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Olympiasieger Kanusport

Wildwasserslalom und Flachwasserrennen

Der Kanusport ist ein sehr umfangreicher und flexibler, bei dem es mit dem Canadier und dem Kajak zwei verschiedene Typen gibt, wobei der Canadier den Männern auf olympischer Ebene vorbehalten ist. Es gibt auch die Rennen im Flachwasser zum Unterschied vom Slalom im Wildwasser und damit viele verschiedene Entscheidungen.

Olympische Spiele Kanusport: Inhalt

Kanusport bei den olympischen Sommerspielen

Olympiasieger KanusportDer Kanusport teilt sich in zwei Hauptbereiche und diese wiederum in Unterbereiche abhängig vom verwendeten Gerät. Die Hauptbereiche sind der Kanuslalom und der Kanurennsport. Mehr Bewerbe gibt es beim Rennsport, spannend verlaufen sämtliche Bewerbe.

Der Kanuslalom erfordert, dass man eine Wildwasserstrecke gemäß der Slalomtore möglichst fehlerfrei und schnell überwindet. Die Frauen fahren im Kajak-Einer, die Herren im Kajak-Einer und auch im Canadier-Einer und Canadier-Zweier. Dies ist die weitere Untergliederung des Kanusports, denn es gibt das Kajak, ein oben geschlossenes Boot, in das man hineinschlüpfen kann, und den Canadier, der oben offen ist, sodass man auch knieend das Ruder benutzen kann. Allerdings wird zweiteres nur für die Männer bewerbsmäßig angeboten.

Das gilt auch für den Kanurennsport, bei dem kein Wildwasser zu überwinden ist, sondern Flachwasser möglichst schnell durchgerudert werden muss, um erfolgreich zu sein. Hierbei sind viele Veränderungen im Programm vorgenommen worden, sodass es mehr Frauenbewerbe geben kann zuungunsten bereits früherer Bewerbe der Männer. Damit wird ein Ausgleich hergestellt.

Auch beim Kanurennsport gilt, dass die Frauen den Kajak-Einer fahren, aber über zwei Strecken und zusätzlich gibt es die Teambewerbe im Zweier und Vierer. Die Männer fahren zusätzlich die Bewerbe im Canadier.

Kanurennsport K1 200 Meter Frauen

Beim Kanurennsport gab es im olympischen Programm einige Änderungen. Dazu zählt auch, dass ein weiterer Bewerb für die Damen eingebaut wurde und zwar der Kajak-Einer über 200 Meter, dessen Premiere bei den Olympischen Sommerspielen 2012 erfolgt war. Dabei gilt es, im Kajak-Einer die 200 Meter möglichst schnell via Flachwasser zu überwinden.

Besonders gut gelang dies in den ersten olympischen Bewerben der Neuseeländerin Lisa Carrington, die zweimal in Folge gewinnen konnte.

Olympiasieger Kanurennsport K1 200 Meter Frauen

JahrGoldSilberBronze
2016 Lisa Carrington (NZL) Marta Walczykiewicz (POL) Inna Osypenko-Radomska (UKR)
2012 Lisa Carrington (NZL) Inna Osypenko-Radomska (UKR) Natasa Douchev-Janics (HUN)

 

Kanurennsport K1 500 Meter Frauen

Der Kajak-Einer (oder K1) im Kanurennsport wird von den Frauen seit den Olympischen Sommerspielen 1948 ausgetragen und zwar über die Distanz von 500 Meter. Die zusätzliche Sprintstrecke über 200 Meter erfolgte als Ergänzung 2012 und bietet sich als Sprint an. Auch über 500 Meter Flachwasser gilt es, mit maximaler Geschwindigkeit die Strecke zu überwinden.

Die Konkurrenz ist dabei auch bei den Frauen groß, wobei die Frauen aus Ungarn sehr erfolgreich agieren, auch die Teilnehmerinnen aus Dänemark, Italien oder Kanada gilt es zu beachten. Und noch weitere Länder können sich Medaillenchancen ausrechnen.

Olympiasieger Kanurennsport K1 500 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2016 Danuta Kozek (HUN) Jemma Jörgensen (DEN) Lisa Carrington (NZL)
2012 Danuta Kozek (HUN) Inna Osypenko-Radomska (UKR) Bridgitte Hartley (RSA)
2008 Inna Osypenko-Radomska (UKR) Josefa Idem (ITA) Katrin Wagner-Augustin (GER)
2004 Natasa Janic (HUN) Josefa Idem (ITA) Caroline Brunet (CAN)
2000 Josefa Idem (ITA) Caroline Brunet (CAN) Katrin Borchert (AUS)
1996 Rita Köban (HUN) Caroline Brunet (CAN) Josefa Idem (ITA)
1992 Birgit Schmidt-Fischer (GER) Rita Köban (HUN) Izabella Dylewska (POL)
1988 Vania Guecheva (BUL) Birgit Fischer (DDR) Izabella Dylewska (POL)
1984 Agneta Andersson (SWE) Barbara Schüttpelz (BRD) Annemiek Derckx (NED)
1980 Birgit Fischer (DDR) Vanya Gesheva (BUL) Antonina Melnikova (URS)
1976 Carola Zirzow (DDR) Tatyana Korshunova (URS) Klara Rajnai (HUN)
1972 Yuliya Ryabchinskaya (URS) Mieke Jaapies (NED) Anna Pfeffer (HUN)
1968 Lyudmila Pinayeva (URS) Renate Breuer (GER) Viorica Dumitru (ROU)
1964 Lyudmila Pinayeva (URS) Hilde Lauer (ROU) Marcia Jones (USA)
1960 Antonina Seredina (URS) Therese Zenz (GER) Daniela Walkowiak (POL)
1956 Yelzaveta Dementieva (URS) Therese Zenz (GER) Tove Soby (DEN
1952 Sylvi Saimo (FIN) Gertrude Liebhart (AUT) Nina Savina (URS)
1948 Karen Hoff (DEN) Alida Van der Anker-Doedans (NED) Fritzi Schwingl (AUT)

 

Kanurennsport K2 500 Meter Frauen

Seit den Olympischen Sommerspielen 1960 gibt es im Kanurennsport für die Frauen den Bewerb des Kajak-Zweier (K-2) über die Distanz von 500 Meter. Damit wurde das Programm des Einzelbewerbes ergänzt und eine weitere Medaillenchance eröffnet. Die Aufgabenstellung ist die gleiche wie beim Kajak-Einer, nämlich die möglichst schnelle Überwindung von einem halben Kilometer mit dem Kajak auf dem Flachwasser - aber in dem Fall zu zweit.

Die Aufgabenstellung scheint den Frauen aus Europa besonders zu liegen, denn Ungarn, Deutschland oder Polen stellen sehr erfolgreiche Teams, nur selten gibt es Duos fern von Europa, die eine Medaille gewinnen können. Zuletzt war dies Australien mit Bronze im Jahr 1996.

Olympiasieger Kanurennsport K2 500 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2016 Ungarn Deutschland Polen
2012 Deutschland Ungarn Polen
2008 Ungarn Polen Frankreich
2004 Ungarn Deutschland Polen
2000 Deutschland Ungarn Polen
1996 Schweden Deutschland Australien
1992 Deutschland Schweden Ungarn
1988 DDR Bulgarien Niederlande
1984 Schweden Kanada DDR
1980 DDR UdSSR Ungarn
1976 UdSSR Ungarn DDR
1972 UdSSR DDR Rumänien
1968 Deutschland Ungarn UdSSR
1964 Deutschland USA Rumänien
1960 UdSSR Deutschland Ungarn

 

Kanurennsport K4 500 Meter Frauen

Ergänzend zum Kajak-Zweier über 500 Meter der Frauen im Kanurennsport wurde bei den Olympischen Sommerspielen 1984 auch der Kajak-Vierer (K-4) eingeführt, sodass es bei den Frauenbewerben zwei Teamentscheidungen geben kann. Auch dann gilt es, im Flachwasser mit dem Kajak die 500 Meter schnellstmöglich zu überwinden, aber man ist zu viert unterwegs und das ergibt eine besondere Dynamik und ist spannend für das Publikum, wenn so viele Frauen zeitgleich für Tempo in ihren Gefährten sorgen.

Wie beim Kajak-Zweier ist auch beim Kajak-Vierer die Aufgabenstellung eine für die europäischen Teams. Ungarn, Deutschland und auch Weißrussland sind zuletzt besonders erfolgreich aufgetreten. Australien ist das einzige Team, das in den letzten Jahren als nichteuropäische Mannschaft eine Medaille holen konnte.

Olympiasiege Kanurennsport K4 500 m Frauen

JahrGoldSilberBronze
2016 Ungarn Deutschland Weißrussland
2012 Ungarn Deutschland Weißrussland
2008 Deutschland Ungarn Australien
2004 Deutschland Ungarn Ukraine
2000 Deutschland Ungarn Rumänien
1996 Deutschland Schweiz Schweden
1992 Ungarn Deutschland Schweden
1988 DDR Ungarn Bulgarien
1984 Rumänien Schweden Kanada

 

Kanuslalom K1 Frauen

Die Frauen bestreiten den Kanuslalom seit den Olympischen Sommerspielen 1972 in Form des Bewerbes K-1, was bedeutet, dass ein Kajak als Einsitzer benutzt wird. Es ist dies die einzige Disziplin für die Frauen beim Kanuslalom im Vergleich zu den Männern, die drei Bewerbe austragen können und dürfen.

In diesem Rennen sind die Frauen aus Europa ebenfalls sehr stark wie etwa aus der Slowakei, aus Tschechien, aber auch aus Deutschland und Österreich. Jedoch gibt es starke Konkurrenz aus den USA und aus Neuseeland und Australien.

Olympiasieger Kanuslalom Kajak-Einer (K1) Frauen

JahrGoldSilberBronze
2016 Maialen Chourraut (ESP) Luuka Jones (NZL) Jessica Fox (AUS)
2012 Emilie Fer (FRA) Jessica Fox (AUS) Maialen Chourraut (ESP)
2008 Elena Kaliska (SVK) Jacqueline Lawrence (AUS) Violetta Oblinger-Peters (AUT)
2004 Elena Kaliska (SVK) Rebecca Giddens (USA) Helen Reeves (GBR)
2000 Stepanka Hilgertova (CZE) Brigitte Guibal (FRA) Anne-Lise Bardet (FRA)
1996 Stepanka Hilgertova (CZE) Dana Chladek (USA) Myriam Fox-Jerusalmi (FRA)
1992 Elisabeth Micheler (GER) Danielle Woodward (AUS) Dana Chladek (USA)
1972 Angelika Bahmann (DDR) Gisela Grothaus (BRD) Magdalena Wunderlich (BRD)

 

Kanurennsport K1 200 Meter Männer

Der Kanusport wurde bei den Olympischen Sommerspielen deutlich verändert, vor allem der Kanurennsport. Die bisher bei den Männern ausgetragenen 500 m-Rennen finden nicht mehr statt und wurden durch die 200 m-Sprints ersetzt. Die Premiere dieser Rennen fanden bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London statt. Damit gibt es die 200 Meter als Sprint und die 1.000 Meter als langes Rennen.

Die ersten Bewerbe über die kurze Distanz war eine Sache der Briten, die jeweils die Goldmedaille holen konnten. Generell waren die Europäer sehr viel stärker, denn über 500 Meter waren es noch eher die Australier und Nordamerikaner, die die letzten Entscheidungen gewinnen konnten.

Olympiasieger Kanurennsport K1 200 Meter Männer (ab 2012)

JahrGoldSilberBronze
2016 Liam Heath (GBR) Maxime Beaumont (FRA) Saul Craviotto (ESP)
Ronald Rauhe (GER)
2012 Ed McKeever (GBR) Saul Carviotto (ESP) Mark de Jonge (CAN)

 

Olympiasieger Kanurennsport K1 500 Meter Männer (bis 2008)

JahrGoldSilberBronze
2008 Ken Wallace (AUS) Adam Van Koeverden (CAN) Tim Brabants (GBR)
2004 Adam Van oeverden (CAN) Nathan Baggaley (AUS) Ian Wynne (GER)
2000 Knut Holmann (NOR) Petar Merkov (BUL) Michael Kolganov (ISR)
1996 Antonio Rossi (ITA) Knut Holmann (NOR) Piotre Markiewicz (POL)
1992 Mikko Kolehmainen (FIN) Zsolt Gyulay (HUN) Knut Holmann (NOR)
1988 Zsolt Gyulay (HUN) Andreas Stähle (DDR) Paul McDonald (NZL)
1984 Ian Gordon Ferguson (NZL) Lars-Erik Moberg (SWE) Bernard Bregeon (FRA)
1980 Vladimir Parfenovich (URS) John Sumegi (AUS) Vasile Diba (ROU)
1976 Vasile Diba (ROU) Zoltan Sztanity (HUN) Ridiger Helm (DDR)

 

Kanurennsport K1 1.000 Meter Männer

Während die 500 m-Distanz bei den Kanurennen der Männer gestrichen und durch die 200 m-Sprints ersetzt wurde, blieb das Rennen über 1.000 Meter erhalten. Schon ab den Olympischen Sommerspielen 1936 gab es den Kajak-Einer (K-1) über diese Streckenlänge und damit die Aufgabe, mittels Kajak die Strecke von einem Kilometer möglichst schnell zu überwinden.

Das ist oftmals eine europäische Angelegenheit, wobei es von Spanien über Norwegen bis zu Großbritannien oder andere Nationen viele mögliche Medaillenoptionen gibt. Dazu kommen die Australier und auch die Kanadier, die immer wieder für Medaillen gut sind.

Olympiasieger Kanurennsport K1 1.000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Marcus Walz (ESP) Josef Dostal (CZE) Roman Anochkin (RUS)
2012 Eirik Veraas Larsen (NOR) Adam Van Koeverden (CAN) Max Hoff (GER)
2008 Tim Brabants (GBR) Eirik Veraas Larsen (NOR) Ken Wallace (AUS)
2004 Eirik Veraas Larsen (NOR) Ben Fouhy (NZL) Adam Van Koeverden (CAN)
2000 Knut Holmann (NOR) Petar Merkov (BUL) Tim Brabants (GBR)
1996 Knut Holmann (NOR) Beniamino Bonomi (ITA) Clint Robinson (AUS)
1992 Clint Robinson (AUS) Knut Holmann (NOR) Gregory Barton (USA)
1988 Gregory Barton (USA) Grant Davies (AUS) André Wohllebe (DDR)
1984 Alan Thompson (NZL) Milan Janic (YUG) Gregory Barton (USA)
1980 Ridiger Helm (DDR) Alain Lebas (FRA) Ion Birladeanu (ROU)
1976 Ridiger Helm (DDR) Geza Csapo (HUN) Vasile Diba (ROU)
1972 Alexander Shaparenko (URS) Rolf Peterson (SWE) Geza Csapo (HUN)
1968 Mihaly Hesz (HUN) Alexander Shaparenko (URS) Erik Hansen (DEN)
1964 Rolf Peterson (SWE) Mihaly Hesz (HUN) Aurel Vernescu (ROU)
1960 Erik Hansen (DEN) Imre Szöllösi (HUN) Gert Fridolf Fredriksson (SWE)
1956 Gert Fridolf Fredriksson (SWE) Igor Pissarev (URS) Lajos Kiss (HUN)
1952 Gert Fridolf Fredriksson (SWE) Thorvald Strömberg (FIN) Louis Gantois (FRA)
1948 Gert Fridolf Fredriksson (SWE) Johan Andersen (DEN) Henri Eberhardt (FRA)
1936 Gregor Hradetzky (AUT) Helmut Cämmerer (GER) Jacob Kraaier (NED)

 

Kanurennsport K2 200 Meter Männer

Auch beim Kajak-Zweier wurde das Programm für die Männer im Kanurennsport geändert. Hier gilt so wie beim Einer gleichfalls, dass die 500 Meter gestrichen und ab den Olympischen Sommerspielen 2012 in London durch die 200 m-Sprints ersetzt wurden. Somit steht der Sprint zur Verfügung, wobei man zu zweit mittels Kajak möglichst schnell die 200 Meter überwinden muss.

Das hat sich als europäische Auftragslage erwiesen, denn in den ersten beiden Austragungen gingen alle Medaillen an Duos aus Europa. Über 500 Meter bis 2008 war das nicht so, weil die Australier auch mitgespielt haben, auch Neuseeland war immer wieder zu beachten.

Olympiasieger Kanurennsport K2 200 m Männer (ab 2012)

JahrGoldSilberBronze
2016 Spanien Großbritannien Litauen
2012 Russland Weißrussland Großbritannien

 

Olympiasieger Kanurennsport K2 500 m Männer (bis 2008)

JahrGoldSilberBronze
2008 Spanien Deutschland Weißrussland
2004 Deutschland Australien Weißrussland
2000 Ungarn Australien Deutschland
1996 Deutschland Italien Australien
1992 Deutschland Polen Italien
1988 Neuseeland UdSSR Ungarn
1984 Neuseeland Schweden Kanada
1980 UdSSR Spanien DDR
1976 DDR UdSSR Rumänien

 

Kanurennsport K2 1.000 Meter Männer

So wie beim Kajak-Einer der Männer über 1.000 Meter blieb auch der Bewerb des Kanurennsports im Kajak-Zweier über die 1.000 Meter im Programm enthalten. Seit den Olympischen Sommerspielen 1936 wird dieses Rennen ausgetragen und stellt die Aufgabe dar, zu zweit im Kajak die Strecke von einem Kilometer in möglichst kurzer Zeit zu überwinden.

Das können die Europäer besonders gut, wobei es verschiedenste Nationen mit Siegchancen gibt von Großbritannien bis Deutschland, von Serbien bis Portugal. Aber auch die Australier sind immer für Medaillen gut, sie sind aber meist die einzigen außerhalb von Europa, die mithalten können.

Olympiasieger Kanurennsport K2 1.000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Großbritannien Serbien Australien
2012 Ungarn Portugal Deutschland
2008 Deutschland Dänemark Italien
2004 Schweden Italien Norwegen
2000 Italien Schweden Ungarn
1996 Italien Deutschland Bulgarien
1992 Deutschland Schweden Polen
1988 USA Neuseeland Australien
1984 Kanada Frankreich Australien
1980 UdSSR Ungarn Spanien
1976 UdSSR DDR Ungarn
1972 UdSSR Ungarn Polen
1968 UdSSR Ungarn Österreich
1964 Schweden Niederlande Deutschland
1960 Schweden Ungarn Polen
1956 Deutschland UdSSR Österreich
1952 Finnland Schweden Österreich
1948 Schweden Dänemark Finnland
1936 Österreich Deutschland Niederlande

 

Kanurennsport K4 1.000 Meter Männer

Das Rennen im Kajak-Vierer der Männer über 1.000 Meter im Rahmen der olympischen Sommerspiele fand erstmals 1964 statt und wurde auch nach den großen Veränderungen im Programm weiterhin Teil des Kanusports bei den Spielen belassen. Vier Mitglieder ergeben ein Nationalteam, das gemeinsam im Kajak die Strecke von einem Kilometer möglichst schnell überwinden will.

Die europäischen Teams sind dabei sehr stark und holen sich meist alle Medaillen ab, wobei es aber verschiedenste Nationalteams mit guten Möglichkeiten gibt von Deutschland über Slowakei und Tschechien bis Ungarn und Weißrussland. Nur Australien funkt ab und an dazwischen.

Olympiasieger Kanurennsport K4 1.000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Deutschland Slowakei Tschechien
2012 Australien Ungarn Tschechien
2008 Weißrussland Slowakei Deutschland
2004 Ungarn Deutschland Slowakei
2000 Ungarn Deutschland Polen
1996 Deutschland Ungarn Russland
1992 Deutschland Ungarn Australien
1988 Ungarn UdSSR DDR
1984 Neuseeland Schweden Frankreich
1980 DDR Rumänien Bulgarien
1976 UdSSR Spanien DDR
1972 UdSSR Rumänien Norwegen
1968 Norwegen Rumänien Ungarn
1964 UdSSR Deutschland Rumänien

 

Kanurennsport C1 200 Meter Männer

So wie beim Kajak wurde auch beim Canadier-Einer (C1) der Männer der Bewerb über 500 Meter gestrichen und durch den 200 m-Sprint ersetzt. Die Premiere dieses Sprints erfolgte mit den Olympischen Sommerspielen 2012 in London. Die Aufgabe besteht daher darin, diese 200 Meter so schnell wie möglich im Canadier zu überwinden.

Die ersten Austragungen waren ein Fall für Yuri Cheban aus der Ukraine, der zweimal in Folge die Goldmedaille gewinnen konnte. Die Medaillen werden hier mehr verteilt, denn mit Aserbaidschan aus Asien oder Brasilien aus Südamerika sind auch andere Kontinente mit Medaillen bestückt worden. Über 500 Meter waren die letzten Entscheidungen eine rein europäische Angelegenheit.

Olympiasieger Kanurennsport C1 200 m Männer (ab 2012)

JahrGoldSilberBronze
2016 Yuri Cheban (UKR) Valentin Demjanenko (AZE) Isaquias Queiroz (BRA)
2012 Yuri Cheban (UKR) Jevgenij Shuklin (LTU) Ivan Shtyl (RUS)

 

Olympiasieger Kanurennsport C1 500 m Männer (bis 2008)

JahrGoldSilberBronze
2008 Maxim Opalev (RUS) David Cal (ESP) Yuri Cheban (UKR)
2004 Andreas Dittmer (GER) David Cal (ESP) Maxim Opalev (RUS)
2000 Gyorgy Kolonics (HUN) Maxim Opalev (RUS) Andreas Dittmer (GER)
1996 Martin Doktor (CZE) Slavomir Knazovicky (SVK) Imre Pulai (HUN)
1992 Nikolay Bukhalov (BUL) Mykhailo Slivinskyy (UKR) Olaf Heukrodt (GER)
1988 Olaf Heukrodt (BRD) Mykhailo Slivinskyy (URS) Martin Marinov (BUL)
1984 Laary Cain (CAN) Henning Jakobsen (DEN) Costica Olaru (ROU)
1980 Sergei Postrekhin (URS) Lyubomir Lyubenov (BUL) Olaf Heukrodt (DDR)
1976 Alexander Rogov (URS) John Wood (CAN) Matija Ljubek (YUG)

 

Kanurennsport C1 1.000 Meter Männer

Auch beim Canadier über 1.000 Meter im Einzel blieb die Strecke im olympischen Programm enthalten. Der Bewerb war das erste Mal bei den Olympischen Sommerspielen 1936 durchgeführt worden und ist seither fixer Bestandteil der Kanurennen der Männer auf Basis des offenen Canadier-Einer.

Sebastian Brendel aus Deutschland konnte zweimal in Folge die Goldmedaille gewinnen, wobei die Europäer generell sehr stark agieren. Aber es gibt mehr starke Konkurrenz als beim Kajak mit Südamerikaner und Nordamerikaner von Brasilien bis Kanada oder Kuba.

Olympiasieger Kanurennsport C1 1.000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Sebastian Brendel (GER) Isaquias Dos Santos (BRA) Ilja Chtokalov (RUS)
2012 Sebastian Brendel (GER) David Cal (ESP) Mark Oldershaw (CAN)
2008 Attila Vajda (HUN) David Cal (ESP) Thomas Hall (CAN)
2004 David Call (ESP) Andreas Dittmer (GER) Attila Vajda (HUN)
2000 Andreas Dittmer (GER) Ledys Frank Balceiro (CUB) Stephen Giles (CAN)
1996 Martin Doktor (CZE) Ivans Klementyev (LAT) György Zala (HUN)
1992 Nikolay Bukhalov (BUL) Ivans Klementyev (LAT) György Zala (HUN)
1988 Ivans Klementyev (URS) Jörg Schmidt (DDR) Nikolay Bukhalov (BUL)
1984 Ulrich Eicke (BRD) Larry Cain (CAN) Henning Jakobsen (DEN)
1980 Lyubomir Lyubenov (BUL) Sergei Postrekhin (URS) Tamas Wichmann (HUN)
1976 Matja Ljubek (YUG) Vasili Yurchenko (URS) Tamas Wichmann (HUN)
1972 Ivan Patzaichin (ROU) Tamas Wichmann (HUN) Detlev Lewe (GER)
1968 Tibor Tatai (HUN) Detlef Lewe (GER) Vitali Galkov (URS)
1964 Jürgen Eschert (GER) Andrei Igorov (ROU) Yevgeni Penyayev (URS)
1960 Janos Parti (HUN) Alexander Silayev (URS) Leon Rotman (ROU)
1956 Leon Rotman (ROU) Istvan Herneck (HUN) Guennadii Boukharine (URS)
1952 Josef Holecek (TCH) Janos Parti (HUN) Olavi Ojanperä (FIN)
1948 Josef Holecek (TCH) Douglas Bennett (CAN) Robert Boutigny (FRA)
1936 Francis Amyot (CAN) Bohuslav Karlik (TCH) Erich Koschik (Deutschland)

 

Kanurennsport C2 1.000 Meter Männer

Bei den Bewerben im Kanurennsport der Männer wurde der Bewerb im Canadier-Zweier (C2) über die 1.000 Meter im Programm belassen, das Rennen über 500 Meter hingegen ersatzlos gestrichen. Die 1.000 Meter fanden zum ersten Mal bei den Olympischen Sommerspielen 1936 statt und stellen die Herausforderung dar, einen Kilometer auf dem Flachwasser zu zweit im Canadier zu überwinden.

Dabei ist Deutschland immer wieder ein Goldfavorit und hat Konkurrenz aus Europa mit Ungarn, Russland oder Weißrussland sowie mit Nationen wie Brasilien oder Kuba.

Olympiasieger Kanurennsport C2 1.000 m Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Deutschland Brasilien Ukraine
2012 Deutschland Weißrussland Russland
2008 Weißrussland Deutschland Ungarn
2004 Deutschland Russland Ungarn
2000 Rumänien Kuba Deutschland
1996 Deutschland Rumänien Ungarn
1992 Deutschland Dänemark Frankreich
1988 UdSSR DDR Polen
1984 Rumänien Jugoslawien Frankreich
1980 Rumänien DDR UdSSR
1976 UdSSR Rumänien Ungarn
1972 UdSSR Rumänien Bulgarien
1968 Rumänien Ungarn UdSSR
1964 UdSSR Frankreich Dänemark
1960 UdSSR Italien Ungarn
1956 Rumänien UdSSR Ungarn
1952 Dänemark CSSR Deutschland
1948 CSSR USA Frankreich
1936 CSSR Österreich Kanada

 

Kanuslalom C1 Männer

Auch der Canadier-Einer (C1) im Kanuslalom wird von den Männern seit den Olympischen Sommerspielen 1972 ausgetragen, das heißt, sieht man von der Pause bis 1992 ab, die sich durch den Kanusport zieht. Die Canadienbewerbe der Männer gibt es bei den Frauen nicht.

Mit wenigen Ausnahmen ist der Kanuslalom im Canadien-Einer eine Sache der Europäer, wobei der Franzose Tony Estanguet gleich dreimal den Olympiasieg holen konnte. Sehr stark sind auch die Teilnehmer aus der Slowakei oder aus Frankreich. Abseits der Europäer sind die Japaner und Australier zu beachten.

Olympiasieger Kanuslalom C1 Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Denis Gargaud Chanut (FRA) Matej Benus (SVK) Takuya Haneda (JPN)
2012 Tony Estanguet (FRA) Sideris Tasiadis (GER) Michal Martikan (SVK)
2008 Michal Martikan (SVK) David Florence (GBR) Robin Bell (AUS)
2004 Tony Estanguet (FRA) Michal Martikan (SVK) Stefan Pfannmöller (GER)
2000 Tony Estanguet (FRA) Michal Martikan (SVK) Juraj Mincik (SLO)
1996 Michal Martikan (SVK) Lukas Pollert (CZE) Patrice Estanguet (FRA)
1992 Lukas Pollert (CZE) Gareth Marriott (GBR) Jon Lugbill (USA)
1972 Reinhard Eiben (DDR) Reinhold Kauder (GER) Jamie McEwan (USA)

 

Kanuslalom C2 Männer

So wie der Canadier-Einer (C1) wird auch der Canadier-Zweier (C2) seit den Olympischen Sommerspielen 1972 ausgetragen, aber auch hier gilt, dass es bis 1992 eine lange Pause gab und dass die Frauen diesen Bewerb nicht austragen. Die Herausforderung ist eine spezielle, weil man als Duo im nicht einfachen Slalom perfekt aufeinander abgestimmt sein muss, um eine gute Zeit erreichen zu können.

Der Bewerb ist eine Bank für die Teams aus Europa. Die Duos aus der Slowakei sind besonders stark und haben schon mehrfach den Olympiasieg holen können, aber auch die Briten, Franzosen oder Tschechen gilt es stets zu beachten.

Olympiasieger Kanuslalom C2 Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Slowakei Großbritannien Frankreich
2012 Großbritannien Großbritannien Slowakei
2008 Slowakei Tschechien Russland
2004 Slowakei Deutschland Tschechien
2000 Slowakei Polen Tschechien
1996 Frankreich Tschechien Deutschland
1992 USA CSSR Deutschland
1972 DDR BRD Frankreich

 

Kanuslalom K1 Männer

Die Männer bestreiten beim Kanuslalom insgesamt drei Bewerbe und darunter ist auch der Kajak-Einer (K1), den die Frauen als einzigen Bewerb im Slalom ebenfalls austragen. K1 bedeutet, dass ein Kajak (im Vergleich zum Canadier) verwendet wird und ein Teilnehmer darin sitzt und versucht, die Slalomstrecke möglichst fehlerfrei und schnell zu überwinden.

In der Regel ist auch dieser Bewerb eine Sache der europäischen Teilnehmer, wobei es aber verschiedenste Nationen und Favoriten gibt. Briten, Italiener, Slowenen oder Tschechen sind immer für eine Medaille gut, das gilt auch für Deutsche oder Franzosen. Nur selten gelingt einem Nichteuropäer eine Medaille wie zuletzt durch Benjamin Boukpeti aus Togo.

Olympiasieger Kanuslalom K1 Männer

JahrGoldSilberBronze
2016 Joseph Clarke (GBR) Peter Kauzer (SLO) Jiri Prskavec (CZE)
2012 Daniele Molmenti (ITA) Vavrinec Hradilek (CZE) Hannes Aigner (GER)
2008 Alexander Grimm (GER) Fabien Lefevre (FRA) Benjamin Boukpeti (TOG)
2004 Benoit Peschier (FRA) Campbell (Walsh (GBR) Fabien Lefevre (FRA)
2000 Thomas Schmidt (GER) Paul Ratcliffe (GBR) Pierpaolo Ferrazzi (ITA)
1996 Olivier Fix (GER) Andraz Vehovar (SVK) Thomas Becker (GER)
1992 Pierpaolo Ferrazzi (ITA) Sylvain Curinier (FRA) Richard Munro Fox (GBR)
1972 Siegbert Horn (DDR) Norbert Sattler (AUT) Harald Gimpel (DDR)

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Liste der Olympiasieger im Kanusport bei den olympischen Sommerspielen mit den Rennen im Flachwasser sowie im Wildwasserslalom.

Olympiasieger Leichtathletik Frauen

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik der Frauen bei den olympischen Sommerspielen und der Entwicklung der Disziplinen hin zum Programm der Männer.

Olympiasieger Leichtathletik Männer

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik der Männer bei den olympischen Sommerspielen mit den kompletten 24 Bewerben in den einzelnen Disziplinen.

Olympiasieger Moderner Fünfkampf

Liste der Olympiasieger im Modernen Fünfkampf bei den olympischen Sommerspielen mit fünf völlig verschiedenen Herausforderungen.

Olympiasieger Radsport

Liste der Olympiasieger im Radsport bei den olympischen Sommerspielen mit den Bewerben auf der Bahn, auf der BMX-Strecke, im Mountainbike und beim Straßenrenne.

Olympiasieger Reiten

Liste der Olympiasieger im Reiten bei den olympischen Sommerspielen mit den drei Säulen Dressur, Springreiten und Vielseitigkeit.

Olympiasieger Ringen

Liste der Olympiasieger im Ringen bei den olympischen Sommerspielen mit den Kämpfen bei Frauen und Männern im Freistil plus Greco bei den Männern

Olympiasieger Rudern

Liste der Olympiasieger im Rudern bei den olympischen Sommerspielen mit verschiedenen Bootsklassen bei Frauen und Männer vom Einzel bis zum Achter.

Olympiasieger Rugby

Liste der Olympiasieger im Rugby bei den olympischen Sommerspielen das etwas überraschend 2016 ein Comeback gefeiert hatte.

Olympiasieger Schießen

Liste der Olympiasieger im Schießen bei den olympischen Sommerspielen mit den verschiedenen Wurfscheibendisziplinen und anderen Bewerben.

Olympiasieger Schwimmen Frauen

Liste der Olympiasieger im Schwimmen der Frauen bei den olympischen Sommerspielen mit den Strecken in allen Schwimmstilen samt Lagen, Staffel und Open Water.

Olympiasieger Schwimmen Männer

Liste der Olympiasieger im Schwimmen der Männer bei den olympischen Sommerspielen mit den Strecken in den vier Schwimmstilen samt Lagen, Staffel und Open Water.

Olympiasieger Segeln / Windsurfen

Liste der Olympiasieger im Segeln und Surfen bei den olympischen Sommerspielen mit zahlreichen Veränderungen bei den Bootsklassen.

Olympiasieger Synchronschwimmen

Liste der Olympiasieger im Synchronschwimmen bei den olympischen Sommerspielen mit deutlich weniger Bewerben als bei der Weltmeisterschaft.

Olympiasieger Taekwondo

Liste der Olympiasieger im Taekwondo bei den olympischen Sommerspielen mit den Gewichtsklassen bei Frauen und Männer.

Olympiasieger Tennis

Liste der Olympiasieger im Tennis bei den olympischen Sommerspielen mit den Medaillenentscheidungen im Einzel sowie auch im Doppel und Mixed.

Olympiasieger Tischtennis

Liste der Olympiasieger im Tischtennis bei den olympischen Sommerspielen mit den Medaillenentscheidungen im Einzel sowie auch im Doppelbewerb.

Olympiasieger Triathlon

Liste der Olympiasieger im Triathlon bei den olympischen Sommerspielen mit der Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen.

Olympiasieger Turnen

Liste der Olympiasieger im Turnen bei den olympischen Sommerspielen mit den Disziplinen (Reck, Ringe) bei Frauen und Männer sowie der Rhythmischen Sportgymnastik.

Olympiasieger Volleyball / Beachvolleyball

Liste der Olympiasieger im Volleyball und Beachvolleyball bei den olympischen Sommerspielen mit den Turnieren bei Frauen und Männer.

Olympiasieger Wasserball

Liste der Olympiasieger im Wasserball bei den olympischen Sommerspielen mit den Turnieren bei Frauen und Männer.

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