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Auswertung der Eiszeit in der Eishockeystatistik

Tatsächliche Spielzeit auf dem Eis pro Spieler

Die umfangreichen Statistiken im Eishockeysport bieten verschiedene Analysen an und diese sind für die Vereine, für die Spieler selbst, für die Fans und auch die Berichterstatter von großer Bedeutung. Ein Beispiel dieser Daten ist die Eiszeit, womit ein Bezug zwischen dem einzelnen Spieler und seiner Einsatzzeiten genommen wird.

Was ist die Eiszeit im Eishockey?

Der Begriff Eiszeit verbindet die Eisfläche als Spielfläche einerseits mit der Zeit andererseits und ist damit eigentlich fast selbsterklärend. Gemeint ist mit der Eiszeit die genaue Dauer in Sekunden, die ein Feldspieler auf dem Eis verbringt. Feldspieler ist dabei eine wichtige Erläuterung, denn der Torhüter hat eine eigene Wertung, die meist im Zusammenhang mit den absolvierten Spielen angeboten wird. Dort wird festgehalten, wie lange der Torhüter in Minuten auf dem Eis stand, da er weit weniger ausgewechselt wird als ein Feldspieler, der Teil der Linien ist.

Doch Eiszeit ist nicht gleich Eiszeit und so ist es nicht auf Sekunden eingeteilt, wann welche Linie vom Trainer auf das Eis geschickt wird. Man könnte der Logik folgen und nach der ersten Linie kommt die zweite Linie aufs Eis etc., bis alle Spieler ihre Zeit hatten und man beginnt wieder mit dem Einwechseln der besten Angreifer und Verteidiger. In der Praxis verändern sich die Linien während eines Spiels und auch die Schwerpunkte.

Liegt man klar in Führung, werden in einem Meisterschaftsspiel die guten Spieler geschont und jüngere Spieler mehr auf das Eis geschickt, weil man in ein paar Tagen wieder ein schweres Spiel haben wird. Liegt man hingegen hinten oder steht das Spiel auf des Messers Schneide, dann setzt man eher die routinierten Spieler ein, damit sie für die Mannschaft das beste Ergebnis erzielen. Das gilt für einen Verein genauso wie für eine Nationalmannschaft im Rahmen einer Weltmeisterschaft.

Eiszeit und Spieler

Daher haben die besten Spieler auch meist über die Saison gesehen die meiste Eiszeit. Das heißt, dass sie weit mehr auf das Eis geschickt wurden als die weniger erfolgreichen Spieler. Eine umfangreiche Eiszeit ist damit auch gleichbedeutend mit einer besonderen Bedeutung für die Mannschaft. Ein gefährlicher Angreifer, ein ruhiger Verteidiger - das sind die Leute, die man braucht, wenn es wirklich knapp zur Sache geht und doch noch ein gutes Ergebnis erzielt werden soll.

Ist hingegen die Partie gelaufen, dann kommen andere Spieler zum Einsatz, doch diese Situationen findet man nicht so häufig vor. Die Bedeutung von Spieler lassen sich vor allem am Ende einer Saison in der Statistik der Eiszeit gut ablesen.

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In der Statistik des Eishockeysports gibt es viele Auswertungen. Die wichtigsten sind wohl für die Fans die Tore sowie die Assists, und davon leitet sich auch die Auswertung der Punkte ab. Daraus ergibt sich auch die Plus/Minus Statistik und auch die Auswertung der erhaltenen Gegentore. Weitere Statistikelemente sind die Spiele und die Eiszeit. Außerdem wird mit den Saves berücksichtigt, wie oft der Torhüter ein Tor aktiv verhindern konnte.

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Eishockey Statistik Eiszeit der SpielerArtikel-Thema:
Auswertung der Eiszeit in der Eishockeystatistik
Beschreibung: Die 🏒 Eiszeit und somit die tatsächliche Spielzeit auf dem Eis im Eishockey wird auch in der ✅ Statistik pro Spieler genau ausgewertet.

letztes Datum:
27. 07. 2021

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