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Lauftraining Stirnband

Kälteschutz und Alternative zur Haube

Sobald sich der Winter ankündigt, fallen die Temperaturen und damit muss man sich besser schützen, wenn das Lauftraining fortgesetzt werden soll. Es ist bekannt, dass der menschliche Körper beim Laufen ein Drittel seiner Temperatur durch den Kopf und durch die Hände abgibt, weshalb das Tragen einer Haube Sinn macht.

Stirnband oder doch Haube?

Lauftraining Ausrüstung StirnbandAber die Praxis hat gezeigt, dass die Haube nicht immer von Vorteil ist, weil sie den Kopf von der Stirn bis zum Nacken vollständig bedeckt und man darunter stark schwitzt. Manche Leute brauchen die Haube, um nicht Kälte zu empfinden, andere haben eine Alternative im Einsatz und zwar das Stirnband. Damit sind sie viel glücklicher und erreichen den gleichen Effekt, nämlich den Kälteschutz und zwar vor der Temperatur und auch vor dem noch kälter empfundenen Wind.

Der Haken an der Haube ist, dass man stark schwitzt und zwar auch am Kopf. Daher kann es zu einem Hitzestau kommen und die Haube ist zwar ein guter Kälteschutz, aber man hat das Gefühl, dass der Kopf rot anläuft, weil es zu heiß wird. Das Stirnband verhindert dies, weil das Haar der Kälte zwar ausgesetzt ist, aber gleichzeitig werden Stirn und vor allem die Ohren geschützt - jene Bereiche, die als erstes Kälte melden, wenn die Temperaturen fallen.

Damit bleiben die Ohren warm, man empfindet an der Stirn keine Kälte und gleichzeitig kann man schwitzen, soviel man will. Zwar wird angegeben, dass man über den Kopf viel Körpertemperatur abgibt, aber die Praxis hat für viele Läuferinnen und Läufer gezeigt, dass das Stirnband ein guter und gesunder Kompromiss ist. Wenn man mit kalten Ohren läuft, ist das Wohlbefinden kaum herstellbar und die Ohren können sogar zu schmerzen beginnen. Dieses Problem unterbindet das Stirnband und dennoch kann man im Freien seine Runden drehen.

Vor allem bietet sich das Stirnband an, wenn es kühle Temperaturen gibt, aber noch nicht tiefwinterlich kalt. Eine Haube bei fünf bis zehn Grad Außentemperatur ist für viele Läuferinnen und Läufer des Guten zuviel. Daher ist das Stirnband eine gute Option. Hat es dann wirklich Minusgrade, wählen die meisten Leute eine Haube, um sich vor der Kälte besser schützen zu können.

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