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Herztraining und Laufen

Leistungsfähigeres Herz durch Lauftraining

Selbst als sportlich geltende Menschen können sehr leicht feststellen, ob sie im Training stehen und regelmäßig Sport ausüben oder nicht. Wenn es im Sommer zu heiß oder im Winter zu kalt war, hat man das Laufen einstellen müssen. Gut, es gibt Leute, die bei minus 20 Grad immer noch ihre Runde drehen, aber man muss ja nicht alles nachmachen.

Herz fördern durch regelmäßigen Joggen

Nehmen wir an, ein Läufer ist um die 45 Jahre alt, läuft gerne und hat Erfahrung, aber läuft nicht bei jedem Wetter und mag Hitze nicht. Wenn er im September an den ersten kühleren Tagen seine Pulsuhr einschaltet, kann es auch bei einem schlanken Mann sein, dass der Puls einen Wert von 85 bis 95 Herzschlägen zeigt. Das ist keine Katastrophe, aber auch kein guter Wert. Wenn nun dieser Mann wieder sein Lauftraining aufnimmt und zum Beispiel dreimal die Woche jeweils fünf Kilometer läuft, dann reduziert sich der gleiche Puls beim Einschalten innerhalb weniger Tage auf 75 bis 80 und später auf unter 70. Wird das Lauftraining wirklich regelmäßig durchgeführt, kann sogar ein Wert um die 60 Schläge pro Minute angezeigt werden.

Der Grund ist, dass durch das Lauftraining und seine Regelmäßigkeit das Herz trainiert wird - es wird leistungsfähiger. Damit reduziert sich die Arbeit im Nichtsportmoment, weshalb beim Einschalten der Puls niedriger wird als zu Beginn des Trainings. Das heißt auch, dass das Herz beim Schlafen, während des Tages, in der Arbeit oder sonst irgendwo weniger schlagen muss. Gehen wir von 85 Schlägen am Beginn und 65 Schlägen nach ein paar Wochen aus, dann erspart sich das Herz pro Minute 20 Schläge und das ist fast ein Viertel der ursprünglichen Arbeit. Damit hält es länger, es ist weniger im Einsatz und man hat eine Gesundheitsvorsorge durchgeführt und dabei die Natur im Park, Wald oder an anderen Laufstrecken erleben dürfen.

An das Gewicht denken viele, wenn sie mit dem Laufen beginnen. Der riesige Vorteil für das Herz und die eigene Gesundheit ist dabei vielen unbekannt und wer sich die Investition einer Pulsuhr leistet, kann das sogar kontrollieren. Wer Pausen machen musste und wieder beim Laufen einsteigt, wird diese Reaktion schnell erleben, aber auch völlige Unsportler sind nach wenigen Laufeinheiten bereits mit dieser Auskunft konfrontiert.

Es muss übrigens nicht Laufen sein. Der Effekt ist durch Wandern, Nordic Walking, Ergometer(Heimtrainer)-Training oder Radfahren auch erreichbar. Dies sind alles sportliche Aktivitäten im Ausdauerbereich, bei denen es darum geht, eine Handlung immer wieder zu wiederholen und dadurch den Körper zu stärken und zu trainieren - und damit auch das Herz und das Kreislaufsystem.

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