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Startblöcke im Schwimmstadion

Hilfsmittel für den optimalen Start

Der Startblock ist ein wesentliches Hilfsmittel für einen professionellen Start im Schwimmbewerb. Einzige Ausnahme ist das Rückenschwimmen, bei dem die Schwimmerinnen und Schwimmer mit dem Rücken zur Schwimmbahn ihre Position schon im Wasser einnehmen, um sich nach dem Startsignal nach hinten abstoßen zu können. Doch in allen anderen Bewerbsarten ist der Startblock jener Ort, an dem man sich für den Beginn des Schwimmbewerbs vorbereitet und von dem aus alles beginnt.

Regeln zum Startblock

Der Startblock befindet direkt außerhalb des Schwimmbeckens auf einer Höhe von 0,5 bis 0,75 Meter über dem Wasserspiegel, wobei die Oberfläche 0,5 x 0,5 Meter betragen muss. Diese Oberfläche darf nicht rutschend sein, damit es zu keine Unfälle kommen kann, aber auch, damit keine Fehlstarts unnötig entstehen, weil ein Schwimmer abgerutscht ist und ins Wasser fällt, bevor das Rennen eigentlich gestartet worden ist.

Diese Oberfläche, auf der die Schwimmerinnen und Schwimmer stehen, um sich auf den Beginn vorzubereiten, hat eine Neigung zum Becken hin, um die Bewegung beim Start noch zu fördern, aber diese Neigung darf zehn Grad nicht überschreiten. Optional kann der Startblock im hinteren Bereich eine schräge Abstoßplatte haben, die man auch verschieben kann.

Außerdem muss man den Startblock an der Vorderseite und an den Seiten anfassen können. Die Rückenschwimmer springen nicht wie die anderen Schwimmer ins Wasser, nutzen den Startblock aber auch. Und zwar deshalb, weil es auf der Wasserseite (Vorderseite) zwei Handgriffe gibt, die zwischen 0,3 und 0,6 Meter über der Wasseroberfläche angebracht sind. Sie dürfen nicht in die Schwimmbahn hineinragen und dienen für den Rückenstart.

Alle Startblöcke sind zu allen Seiten nummeriert und repräsentieren die Nummer der Schwimmbahn. Gemäß der Nummerierung der Schwimmbahnen ist Nummer 1 immer auf der rechten Seite des Schwimmbeckens zu finden.

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