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Lauftraining Geduld bei Trainingsbeginn

Am Beginn wird man kein Weltmeister sein können

Wer mit dem Laufen beginnt, braucht vor allem Geduld und zwar weniger, weil es so ewig lang dauert, bis man die geplante Laufstrecke absolviert hat, sondern vielmehr braucht man Geduld mit sich selbst. Wer lange keinen Sport mehr betrieben hat, wird zu Beginn schnell an seine Grenzen stoßen, aber auch scheinbar durchtrainierte Menschen haben bei den ersten Laufeinheiten bald die Grenze erreicht, ab der die Quälerei beginnen würde, wenn man es übertreibt.

Lauftraining: langsamer Aufbau

Lauftraining Trainingsbeginn GeduldGeduld heißt in dem Fall, dass man ein paar Mal läuft, um festzustellen, was man zu leisten vermag und wie der Körper darauf reagiert. Man sollte auf jeden Fall eine Geschwindigkeit wählen, bei der man sich wohl fühlen kann und nicht überbelastet durch die Gegend keucht und diese Geschwindigkeit mit einer Laufstrecke kombinieren. Ein guter Beginn kann eine Rundstrecke sein, bei der man zum Beispiel auch einen Wechsel von Laufen und Gehen probieren kann. Man läuft solange es mit Wohlbefinden geht und geht dann ein Stück, um nochmals zu joggen. Die Strecken des Gehens werden mit der Zeit kürzer und verschwinden irgendwann von alleine, weil man die gesamte Strecke durchlaufen kann. So braucht man keine Messung, um die Steigerung selbst wahrnehmen zu können.

Geduld bedeutet aber auch, dass man sich nicht beeinflussen lässt. Wenn viele Leute schneller laufen können und überholen, dann ist das so. Wer die Option für verschiedene Laufstrecken hat, kann auch am Beginn eine wählen, die nicht so stark frequentiert wird oder man wählt eine Zeit mit wenig Publikum, zum Beispiel die Vormittage am Wochenende und nicht die Nachmittage.

Dass die anderen schneller sind, ist ein Faktum, aber die laufen vermutlich auch schon um ein gutes Stück länger und haben daher ihre Muskulatur trainiert und den Körper gestählt. Das kommt aber auch von alleine, wenn man regelmäßig sich seinem Lauftraining widmet. Wer ungeduldig wird, läuft schneller als es gut ist, bekommt nervige Muskelkater und könnte vielleicht auch seine Gesundheit riskieren, zum Beispiel durch Überbelastung der Gelenke.

Die Sache mit der Pulsuhr

Gerade zu Beginn ist die Lust groß, die Daten zu erfahren, wie man unterwegs war. Das muss nicht sein, stört aber nicht weiter. Es ist aber etwa bei der App vom Smartphone oder bei der Pulsuhr so, dass man bei Gefallen am Laufen schnell erkennt, dass man sich verbessert, aber so wie beim Abnehmen bleibt man dann stehen. Die ersten Verbesserungen sind stark, etwa beim Puls oder auch ein Stück weit bei der Geschwindigkeit, dann aber geht nicht viel weiter. Gerade in der Phase entwickelt man sich aber - man baut Muskeln auf, verbrennt Fett und der Körper gewöhnt sich an die Belastung.

Es könnte also gar nicht so übel sein, auch ohne Messung zu laufen und einfach Spaß zu haben. Das ist aber auch Geschmackssache.

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Wer mit dem Laufen und damit mit einem ständigen Lauftraining beginnt, sollte vor allem Geduld mitbringen, weil die Geschwindigkeit kommt von alleine.

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Das Lauftraining macht dann besonders viel Sinn, wenn es regelmäßig ausgeführt wird - z. B. mehrfach pro Woche.

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Gehen und Laufen als Kombination zu Beginn des Lauftrainings kann eine sehr sinnvolle Kombination sein.

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Nach einem erfolgreichen Beginn sollte man das Lauftraining nur langsam steigern, um sich nicht zu überfordern und den Spaß aufrecht zu erhalten.

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