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Radcomputer oder Kilometerzähler für das Fahrrad

Ermittelte Daten über die Radtour

In den früheren Jahrzehnten gab es den klassischen Tachometer, der mit dem Vorderrad verbunden war und mitgezählt hat, wie viele Kilometer man schon gefahren ist. Außerdem konnte er während der Fahrt aufzeigen, wie schnell man unterwegs ist. Diese Möglichkeiten kennt man auch vom Tachometer, der in den Automobilen eingebaut ist.

Radcomputer für die Datenspeicherung

Aber so wie bei den PKW´s die Technik vorangeschritten ist, hat sich auch bei den Radcomputern viel getan und aus dem einfachen Tacho wurde ein kleiner PC mit allen notwendigen Informationen, die man während einer Fahrt zusammengetragen hat. Das gilt für die Live-Anzeige genauso wie auch für die Datenauswertung, wenn man wieder zu Hause angekommen ist. Live gilt es vor allem zu ermitteln, wie schnell man aktuell fährt und wie viele Kilometer man schon zurückgelegt hat.

Bei der Datenanalyse kann man dann je nach Modell weitergraben. Es gibt die Gesamtkilometeranzahl, die zusammenfasst, wie viele Kilometer man bisher zurückgelegt hat. Dieser Wert kann auch wieder auf Null gesetzt werden. Die Tageskilometer zeigt an, wie viele Kilometer man heute wirklich gefahren ist. Dann gibt es die Zeit, die anzeigt, wie lange man dafür gebraucht hat und meist auch die Höchstgeschwindigkeit, die bei einer Abfahrt natürlich auch beeindruckende Werte beinhalten kann.

Dabei gibt es die Verbindung via Kabel genauso wie auch via Funk. Neben den Standardfunktionen kann es auch weitere geben wie Pulsfrequenz oder auch wie viele Kalorien man verbrannt hat. Zwar sind diese Angaben meist kritisch zu hinterfragen, aber man kann sie mit anderen Fahrten vergleichen. Wenn die Kalorien auch nicht stimmen (können), weil jeder Mensch anders ist und dann doch das gleiche Gerät nutzen, so stimmen sie immer gleich nicht und so ist die Vergleichsmöglichkeit wiederum gegeben.

Allerdings ist es auch eine Frage, ob man den Radcomputer noch nutzt, denn viele haben lieber das Smartphone in der Anwendung, das mit verschiedenen Apps die gleichen Daten ermitteln kann und per GPS funktioniert. Die Frage ist halt, ob der Radcomputer nicht doch praktischer ist, weil man müsste das Smartphone mit einer Halterung am Lenker anbringen und die Gefahr, abgelenkt zu werden, weil man sich durch die Daten klicken muss, ist gegeben. Beim Radcomputer sind es ein paar Daten und meist zwei Knöpfe, sodass man rasch sieht, wie schnell man fährt und wie lange man schon unterwegs ist. Es ist eine Geschmackssache, für die meisten ist aber das Radfahren wichtiger als tonnenweise Daten und so ist der Radcomputer weiterhin ein Thema.

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