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Turnen mit Kunstturnen und Sportgymnastik

Turnen: vom Tanz zur geballten Kraft

Turnen war stets die Basis der Turnstunde in der Schule, aber eigentlich sind die Buben meist im Hof gewesen, um Fußball zu spielen und auch die Mädchen haben das Turnen im eigentlichen Sinne nur manchmal betrieben. Als Turnen versteht man im professionellen Sport verschiedene Richtungen. Die Sportarten reichen vom Kunstturnen mit Geräte oder dem Bodenturnen über die rhythmische Sportgymnastik bis zum Trampolinspringen.

Der größte Anteil am Turnsport wird durch das Kunstturnen abgedeckt. Dabei werden verschiedene Geräte und Disziplinen bestritten wie das Bodenturnen, bei dem unterschiedliche Übungen kunstvoll aneinandergereiht werden wie Salto, Liegestütz und viele mehr. Eine andere Möglichkeit ist das Seitpferd, das zu Übungen einlädt, ebenso der Schwebebalken oder die Ringe.

Weniger kraftvoll, dafür viel eleganter geht es bei der rhythmischen Sportgymastik zu, bei der offenbar die Übungen in Kombination mit Ball, Ringe oder anderen Utensilien ganz einfach gelingen. Dabei steckt stundenlange, tägliche Arbeit dahinter und es erfordert große Fitness und Bewegungstalent, um die Übungen so leicht wirken lassen zu können.

Ebenfalls im Bereich Turnen angesiedelt ist die Sportaerobic, bei der Power, schnelle Musik und eine rasche Abfolge von Übungen zu einer Einheit kombiniert werden. Nachahmung ist eher nicht angeraten, denn nach wenigen Augenblicken würde man an das Limit seines eigenen Leistungsvermögen geraten, wenn man dies wagen sollte.

Das Springen mit dem Trampolin ist im Garten von den Kindern sehr beliebt, es ist aber auch eine hochprofessionelle Sportart, bei der kunstvolle Figuren und vorbestimmte Abfolgen gezeigt und dann benotet werden.