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Freizone am Spielfeld des Beachvolleyball

Mehr Platz für die Spieler

Die Spielfläche mit dem Netz in der Mitte ist die Grundlage für den Beachvolleyballsport, aber es braucht auch eine Fläche abseits der Spielfläche, damit man bei schräg gespielten Bällen sich in den Sand werfen kann, um den Ball vor dem Bodenkontakt zu erreichen. Damit dies gefahrlos möglich ist, gibt es die Freizone.

Was ist die Freizone beim Beachvolleyball?

Die Freizone umrahmt die Spielfläche mit einer Breite von fünf bis sechs Meter. Wird ein Ball diagonal gespielt, dann hat der Spieler der verteidigenden Mannschaft die Option, sich auch seitlich zu werfen, um den Ball zum Mitspieler zu baggern - man spricht auch vom Hechtbaggern - während man selbst schon außerhalb der Spielfläche landet. Würde es die Freizone in so einer Situation nicht geben, wäre die Verletzungsgefahr sehr groß und es würde auch der Platz ausgehen.

Daher ist die Freizone nicht bloß eine Vergrößerung der eigentlichen Spielfläche, sondern auch dringend notwendig für die verschiedenen Aktionen. Speziell seitlich des Spielfeldes ist man oft unterwegs, um den stark gespielten Ball noch vor dem Boden erreichen zu können und auch hinter der Grundlinie hat man mehr Fläche, um sich zu bewegen - je nach Spielsituation.

Gleiche Vorgaben wie für die Spielfläche

Daher gilt für die Freizone das gleiche wie für die Spielfläche selbst, nämlich eine mindestens 40 cm dicke Sandauflage. Diese Vorgabe gilt somit für die gesamte Fläche, auf der das Match ausgetragen wird. Die Freizone ist somit eine Ergänzung und Erweiterung der Spielfläche, die aber wesentlich ist. Nicht nur für das Werfen des eigenen Körpers zu seitlich gespielten Bällen, sondern auch beim Aufschlag.

Denn beim Aufschlag darf man sich nicht auf der Spielfläche befinden, sondern spielt den Ball bereits in der Freizone, also hinter der Linie, die die Spielfläche begrenzt. Da die Aufschläge zu den wesentlichsten Spielzügen zählen, ist die Freizone somit sehr häufig Teil des Spiels, obwohl sie als Begriff vielen gar nicht bekannt ist.

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Die Grundlange für das Spiel im Beachvolleyballsport ist natürlich der Ball und die vorgeschriebenen Dimensionen sowie das Spielfeld mit den Spielflächen und Einrichtungen, die in den Regeln festgeschrieben sind.

Vor dem tatsächlichen Match erfolgen Auslosung und Einspielen und es werden die Rahmenbedingungen geklärt. Denn es gibt Vorgaben im Hinblick auf Wetter und Licht für ein regelkonformes Spiel. Geleitet wird das Spiel vom Schiedsrichter und dieser arbeitet mit einem zweiten Schiedsrichter zusammen, wie man das vom normalen Volleyball her auch kennt. Entscheidungen werden per Schiedsrichterzeichen angezeigt und sind damit auch für das Publikum nachvollziehbar.

Gespielt wird per Team oder Mannschaft zu jeweils zwei Spieler, von denen einer der Kapitän ist. Wesentlich für das Spiel ist die Art der Zählweise sowie die Dauer der Spielzeit. Geregelt ist natürlich auch jede Art von Spielzug vom Block über den Angriffsschlag oder auch, wie man das Spielen des Balls durchzuführen hat. Bei Nichteinhaltung der Regeln gibt es entsprechende Strafen

 

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Artikel-Infos

Beachvolleyball FreizoneArtikel-Thema:
Freizone am Spielfeld des Beachvolleyball
Beschreibung: Die 🏐 Freizone ist am Spielfeld des Beachvolleyballplatzes jener Bereich, der um die eigentliche ✅ Spielfläche angelegt wird, um sich außerhalb bewegen zu können.

letztes Datum:
03. 05. 2021

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