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Kampfsport: Boxen, Judo und vieles mehr

Kampfsport: Boxen, Judo und vieles mehr

Schon in der Antike gab es die Gladiatoren, die die Menge durch Zweikämpfe und andere Gefechte unterhielten. Zwar ist historisch umstritten, wie sehr die Unterhaltung wirklich gegeben war, aber das Kämpfen blieb der Menschheit erhalten.

Und diese Kämpfe haben sich bis in die moderne Sportgegenwart gehalten, nur wird nicht auf "Leben oder Tod" gekämpft, sondern um viel Geld geboxt oder um andere Titel gekämpft, wobei es verschiedenste Kampfstile gibt und die meisten medial nur bei Großveranstaltungen erwähnt werden. Nur für das Boxen gilt das eigentlich nicht.

Denn Boxen ist nach wie vor eine Sportart, die von einem großen Publikum interessiert verfolgt wird. Zwar fehlen der aktuellen Szene die Typen, die früher die Massen bewegt haben, aber ein Titelkampf im Boxring hat noch immer eine gewisse Faszination und auch die VIP´s lassen sich am Boxring sehen, um dem Spektakel beizuwohnen.

Judo ist hingegen ein Kampfsport, der vor allem im Rahmen der olympischen Sommerspiele Erwähnung findet. Es gibt auch Weltmeisterschaften und viele kleinere Turniere, doch dieser Kampfsport zählt zu jenen Sportarten, die meist ein Nischendasein in der europäischen Sportberichterstattung fristen. Das gleiche Phänomen gibt es bei den anderen Kampfsportarten.

Dazu zählt Ringen, Kung Fu, Taekwondo oder auch Fechten und Karate, um nur einige zu nennen. Kampfsportarten gibt es viele und manche sind kulturell sehr regional angesiedelt. So gibt es in Mitteleuropa immer wieder Berichte über die Sumo-Ringer, aber eigene Wettbewerbe finden hier nicht statt.