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Lauftraining Mütze oder Haube an kalten Tagen

Verhindern vom Auskühlen beim Laufen

Wenn der Herbst anbricht und die Temperaturen kühler werden, ist eine andere Vorgehensweise beim Lauftraining gefragt. Zwar laufen noch immer einige mit einer kurzen Hose, andere sind schon mit Handschuhe unterwegs, wobei die meiste Körperwärme durch Hände und Kopf abgegeben werden. Die große Gefahr ist dabei das Auskühlen und gleichzeitig auch die Kombination von Schweiß und kalten Temperaturen, wodurch auch eine Erkältung ins Haus stehen kann, wenn man empfindlich ist.

Mütze: warmer Kopfschutz für tiefe Wintertemperaturen

Besonders heikel sind die Stirn und die Ohren, die als erstes das Gefühl von Kälte melden und an kühlen Tagen im Herbst ist daher ein Stirnband eine gute Lösung. Denn hierbei gibt es den Kompromiss vom Warmhalten von Ohren und Stirn und gleichzeitig von Abgabe von Körperwärme über den Kopf, wodurch man nicht einem Hitzestau unterliegen kann, was schnell passieren mag. Das ist aber auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Die Alternative ist die Mütze, wobei es neue Materialien gibt, die die Wärme speichern können. Doch die gute alte Wollhaube oder Wollmütze erfüllt ebenfalls ihren Zweck. Im Gegensatz zum Stirnband ist der gesamte Kopf bis zu den Ohren inklusive Stirn geschützt und man gibt nach oben hin keine Körperwärme ab und kann sich auch nicht so leicht erkälten. An kalten Wintertagen ist diese Ausrüstung für die meisten Läuferinnen und Läufer Pflicht, besonders wenn die Temperaturen unter der Null-Grad-Marke liegen.

Im Herbst und an kühlen Tagen in anderen Monaten ist es eine Frage der individuellen Vorlieben, Gewohnheiten und Empfindungen. So wie am ersten warmen Tag im April manche mit Sommerkleidung unterwegs sind und andere noch mit der Winterjacke und mit Schal ausgestattet sind, so gibt es Läuferinnen und Läufer, für die auch bei fünf Grad Außentemperatur das Stirnband ausreicht, während andere auf jeden Fall die Mütze brauchen, um sich wohl zu fühlen.

Wer mit dem Laufen beginnt und unschlüssig ist, kann die Laufjacke nutzen. In der einen Außentasche verstaut man das Stirnband, in der anderen die Mütze und setzt beides abwechselnd auf, um herauszufinden, womit man sich wohler fühlt. Wenn man das Gefühl bekommt, dass man mit einem hochroten Kopf läuft, dann ist die Mütze wohl zu warm, wenn man ein kaltes Gefühl trotz Laufen und Schwitzen beim Stirnband hat, dann sollte man eher die Mütze wählen.

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Die Bekleidung beim Lauftraining ist ein Thema an sich. Während manche bei kalten Temperaturen mit dem Achselshirt unterwegs sind, tragen andere bei frischeren Tagen im Herbst schon Handschuhe. Immer ein Thema kann der Sonnenschutz sein, weil die Sonne sowohl im Sommer als auch im Winter sehr tief stehen kann und dann blendet. Das Kriterium schlechthin sind aber die Laufschuhe und auch das Thema der Abnützung nach vielen Kilometern.

Von der Kleidung her ist vor allem der Winter ein großes Thema. Schutz vor der Kälte bietet die Laufjacke sowie die Laufhandschuhe. Beim Kopf gibt es schon wieder unterschiedliche Vorlieben. Viele laufen lieber mit dem Stirnband als mit der Mütze.

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Lauftraining Mütze oder HaubeArtikel-Thema:
Lauftraining Mütze oder Haube an kalten Tagen
letztes Datum:
11. 09. 2020

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