft und olympische Sommerspiele dauerte es ein gutes Stück länger, bis man den 100 Meter Sprint durchgeführt hat. Die Männer haben viel früher um Bestzeiten gekämpft, bei den Frauen startete der Sprint erst 1928 auf olympischer Ebene.

Andere Disziplinen folgten überhaupt sehr viel später wie etwa der 3.000 Meter Hindernislauf, der erstmals 2008 bei den olympischen Sommerspielen angeboten wurde. Doch Zug um Zug hat sich das Programm auch bei der Leichtathletik der Frauen erweitert und an das Programm der Männer angepasst. Nur die lange Strecke über 50 Kilometer Gehen ist weiterhin den Männern vorbehalten, damit haben diese 24 Disziplinen, die Frauen haben stark aufgeholt und auch 23 verschiedene Bewerbe.

100 Meter Sprint

Die Frauen begannen mit dem 100 Meter Sprint im Rahmen der olympischen Sommerspiele im Jahr 1928, also deutlich später als die Männer, die seit 1896 um die Goldmedaille gelaufen waren. Die Siegerliste zeigt, wie sich die Zeiten seither gesteigert haben. Im Jahr 2000 gewann an sich Marion Jones, wurde aber wegen Dopings disqualifiziert und die Goldmedaille wurde nicht weitergereicht.

Der Sprint über die kurze Distanz ist schon seit längerer Zeit mehr oder weniger ein Duell zwischen den Läuferinnen der USA und jener aus Jamaika.

Olympiasieger 100 m Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 10,71 Elaine Thompson (JAM) Tori Bowie (USA) Shelly-Ann Fraser-Pryce (JAM)
2012 10,75 Shelly-Ann Fraser (JAM) Carmelita Jeter (USA) Veronica Campbell-Brown (JAM)
2008 10,78 Shelly-Ann Fraser (JAM) Sherone Simpson (JAM)
Kerron Stewart (JAM)
--
2004 10,93 Yuliya Nesterenko (BLR) Lauryn Williams (USA) Veronica Campbell (JAM)
2000 11,12 -- Ekateríní Thánou (GRE) Tanya Lawrence (JAM)
1996 10,94 Gail Devers (USA) Merlene Ottey (JAM) Gwen Torrence (USA)
1992 10,82 Gail Devers (USA) Julie Cuthbert (JAM) Irina Privalova (GUS)
1988 10,54 Florence Griffith-Joyner (USA) Evelyn Ashford (USA) Heike Drechsler (DDR)
1984 10,97 Evelyn Ashford (USA) Alice Brown (USA) Merlene Ottey (JAM)
1980 11,06 Lyudmila Kondratyeva (URS) Marlies Ölsner-Göhr (DDR) Ingrid Auerswald (DDR)
1976 11,08 Annegret Richter (BRD) Renate Stecher (DDR) Inge Helten (BRD)
1972 11,07 Renate Stecher (DDR) Raelene Boyle (AUS) Silvia Chivás (CUB)
1968 11,0 Wyomia Tyus (USA) Barbara Ferrell (USA) Irena Kirszenstein-Szewinska (POL)
1964 11,4 Wyomia Tyus (USA) Edith McGuire (USA) Ewa Klobukowska (POL)
1960 11,0 Wilma Rudolph (USA) Dorothy Hyman (GBR) Giuseppina Leone (ITA)
1956 11,5 Betty Cuthbert (AUS) Christa Stubnick (GER) Marlene Matthews (AUS)
1952 11,5 Marjorie Jackson (AUS) Daphne Hasenjager-Robb (RSA) Shirley Strickland-de la Hunty (AUS)
1948 11,9 Fanny Blankers-Koen (NED) Dorothy Manley (GBR) Shirley Strickland (AUS)
1936 11,5 Helen Stephens (USA) Stanislawa Walasiewicz (POL) Käthe Krauss (GER)
1932 11,9 Stanislawa Walasiewicz (POL) Hilda Strike-Sisson (CAN) Wilhelmina von Bremen (USA)
1928 12,2 Betty Robinson (USA) Fanny Rosenfeld (CAN) Ethel Smith (CAN)

 

200 Meter Sprint

Während die Herren schon 1896 bei den olympischen Sommerspielen über 200 Meter sprinteten, war für die Damen erst ab 1948 die Möglichkeit gegeben, die Goldmedaille in diesem Bewerb zu gewinnen. Auch in dieser Siegerliste sieht man die Leistungssteigerung der Damen. Im Jahr 2000 allerdings war die Siegerin Marion Jones wegen Doping disqualifiziert worden.

Das Duell zwischen USA und Jamaika ist auch über 200 Meter gegeben, nur selten gibt es andere Medaillengewinnerinnen wie etwa Dafne Schippers aus den Niederlanden 2016 mit Silber.

Olympiasieger 200 m Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 21,78 Elaine Thompson (JAM) Dafne Schippers (NED) Tori Bowie (USA)
2012 21,88 Allyson Felix (USA) Shelly Fraser-Pryce (JAM) Carmelita Jeter (USA)
2008 21,74 Veronica Campbell-Brown (JAM) Allyson Felix (USA) Kerron Stewart (JAM)
2004 22,05 Veronica Campbell (JAM) Allyson Felix (USA) Debbie Ferguson (BAH)
2000 22,27 Pauline Davi-Thompson (BAH) Susanthika Jayasinghe (SRI) Beverly McDonald (JAM)
1996 22,12 Marie-José Perec (FRA) Merlene Ottey (JAM) Mary Onyali (NGR)
1992 21,81 Gwen Torrence (USA) Juliet Cuthbert (JAM) Merlene Ottey (JAM)
1988 21,34 Florence Griffith-Joyner (USA) Grace Jackson (JAM) Heike Drechsler (DDR)
1984 21,81 Valerie Brisco-Hooks (USA) Florence Griffith (USA) Merlene Ottey (JAM)
1980 22,03 Bärbel Eckert-Wöckel (DDR) Natalya Bochina (URS) Merlene Ottey (JAM)
1976 22,37 Bärbel Eckert (DDR) Annegret Richter (BRD) Renate Stecher (DDR)
1972 22,40 Renate Stecher (DDR) Raelene Boyle (AUS) Irena Kirszenstein-Szewinska (POL)
1968 22,5 Irena Kirszenstein-Szewinska (POL) Raelene Boyle (AUS) Jennifer Lamy (AUS)
1964 23,0 Edith McGuire (USA) Irena Kirszenstein (POL) Marilyn Black (AUS)
1960 24,0 Wilma Rudolph (USA) Jutta Heine (GER) Dorothy Hyman (GBR)
1956 23,4 Betty Cuthbert (AUS) Christa Stubnick (GER) Marlene Matthews (AUS)
1952 23,7 Marjorie Jackson (AUS) Puck Brouwer (NED) Nadezhda Khnykina-Dvalishvili (URS)
1948 24,4 Fanny Blankers-Koen (NED) Audrey Williamson (GBR) Audrey Patterson (USA)

 

400 Meter Sprint

Die Sprintstrecke über die 400 Meter wurde für die Frauen erstmals bei den Olympischen Sommerspielen 1964 eingeführt. Damals reichte eine Siegerzeit von 52 Sekunden aus, um die Goldmedaille gewinnen zu können. Die Siegerliste zeigt, dass solche Zeiten heute beiweiten nicht mehr ausreichen, auch wenn zuletzt keine neuen Rekorde mehr gelaufen wurden. Mit der ehemaligen Siegerzeit würde man sich gar nicht für die Spiele qualifizieren können.

Die längere Sprintdistanz bringt auch mehr Länder in die vorderen Positionen. Die US-Läuferinnen sind weiterhin stark, es gibt aber auch gute Läuferinnen aus Großbritannien, den Bahamas und natürlich auch aus Jamaika.

Olympiasieger 400 m Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 49,44 Shaunae Miller (BAH) Allyson Felix (USA) Shericka Jackson (JAM)
2012 49,55 Sanya Richards-Ross (USA) Christine Ohuruogu (GBR) DeeDee Trotter (USA)
2008 49,62 Christine Ohuruogu (GBR) Shericka Williams (JAM) Sanya Richards (USA)
2004 49,41 Tonique Williams-Darling (BAH) Ana Guevara (MEX) Natalya Antyukh (RUS)
2000 49,11 Cathy Freeman (AUS) Lorraine Graham (JAM) Katharine Merry (GBR)
1996 48,25 Marie-Josée Pérec (FRA) Cathy Freeman (AUS) Falilat Ogunkoya (NGR)
1992 48,83 Marie-Josée Pérec (FRA) Olga Bryzgina (GUS) Ximena Restrepo (COL)
1988 48,65 Olga Bryzgina (URS) Petra Müller (DDR) Olga Nazarova (URS)
1984 48,83 Valerie Brisco-Hooks (USA) Chandra Cheeseborough (USA) Kathy Smallwood-Cook (GBR)
1980 48,88 Marita Koch (DDR) Jarmila Kratochvilová (TCH) Christina Brehmer-Lathan (DDR)
1976 49,28 Irena Kirszenstein-Szewinska (POL) Christina Brehmer (DDR) Ellen Streidt-Strophal (DDR)
1972 51,08 Monika Zehrt (DDR) Rita Wilden-Jahn (BRD) Kathy Hammond (USA)
1968 52,0 Colette Besson (FRA) Lillian Board (GBR) Natalya Pechenkina (URS)
1964 52,0 Betty Cuthbert (AUS) Ann Packer (GBR) Judith Amoore (AUS)

 

800 Meter Mittelstrecke

Die Strecke über die 800 Meter der Frauen wurde schon bei den Olympischen Sommerspielen 1928 eingeführt, aber danach wieder ausgesetzt. Erst seit den Spielen im Jahr 1960 findet der Bewerb regelmäßig statt. Wie bei fast allen anderen Laufbewerben auch, kann man von der Siegerliste die Leistungssteigerung feststellen.

Aber der Strecke dieser 800 Meter, der kurzen Distanz der Mittelstrecke, spielen die afrikanischen Läuferinnen eine Rolle und so finden sich die Frauen aus Kenia vermehrt in der Medaillenliste. Stark sind aber auch die anderen afrikanischen Teilnehmerinnen sowie die Läuferinnen aus Russland.

Olympiasieger 800 m Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 1:55,28 Caster Semenya (RSA) Francine Niyonsaba (BUR) Margaret Wambui (KEN)
2012 1:56,19 Maria Savinova (RUS) Caster Semenya (RSA) Ekaterina Poistogova (RUS)
2008 1:54,87 Pamela Jelimo (KEN) Janeth Jepkosgei Busienei (KEN) Hasna Benhassi (MAR)
2004 1:56,38 Kelly Holmes (GBR) Hasna Benhassi (MAR) Jolanda Ceplak (SLO)
2000 1:56,15 Maria Mutola (MOZ) Stephanie Graf (AUT) Kelly Holmes (GBR)
1996 1:57,73 Svetlana Masterkova (RUS) Ana Fidelia Quirot (CUB) Maria Mutola (MOZ)
1992 1:55,54 Ellen van Langen (NED) Liliya Nurutdinova (GUS) Ana Fidelia Quirot (CUB)
1988 1:56,10 Sigrun Wodars (DDR) Christine Wachtel (DDR) Kim Gallagher (USA)
1984 1:57,60 Doina Melinte (ROU) Kim Gallagher (USA) Rafira-Fita Lovin (ROU)
1980 1:53,5 Nadezhda Olizarenko (URS) Olga Mineyeva (URS) Tatyana Providokhina (URS)
1976 1:54,94 Tatyana Kazankina (URS) Nikolina Shtereva (BUL) Elfi Zinn (DDR)
1972 1:58,6 Hildegard Falck (BRD) Nijole Sabaite (URS) Gunhild Hoffmeister (DDR)
1968 2:00,9 Madeline Manning (USA) Ileana Silai (ROU) Maria Gommers (NED)
1964 2:01,1 Ann Packer (GBR) Maryvonne Dupureur (FRA) Marise Chamberlain (NZL)
1960 2:04,3 Lyudmila Shevtsova (URS) Brenda Jones (AUS) Ursula Donath (GER)
1928 2:16,8 Lina Radke (GER) Kinue Hitomi (JPN) Inga Gentzel (SWE)

 

1500 Meter Mittelstrecke

Die Bewerbe in der Leichtathletik der Frauen wurden deutlich später in das olympische Programm aufgenommen als jene der Männer. Das gilt besonders für die Strecke über 1.500 Meter, die erst bei den Olympischen Sommerspielen 1972 erstmals ausgetragen wurden. Interessant ist hier, dass die Zeiten früherer Sommerspiele deutlich besser waren als in den letzten Austragungen.

Das hat oft aber auch taktische Gründe, weil sich die Läuferinnen aus Kenia und Äthiopien gegenseitig mit taktischen Spielchen ausbremsen. Gute Läuferinnen über die Distanz kommen auch aus der Türkei oder aus der Ukraine.

Olympiasieger 1500 Meter Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 4:08,92 Faith Kipyegon (KEN) Genzebe Dibaba (ETH) Jennifer Simpson (USA)
2012 4:10,23 Asli Alptekin (TUR) Gamze Bulut (TUR) Maryam Jamal (BRN)
2008 4:00,23 Nancy Jebet Langat (KEN) Irina Lishchynska (UKR) Natalya Tobias (UKR)
2004 3:57,90 Kelly Holmes (GBR) Tatyana Tomashova (RUS) Maria Cioncan (ROU)
2000 4:05,10 Noria Benida (ALG) Violeta Beclea-Szekely (ROU) Gabriela Szabo (ROU)
1996 4:00,83 Svetlana Masterkova (RUS) Gabriela Szabo (ROU) Theresia Kiesl (AUT)
1992 3:55,30 Hassiba Boulmerka (ALG) Lyudmila Rogacheva (GUS) Qu Yunxia (CHN)
1988 3:53,96 Paula Ivan (ROU) Laimute Baikauskaite (URS) Tatyana Samolenko (URS)
1984 4:03,27 Gabriella Dorio (ITA) Doina Melinte (ROU) Maricica Puica (ROU)
1980 3:56,6 Tatyana Kazankina (URS) Christiane Wartenberg (DDR) Nadezhda Olizarenko (URS)
1976 4:05,48 Tatyana Kazankina (URS) Gunhild Hoffmeister (DDR) Ulrike Klapezynski (DDR)
1972 4:01,4 Lyudmila Bragina (URS) Gunhild Hoffmeister (DDR) Paola Cacchi-Pigni (ITA)

 

5000 Meter Langstrecke

Mit den Olympischen Sommerspielen 1984 wurde die Strecke über 3.000 Meter für die Damen eingeführt. Diese wurde zuletzt 1992 gelaufen und seit 1996 durch die 5.000 Meter ersetzt, also durch die gleiche Streckenlänge, die die Herren auch laufen. Dieses Prinzip hat man von der Weltmeisterschaft her übernommen.

Die kurze Langstrecke über komplette fünf Kilometer ist natürlich eine Sache für die Läuferinnen aus Afrika, speziell aus Kenia und Äthiopien. Europäische Medaillen sind selten geworden, Gabriela Szabo aus Rumänien war 2000 die letzte, die eine Goldmedaille erringen konnte.

Olympiasieger 5000 m Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 14:26,17 Vivian Cheruiyot (KEN) Hellen Osando Obiri (KEN) Almaz Ayana (ETH)
2012 15:04,25 Meseret Defar (ETH) Vivian Cheruiyot (KEN) Tirunesh Dibaba (ETH)
2008 15:41,40 Tirunesh Dibaba (ETH) Elvan Abeylegesse (TUR) Meseret Defar (ETH)
2004 14:45,65 Meseret Defar (ETH) Isabelle Ochichi (KEN) Tirunesh Dibaba (ETH)
2000 14:40,79 Gabriela Szabo (ROU) Sonia O"Sullivan (IRE) Gete Wami (ETH)
1996 14:59,88 Wang Junxia (CHN) Pauline Konga (KEN) Roberta Brunet (ITA)

 

10000 Meter Langstrecke

1984 wurden die 3.000 Meter der Frauen eingeführt, 1988 folgten die 10.000 Meter als lange Laufstrecke bei den olympischen Sommerspielen, die zusammen mit den ab 1996 eingeführten 5.000 Meter für die Spezialistinnen der Langstrecke Möglichkeiten bieten, eine Goldmedaille zu erlaufen.

Was mit den 5000 Meter beginnt, setzt sich mit der Strecke über 10 Kilometer fort - der Zweikampf der Mannschaften von Kenia und Äthiopien. Selten sind die Medaillengewinne anderer Nationen geworden, der letzte europäische Sieg ist 1996 zu finden durch Fernanda Ribeiro aus Portugal.

Olympiasieger 10.000 Meter Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 29:17,45 Almaz Ayana (ETH) Vivian Cheruiyot (KEN) Tirunesh Dibaba (ETH)
2012 30:20,75 Tirunesh Dibaba (ETH) Sally Kipyego (KEN) Vivian Cheruiyot (KEN)
2008 29:54,66 Tirunesh Dibaba (ETH) Elvan Abeylegesse (TUR) Shalane Flanagan (USA)
2004 30:24,36 Xing Huina (CHN) Ejegayehu Dibaba (ETH) Derartu Tulu (ETH)
2000 30:17,49 Derartu Tulu (ETH) Gete Wami (ETH) Fernanda Ribeiro (POR)
1996 31:01,63 Fernanda Ribeiro (POR) Wang Jungxia (CHN) Gete Wami (ETH)
1992 31:06,02 Derartu Tulu (ETH) Elana Meyer (RSA) Lynn Jennings (USA)
1988 31:05,21 Olga Bondarenko (URS) Liz McColgan (GBR) Olena Zhupiyeva (URS)

 

Marathonlauf

Die Marathondistanz wurde bei den Frauen im Rahmen der Olympischen Sommerspiele viel später eingeführt als bei den Männern. Die Premiere über die berühmten Laufstrecke gab es bei den Olympischen Sommerspielen 1984 und natürlich sind auch hier wieder die afrikanischen Läuferinnen stark, aber die Konkurrenz ist mit Japan und Rumänien härter.

Vor allem ist der Marathonlauf auch bei den olympischen Spielen wie bei der Weltmeisterschaft eine taktische Angelegenheit, weil man keine Bestzeit erreichen will, sondern weil man eine Medaille gewinnen will. Und damit ist der Ansatz anders, wie man das Rennen anlegt.

Olympiasieger Marathon Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 2:24:04 Jemima Jelagat Sumgong (KEN) Eunice Jepkirui Kirwa (BRN) Mare Dibaba (ETH)
2012 2:23:07 Tiki Gelana (ETH) Priscah Jeptoo (KEN) Tatjana Petrova (RUS)
2008 2:26:44 Constantina Tomescu-Dita (ROU) Catherine Ndereba (KEN) Zhou Chunxiu (CHN)
2004 2:26:20 Mizuki Noguchi (JPN) Catherine Ndereba (KEN) Deena Kastor (USA)
2000 2:23:14 Naoko Takahashi (JPN) Lidia Simon (ROU) Joyce Chepchumba (KEN)
1996 2:26:05 Fatuma Roba (ETH) Valentina Yegorova (RUS) Yuko Arimori (JPN)
1992 2:32:41 Valentina Yegorova (GUS) Yuko Arimori (JPN) Lorraine Moller (NZL)
1988 2:25:40 Rosa Mota (POR) Lisa Martin (AUS) Katrin Dörre (DDR)
1984 2:24:52 Joan Benoit (USA) Grete Waitz (NOR) Rosa Mota (POR)

 

100 Meter Hürdenlauf

Der Sprint über die 100 Meter Hürden bei den Damen wurde mit den Olympischen Sommerspielen 1972 in das Programm aufgenommen. Dabei gibt es die bekannte Differenz zu den Männern, die in der kurzen Strecke 110 Meter zurücklegen, die Frauen genau 100 Meter. Seither ist der Bewerb stets im olympischen Programm enthalten, fällt aber insofern auf, als sich die Zeiten seit der Premiere kaum verbessert haben, was bei anderen Laufbewerben sehr wohl zu beobachten war. Andererseits sind sehr große Zeitsprünge auch auffällig für irgendwelche Tricks und von daher ist diese Erkenntnis auch positiv zu sehen.

Im Hürdenlauf sind die US-Läuferinnen eine Macht wie etwa 2016, als es gleich einen Dreifachsieg gab.

Olympiasieger 100 Meter Hürdenlauf Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 12,48 Brianna Rollins (USA) Nia Ali (USA) Kristi Castlin (USA)
2012 12,35 Sally Pearson (AUS) Dawn Harper (USA) Kellie Wells (USA)
2008 12,54 Dawn Harper (USA) Sally McLellan (AUS) Priscilla Lopes-Schliep (CAN)
2004 12,37 Joanna Hayes (USA) Olena Kraskovska (UKR) Melissa Morrison (USA)
2000 12,65 Olga Shishigina (KAZ) Gloria Alozie (NGR) Melissa Morrison (USA)
1996 12,58 Ludmila Engquist-Leonova (SWE) Brigitta Bukovec (SLO) Patricia Girard-Leno (FRA)
1992 12,64 Paraskeví Patoulidou (GRE) LaVonna Martin (USA) Jordanka Donkova (BUL)
1988 12,38 Jordanka Donkova (BUL) Gloria Siebert (DDR) Claudia Zackiewicz (BRD)
1984 12,84 Benita Fitzgerald-Brown (USA) Shirley Strong (GBR) Michele Chardonnet (FRA)
Kim Turner (USA)
1980 12,56 Vera Komisova (URS) Johanna Schaller-Klier (DDR) Lucyna Langer (POL)
1976 12,77 Johanna Schaller (DDR) Tatyana Anisimova (URS) Natalya Lebedeva (URS)
1972 12,59 Anneliese Ehrhardt (DDR) Valeria Bufanu (ROU) Karin Balzer (DDR)

 

400 Meter Hürdenlauf

Mit den Olympischen Sommerspielen 1984 wurde das Programm der Hürdenläufe für Frauen erweitert und es kamen zu den 100 Meter die 400 Meter hinzu, wobei diesmal die gleiche Distanz wie bei den Männern gewählt wurde. Die 100 Meter sind bekanntlich nur bei Frauen am Programm, die Männer laufen 10 Meter weiter.

Auch über die lange Hürdendistanz sind die US-Läuferinnen sehr stark, es gibt aber Konkurrenz aus Europa von Russland über Dänemark bis Großbritannien.

Olympiasieger 400 Meter Hürden Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 53,13 Dalilah Muhammad (USA) Sara Slott Petersen (DEN) Ashley Spencer (USA)
2012 52,70 Natalja Antjuch (RUS) Lashinda Demus (USA) Zuzana Hejnova (CZE)
2008 52,64 Melaine Walker (JAM) Sheena Tosta (USA) Tasha Danvers (GBR)
2004 52,82 Fani Halkia (GRE) Ionela Tirlea-Manolache (ROU) Tatyana Tereshchuk-Antipova (UKR)
2000 53,02 Irina Privalova (RUS) Deon Hemmings (JAM) Nouzha Bidouane (MAR)
1996 52,82 Deon Hemmings (JAM) Kim Batten (USA) Tonja Buford-Bailey (USA)
1992 53,23 Sally Gunnell (GBR) Sandra Farmer-Patrick (USA) Janeene Vickers (USA)
1988 53,17 Debbie Flintoff-King (AUS) Tatyana Ledovskaya (URS) Ellen Fiedler (DDR)
1984 54,61 Nawal el-Moutawakel (MAR) Judi Brown (USA) Cristina Cojocaru (ROU)

 

3000 Meter Hindernislauf

Noch sehr jung im olympischen Programm ist der Hindernislauf bei den Damen, der erst bei den Olympischen Sommerspielen 2008 aufgenommen wurde und eine weitere, wenn auch spezielle Langstrecke für die Leichtathletinnen anbietet. Damit hat man eines der letzten Stücke hinzugefügt, um das Programm an jenes der Männer anzupassen.

Naturgemäß sind die afrikanischen Läuferinnen über lange Strecken überlegen, aber die ersten beiden Bewerbe gingen an die Russinnen.

Olympiasieger 3000 m Hindernislauf Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 8:59,77 Ruth Jebet (BRN) Hyvin Kiyeng Jepkemoi (KEN) Emma Coburn (USA)
2012 9:06,72 Juliya Zaripova (RUS) Habiba Ghribi (TUN) Sofia Assefa (ETH)
2008 8:58,81 Gulnara Galkina-Samitova (RUS) Eunice Jepkorir (KEN) Yekaterina Volkova (RUS)

 

4 x 100 Meter Staffel

Die Staffel über 4 x 100 Meter wurde bei den Männern erstmals 1912 ausgetragen, die Frauen liefen diese Staffel bei den Olympischen Sommerspielen erstmals im Jahr 1928 und auch bei den Frauen waren die USA häufig erfolgreich. Allerdings gibt es mit dem Team aus Jamaika ernsthafte Konkurrenz, doch zumeist sind die US-Läuferinnen stärker. Stark sind oft auch die Teams aus Russland und Großbritannien. Deutschland gelang schon länger keine Medaille, früher war die DDR sehr erfolgreich.

Olympiasieger 4 x 100 m Staffel Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 41,01 USA Jamaika Großbritannien
2012 40,82 USA Jamaika Ukraine
2008 42,31 Russland Belgien Nigeria
2004 41,73 Jamaika Russland Frankreich
2000 41,95 Bahamas Jamaika USA
1996 41,95 USA Bahamas Jamaika
1992 42,11 USA GUS Nigeria
1988 41,98 USA DDR UdSSR
1984 41,65 USA Kanada Großbritannien
1980 41,60 DDR UdSSR Großbritannien
1976 42,55 DDR BRD UdSSR
1972 42,81 BRD DDR Kuba
1968 42,8 USA Kuba UdSSR
1964 43,6 Polen USA Großbritannien
1960 44,5 USA Deutschland Polen
1956 44,5 Australien Großbritannien USA
1952 45,9 USA Deutschland Großbritannien
1948 47,5 Niederlande Australien Kanada
1936 46,9 USA Großbritannien Kanada
1932 47,0 USA Kanada Großbritannien
1928 48,4 Kanada USA Deutschland

 

4 x 400 Meter Staffel

Während die Staffel über 4 x 100 Meter bei den Frauen ab 1928 olympisch war, dauerte es bis zum Jahr 1972, bis auch die 4 x 400 Meter in das olympische Programm aufgenommen wurde. Die Herren liefen diese Strecke bereits 1912 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele. Im Jahr 2000 eroberten die US-Damen Gold, aber Marion Jones war gedopt und die Goldmedaille wurde nicht vergeben.

Die US-Läuferinnen sind aber meist die stärksten, gute Teams gibt es auch aus Jamaika und Russland, mitunter auch aus Großbritannien.

Olympiasieger 4 x 400 m Staffel Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 3:19,06 USA Jamaika Großbritannien
2012 3:16,87 USA Russland Jamaika
2008 3:18,54 USA Russland Jamaika
2004 3:19,01 USA Russland Jamaika
2000 3:23,25 (USA) Jamaika Russland
1996 3:20,91 USA Nigeria Deutschland
1992 3:20,20 GUS USA Großbritannien
1988 3:15,17 UdSSR USA DDR
1984 3:18,29 USA Kanada BRD
1980 3:20,2 UdSSR DDR Großbritannien
1976 3:19,23 DDR USA UdSSR
1972 3:23,0 DDR USA BRD

 

20 km Gehen

Beim Gehen gibt es den großen Unterschied zwischen Frauen und Männer, dass die Männer sowohl 20 als auch 50 Kilometer als Streckenlänge überwinden, die Frauen jedoch "nur" 20 Kilometer. Und diese Strecke gibt es viel später als bei den Männern seit dem Jahr 2000 im olympischen Programm. Auf der Ebene der Weltmeisterschaft ist dies anders, denn Frauen und Männer bestreiten in der Zwischenzeit gemeinsam den Bewerb über 50 Kilometer.

Das Gehen über 20 Kilometer ist anspruchsvoll genug und es gibt sehr gute Geherinnen aus China und aus Russland. Verschiedene Nationen haben aber Medaillenchancen von Mexiko bis Norwegen oder Italien.

Olympiasieger 20 km Gehen Frauen

JahrZeitGoldSilberBronze
2016 1:28:35 Liu Hong (CHN) Maria Gonzalez (MEX) Lu Xiuzhi (CHN)
2012 1:25:02 Elena Lashmanova (RUS) Olga Kaniskina (RUS) Shenjie Qieyang (CHN)
2008 1:26:31 Olga Kaniskina (RUS) Kjersti Tysse-Plätzer (NOR) Elisa Rigaudo (ITA)
2004 1:29:12 Athanasia Tsoumeleka (GRE) Olimpiada Ivanova (RUS) Jane Saville (AUS)
2000 1:29:05 Wang Liping (CHN) Kjersti Tysse-Plätzer (NOR) María Vasco (ESP)

 

Hochsprung

Der Hochsprung für die Frauen wurde erstmals bei den Olympischen Sommerspielen im Jahr 1928 veranstaltet und erlebte seither eine deutliche Veränderung. Mit 1,60 Meter Sprunghöhe hatte man in den ersten Bewerben noch erfolgreich sein können, heute braucht es eine Höhe von zwei Meter oder mehr, um eine Medaille erreichen zu können. Wobei man sich mit 1,6 Meter Höhe auch gar nicht für die Spiele qualifizieren würde.

Der Hochsprung ist eine spezielle Disziplin, aber die Konkurrenz ist trotzdem sehr groß. Es gibt gute Springerinnen aus Europa von Spanien bis Russland, von Kroatien bis Bulgarien, aber auch gute Teilnehmerinnen aus den USA oder aus Südafrika.

Olympiasieger Hochsprung Frauen

JahrHöheGoldSilberBronze
2016 1,97 m Ruth Beitia (ESP) Mirela Demirewa (BUL) Blanka Vlasic (CRO)
2012 2,05 m Anna Chicherova (RUS) Brigetta Barrett (USA) Svetlana Shkolina (RUS)
2008 2,05 m Tia Hellebaut (BEL) Blanka Vlasic (CRO) Anna Chicherova (RUS)
2004 2,06 m Yelena Slesarenko (RUS) Hestrie Cloete (RSA) Viktoriya Styopina (UKR)
2000 2,01 m Yelena Yelesina (RUS) Hestrie Cloete (RSA) Kajsa Bergqvist (SWE)
Oana Pantelimon (ROU)
1996 2,05 m Stefka Kostadinova (BUL) Niki Bakogianni (GRE) Inga Babakova (UKR)
1992 2,02 m Heike Henkel (GER) Galina Astafei (ROU) Ioamnet Quintero (CUB)
1988 2,03 m Louise Ritter (USA) Stefka Kostadinova (BUL) Tamara Bykova (URS)
1984 2,02 m Ulrike Meyfarth (BRD) Sara Simeoni (ITA) Joni Huntley (USA)
1980 1,97 m Sara Simeoni (ITA) Urszula Kielan (POL) Jutta Kirst (DDR)
1976 1,93 m Rosemarie Witschas-Ackermann (DDR) Sara Simeoni (ITA) Jordanka Blagojeva (BUL)
1972 1,92 m Ulrike Meyfarth (BRD) Jordanka Blagojeva (BUL) Ilona Gusenbauer (AUT)
1968 1,82 m Miloslava Rezková (TCH) Antonina Okorokova (URS) Valentina Kozyr (URS)
1964 1,90 m Iolanda Balas (ROU) Michele Brown-Mason (AUS) Taisa Chenchyk (URS)
1960 1,85 m Iolanda Balas (ROU) Jaroslawa Józwiakowska (POL)
Dorothy Shirley (GBR)
--
1956 1,76 m Mildred McDaniel (USA) Thelma Hopkins (GBR)
Mariya Pisaryeva (URS)
--
1952 1,67 m Esther Brand (RSA) Sheila Lerwill (GBR) Aleksandra Chudina (URS)
1948 1,68 m Alice Coachman (USA) Dorothy Tyler-Odam (GBR) Micheline Ostermeyer (FRA)
1936 1,60 m Ibolya Csák (HUN) Dorothy Odam (GBR) Elfriede Kaun (GER)
1932 1,67 m Jean Shiley (USA) Babe Didrikson (USA) Eva Dawes (CAN)
1928 1,59 m Ethel Catherwood (CAN) Lien Gisolf (NED) Mildred Wiley (USA)

 

Stabhochsprung

Eine noch sehr junge Disziplin in der Leichtathletik der Frauen ist der Stabhochsprung, der erstmals bei den Olympischen Sommerspielen im Jahr 2000 im Programm enthalten war, seither aber einen großen Aufschwung erlebt hat. Mit der Höhe von 4,6 Meter konnte man ursprünglich gewinnen, heute springen einige Frauen schon an die 4,9 Meter hoch.

Sehr gut sind die Russinnen, aber auch die Athletinnen aus Griechenland, der USA und weiterer Nationen.

Olympiasieger Stabhochsprung Frauen

JahrHöheGoldSilberBronze
2016 4,85 m Ekaterini Stefanidi (GRE) Sandi Morris (USA) Eliza McCartney (NZL)
2012 4,75 m Jennifer Suhr (USA) Yarisley Silva (CUB) Yelena Isinbayeva (RUS)
2008 5,05 m Yelena Isinbayeva (RUS) Jennifer Stuczynski (USA) Svetlana Feofanova (RUS)
2004 4,91 m Yelena Isinbayeva (RUS) Svetlana Feofanova (RUS) Anna Rogowska (POL)
2000 4,60 m Stacy Dragila (USA) Tatiana Grigorieva (AUS) Vala Flosadottir (ISL)

 

Weitsprung

Der Weitsprung ist fix im olympischen Programm der Leichtathletik verankert, aber viele wissen nicht, dass die Frauen erst ab 1948 diesen Bewerb auf olympischer Ebene austragen konnten. Seither hat sich die Leistung stark verbessert, aber zuletzt kam man nicht mehr an die Spitzenweiten aus den 1980er-Jahren heran.

Die US-Athletinnen sind im Weitsprung oft Favoritinnen für die Medaillen, das gilt für die Russinnen ebenso. Aber im Weitsprung sind noch andere Nationen immer für eine Medaille gut von Serbien bis Brasilien oder auch Deutschland.

Olympiasieger Weitsprung Frauen

JahrWeiteGoldSilberBronze
2016 7,17 m Tianna Bartoletta (USA) Brittney Reese (USA) Ivana Spanovic (SRB)
2012 7,12 m Brittney Reese (USA) Jelena Sokolova (RUS) Janay Deloach (USA)
2008 7,04 m Maurren Maggi (BRA) Tatyana Lebedeva (RUS) Blessing Okagbare (NGR)
2004 7,07 m Tatyana Lebedeva (RUS) Irina Simagina (RUS) Tatyana Kotova (RUS)
2000 6,99 m Heike Drechsler (GER) Fiona May (ITA) Tatyana Kotova (RUS)
1996 7,12 m Chioma Ajunwa (NGR) Fiona May (ITA) Jackie Joyner-Kersee (USA)
1992 7,14 m Heike Drechsler (GER) Inessa Kravets (GUS) Jackie Joyner-Kersee (USA)
1988 7,40 m Jackie Joyner-Kersee (USA) Heike Drechsler (DDR) Galina Chistyakova (URS)
1984 6,96 m Anisoara Cusmir-Stanciu (ROU) Valeria Ionescu (ROU) Susan Hearnshaw (GBR)
1980 7,06 m Tatyana Kolpakova (URS) Brigitte Wujak (DDR) Tatyana Skachko (URS)
1976 6,72 m Angela Voigt (DDR) Kathy McMillan (USA) Lidiya Alfeyeva (URS)
1972 6,78 m Heidemarie Rosendahl (BRD) Diana Jorgova (BUL) Eva Suranová (TCH)
1968 6,82 m Viorica Viscopoleanu (ROU) Sheila Sherwood (GBR) Tatyana Talysheva (URS)
1964 6,76 m Mary Rand-Bignal (GBR) Irena Kirszenstein (POL) Tatyana Shelkanova (URS)
1960 6,37 m Vera Krepkina (URS) Elzbieta Krzesinska (POL) Hildrun Claus (GER)
1956 6,35 m Elzbieta Krzesinska (POL) Willye White (USA) Nadezhda Khnykina-Dvalishvili (URS)
1952 6,24 m Yvette Williams (NZL) Aleksandra Chudina (URS) Shirley Cawley (GBR)
1948 5,70 m Olga Gyarmati (HUN) Noemi Simonetto de Portela (ARG) Ann-Britt Leyman (SWE)

 

Dreisprung

Auch noch eine recht junge Disziplin in der Leichtathletik der Damen bei den Olympischen Sommerspielen ist der Dreisprung. Er wurde zum ersten Mal im Jahr 1996 ausgetragen und erlebt seither eine deutlich steigende Popularität. Interessant ist bei diesem Sprungbewerb, dass Nationen erfolgreich agieren, die sonst nicht so auffallen.

So sind die Springerinnen aus Kolumbien ebenso zu nennen wie aus Kamerun oder Venezuela. Die Russinnen sind auch stets für eine Medaille gut.

Olympiasieger Dreisprung Frauen

JahrWeiteGoldSilberBronze
2016 15,17 m Caterine Ibarguen (COL) Yulimar Rojas (VEN) Olga Rypakova (KAZ)
2012 14,98 m Olga Rypakova (KAZ) Caterine Ibarguen (COL) Olga Saladuha (UKR)
2008 15,39 m Françoise Mbango-Etone (CAM) Tatyana Lebedeva (RUS) Hrysopiyi Devetzi (GRE)
2004 15,30 m Françoise Mbango-Etone (CAM) Hrysopiyi Devetzi (GRE) Tatyana Lebedeva (RUS)
2000 15,20 m Tereza Marinova (BUL) Tatyana Lebedeva (RUS) Olena Govorova (UKR)
1996 15,33 m Inessa Kravets (UKR) Inna Lasovskaya (RUS) Sarka Kasparková (CZE)

 

Kugelstoßen

Das Kugelstoßen wurde im Rahmen der Olympischen Sommerspiele für Frauen erstmals 1948 durchgeführt. Wie die Siegerliste zeigt, haben sich die Weiten seit den ersten Bewerben deutlich steigern können, denn mit 13 bis 14 Meter qualifiziert man sich heute gar nicht für die Spiele.

Sehr stark war Valerie Vili/Adams aus Neuseeland, die zweimal in Folge die Goldmedaille erreicht hatte. Es gibt aber eine große Breite an möglichen Medaillenkandidatinnen von den US-Athletinnen über jene aus Deutschland, Weißrussland, Russland bis zu China und Anita Marton aus Ungarn, um ein Beispiel zu nennen.

Olympiasieger Kugelstoßen Frauen

JahrWeiteGoldSilberBronze
2016 20,63 m Michelle Carter (USA) Valerie Adams (NZL) Anita Marton (HUN)
2012 20,70 m Valerie Adams (NZL) Evgeniia Kolodko (RUS) Liao Gong (CHN)
2008 20,56 m Valerie Vili (NZL) Natalya Mikhnevich (BLR) Nadzeya Ostapchuk (BLR)
2004 19,59 m Yumileidi Cumba (CUB) Nadine Kleinert-Schmitt (GER) Nadzeya Ostapchuk (BLR)
2000 20,56 m Yanina Karolchik (BLR) Larisa Peleshenko (RUS) Astrid Kumbernuss (GER)
1996 20,56 m Astrid Kumbernuss (GER) Sui Xinmei (CHN) Irina Khudorozhkina (RUS)
1992 21,06 m Svetlana Krivelyova (GUS) Huang Zhihong (CHN) Kathrin Neimke (GER)
1988 22,24 m Natalya Lisovskaya (URS) Kathrin Neimke (DDR) Li Meisu (CHN)
1984 20,48 m Claudia Losch (BRD) Mihaela Loghin (ROU) Gael Martin (AUS)
1980 22,41 m Ilona Schoknecht-Slupianek (DDR) Svetlana Krachevskaya-Dolzhenko (URS) Margitta Dröse-Pufe (DDR)
1976 21,16 m Ivanka Hristova (BUL) Nadezhda Chizhova (URS) Helena Fibingerová (TCH)
1972 21,03 m Nadezhda Chizhova (URS) Margitta Gummel-Helmbold (DDR) Ivanka Hristova (BUL)
1968 19,61 m Margitta Gummel-Helmbold (DDR) Marita Lange (DDR) Nadezhda Chizhova (URS)
1964 18,14 m Tamara Press (URS) Renate Garisch-Culmberger (GER) Galina Zybina (URS)
1960 17,32 m Tamara Press (URS) Johanna Lüttge (GER) Earlene Brown (USA)
1956 16,59 m Tamara Tyshkevich (URS) Galina Zybina (URS) Marianne Werner (GER)
1952 15,28 m Galina Zybina (URS) Marianne Werner (GER) Klavdiya Tochenova (URS)
1948 13,75 m Micheline Ostermeyer (FRA) Amelia Piccinini (ITA) Ine Schäffer (AUT)

 

Diskuswurf

Der Diskuswurf ist in der Leichtathletik der Frauen die älteste Disziplin, was die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen betrifft, denn der Bewerb wurde bereits 1928 ausgeführt, während die längst bekannten anderen Disziplinen erst später in das Programm aufgenommen wurden. Seit 1928 hat sich die Wurfleistung fast verdoppelt, wobei die Leistungsobergrenze nun schon lange Zeit stabil bleibt und zeigt, dass die Steigerungsmöglichkeiten ausgereizt sind.

Sandra Perkovic aus Kroatien konnte zweimal in Folge Gold gewinnen, sehr gut sind aber Athletinnen aus verschiedenen Nationen von Griechenland bis Russland, Kuba oder Frankreich.

Olympiasieger Diskuswurf Frauen

JahrWeiteGoldSilberBronze
2016 69,21 m Sandra Perkovic (CRO) Melina Robert-Michon (FRA) Denia Caballero (CUB)
2012 69,11 m Sandra Perkovic (CRO) Darya Pishalnikova (RUS) Li Yanfeng (CHN)
2008 64,74 m Stephanie Brown-Trafton (USA) Yarelys Barrios (CUB) Olena Antonova (UKR)
2004 67,02 m Natalya Sadova (RUS) Anastasia Kelesidou (GRE) Vera Pospisilova-Cechlova (CZE)
2000 68,40 m Yellina Zvereva (BLR) Anastasia Kelesidou (GRE) Irina Yatchenko (BLR)
1996 69,66 m Ilke Wyludda (GER) Natalya Sadova (RUS) Yellina Zvereva (BLR)
1992 70,06 m Maritza Marten (CUB) Tzvetanka Khristova (BUL) Daniela Costian (AUS)
1988 72,30 m Martina Hellmann (DDR) Diana Gansky (DDR) Tzvetanka Hristova (BUL)
1984 72,30 m Ria Stalman (NED) Leslie Deniz (USA) Florenta Craciunescu-Tacu (ROU)
1980 69,96 m Evelin Schlaak-Jahl (DDR) Maria Petkova-Vergova (BUL) Tatyana Lesovaya (URS)
1976 69,00 m Evelin Schlaak (DDR) Maria Vergova (BUL) Gabriele Hinzmann (DDR)
1972 66,62 m Faina Melnik (URS) Argentina Menis (ROU) Vassilka Stojeva (BUL)
1968 58,28 m Lia Manoliu (ROU) Liesel Westermann (BRD) Jolán Kleiber (HUN)
1964 57,27 m Tamara Press (URS) Ingrid Lotz (GER) Lia Manoliu (ROU)
1960 55,10 m Nina Romashkova-Ponomaryeva (URS) Tamara Press (URS) Lia Manoliu (ROU)
1956 53,69 m Olga Fikotová (TCH) Irina Beglyakova (URS) Nina Romashkova-Ponomaryeva (URS)
1952 51,42 m Nina Romashkova-Ponomaryeva (URS) Yelisaveta Bagryantseva (URS) Nina Dumbadze (URS)
1948 41,92 m Micheline Ostermeyer (FRA) Edera Gentile-Cordiale (ITA) Jacqueline Mazeas (FRA)
1936 47,63 m Gisela Mauermayer (GER) Jadwiga Wajsówna (POL) Paula Mollenhauer (GER)
1932 40,58 m Lillian Copeland (USA) Ruth Osburn (USA) Jadwiga Wajsówna (POL)
1928 39,62 m Halina Konopacka (POL) Lillian Copeland (USA) Ruth Svedberg (SWE)

 

Hammerwurf

Der Hammerwurf (auch: Hammerwerfen) ist die jüngste Disziplin der Wurfbewerbe in der Leichtathletik der Frauen bei Olympischen Sommerspielen. Im Jahr 2000 feierte der Bewerb seine Premiere und steht seither als vierte Wurfdisziplin im olympischen Programm, womit sowohl das Programm der Männer als auch jenes bei den Weltmeisterschaften erreicht wurde.

Es braucht schon eine spezielle Technik und doch sind es immer andere Athletinnen, die den Hammer besonders weit werfen können, wobei vor allem die Europäerinnen gut sind von Polen über Deutschland bis Russland. Dazu kommen die Athletinnen aus China und Kuba.

Olympiasieger Hammerwurf Frauen

JahrWeiteGoldSilberBronze
2016 82,29 m Anita Wlodarczyk (POL) Wenxiu Zhang (CHN) Sophie Hitchon (GBR)
2012 78,18 m Tatjana Lysenko (RUS) Anita Wlodarczyk (POL) Betty Heidler (GER)
2008 76,34 m Oksana Miankova (BLR) Yipsi Moreno (CUB) Zhang Wenxiu (CHN)
2004 75,02 m Olga Kozenkova (RUS) Yipsi Moreno (CUB) Yunaika Crawford (CUB)
2000 71,16 m Kamila Skolimowska (POL) Olga Kuzenkova (RUS) Kirsten Münchow (GER)

 

Speerwurf

Der Speerwurf wurde im Jahr 1932 erstmals für Frauen bei den Olympischen Sommerspielen veranstaltet und die Wurfleistungen haben sich seither, wie man an der Siegerliste gut erkennen kann, deutlich gesteigert. Allerdings ist es auch im Speerwurf so, dass seit geraumer Zeit die Oberkante bei den Weiten erreicht scheint.

In den meisten Fällen ist der Speerwurf eine europäische Angelegenheit wie durch Barbora Spotkova aus Tschechie, die zweimal in Folge Gold gewinnen konnte. Auch die deutschen Athletinnen sind sehr erfolgreich, es gibt aber auch Erfolge für Südafrika oder Kuba.

Olympiasieger Speerwurf Frauen

JahrWeiteGoldSilberBronze
2016 66,18 m Sara Kolak (CRO) Sunette Viljoen (RSA) Barbora Spotkova (CZE)
2012 69,55 m Barbora Spotakova (CZE) Christina Obergföll (GER) Linda Stahl (GER)
2008 71,42 m Barbora Spotaková (CZE) Mariya Abakumova (RUS) Christina Obergföll (GER)
2004 71,53 m Osleidys Menéndez (CUB) Steffi Nerius (GER) Mirela Manjani-Tzelili (GRE)
2000 68,91 m Trine Hattestad (NOR) Mirela Manjani-Tzelili (GRE) Osleidys Menéndez (CUB)
1996 67,94 m Heli Rantanen (FIN) Louise McPaul (AUS) Trine Hattestad (NOR)
1992 68,34 m Silke Renk (GER) Natalya Shikolenko (GUS) Karen Forkel (GER)
1988 74,68 m Petra Felke (DDR) Fatima Whitbread (GBR) Beate Koch (DDR)
1984 69,56 m Tessa Sanderson (GBR) Tiina Lillak (FIN) Fatima Whitbread (GBR)
1980 68,40 m María Colón (CUB) Saida Gunba (URS) Ute Hommola (DDR)
1976 65,94 m Ruth Fuchs (DDR) Marion Becker (BRD) Kathy Schmidt (USA)
1972 63,88 m Ruth Fuchs (DDR) Jacqueline Todten (DDR) Kathy Schmidt (USA)
1968 60,36 m Angéla Németh (HUN) Mihaela Penes (ROU) Eva Janko (AUT)
1964 60,54 m Mihaela Penes (ROU) Márta Rudas (HUN) Yelena Gorchakova (URS)
1960 55,98 m Yelvira Ozolina (URS) Dana Zatopková-Ingrová (TCH) Birute Kalediene (URS)
1956 53,86 m Inese Jaunzeme (URS) Marlene Ahrens (CHI) Nadezhda Konyayeva (URS)
1952 50,47 m Dana Zátopková-Ingrová (TCH) Aleksandra Chudina (URS) Yelena Gorchakova (URS)
1948 45,57 m Herma Bauma (AUT) Kaisa Parviainen (FIN) Lily Carlstedt (DEN)
1936 45,18 m Tilly Fleischer (GER) Luise Krüger (GER) Maria Kwasniewska (POL)
1932 43,68 m Babe Didrikson (USA) Ellen Braumüller (GER) Tilly Fleischer (GER)

 

Siebenkampf

Mit den Olympischen Sommerspielen 1984 wurde der Siebenkampf der Frauen in der Leichtathletik in das Programm aufgenommen. Dieser besteht aus 100 m Hürdenlauf, Hochsprung, Kugelstoßen, 200 Meter Laufen, Weitsprung, Speerwurf und den abschließenden 800 Meter als längste Laufdistanz.

Dieser Mehrkampf stellt den Höhepunkt der Leichtathletik dar, weil man mit Ausnahme des Gehens alle Bereiche abdecken können muss. Dabei gibt es aber trotz der hohen Anforderungen viel Konkurrenz und starke Athletinnen aus zahlreichen Ländern mit Medaillenchancen von Belgien über Großbritannien bis zu Kanada, Russland, Deutschland und viele mehr.

Olympiasieger Siebenkampf Frauen

JahrPunkteGoldSilberBronze
2016 6810 Nafissatou Thiam (BEL) Jessica Ennis (GBR) Brianne Theisen Eaten (CAN)
2012 6995 Jessica Ennis (GBR) Lilli Schwarzkopf (GER) Tatyana Chernova (RUS)
2008 6733 Natalya Dobrynska (UKR) Hyleas Fountain (USA) Tatyana Chernova (RUS)
2004 6952 Carolina Kluft (SWE) Austra Skujyte (LTU) Kelly Sotherton (GBR)
2000 6584 Denise Lewis (GBR) Yelena Prokhorova (RUS) Natasha Sazanovich (BLR)
1996 6780 Ghada Shouaa (syr) Natasha Sazanovich (BLR) Denise Lewis (GBR)
1992 7044 Jackie Joyner-Kersee (USA) Irina Belova (GUS) Sabine Braun (GER)
1988 7291 Jackie Joyner-Kersee (USA) Sabine John-Pätz (DDR) Anke Behmer (DDR)
1984 6390 Glynis Nunn (AUS) Jackie Joyner (USA) Sabine Everts (BRD)

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